Ein lächelnder Junge in einem weißen Tank-Top steht im Freien und strahlt den Geist der Hoffnungsgeschichten aus.

Weil jeder Mensch es wert ist!

Hoffnung geben für die Zukunft

Als Lie­ben­zel­ler Mis­si­on inves­tie­ren wir bewusst in Men­schen. In Ban­gla­desch, Ecua­dor oder Mala­wi und vie­len ande­ren Län­dern. In den Dör­fern oder Städ­ten. Es ist unser Wunsch, dass Men­schen einen Blick für ande­re haben. Denn dann beginnt Zukunft ­– hier und jetzt. Weil Got­tes Lie­be jedem gilt, set­zen wir uns gemein­sam für die Zukunft ein. Mit Suvro in Ban­gla­desch, Cipria­no in Ecua­dor und Flan­ky in Mala­wi stel­len wir dir eini­ge Per­so­nen vor, die Hoff­nung machen. Ja, sie sind ech­te Hoff­nungs­trä­ger für ihr Land. Möch­test du sie und die welt­wei­te Arbeit der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on unterstützen?

Vor­schau aus Daten­schutz­grün­den. ‘Video anzei­gen’ über­mit­telt Daten an Vimeo.

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Drei Männer stehen lächelnd in einem kleinen Becken, wobei zwei Männer dem dritten Mann in der Mitte helfen.

Mutige Sehnsucht 

KANADA. Ich erin­ne­re mich gut an den Sonn­tag­mor­gen, als Hos­sein zum ers­ten Mal das Gemein­de­haus betrat – höf­lich, etwas schüch­tern, aber mit einer tie­fen Sehn­sucht in den Augen. Gott hat­te ihn auf die­sen Moment vor­be­rei­tet. Hos­sein – einer unter Mil­lio­nen Immi­gran­ten in Toronto.

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Junge Schüler in blauen Uniformen sitzen an Holzpulten in einem Klassenzimmer in Malawi, lesen Bücher und konzentrieren sich auf ihren Unterricht.

Hoffnung für Menschen in Malawi 

BAD LIEBENZELL. Mala­wi ist ein Land vol­ler Lebens­freu­de, aber auch vol­ler Her­aus­for­de­run­gen. Vie­le Men­schen kämp­fen täg­lich ums Über­le­ben – es fehlt an Nah­rung, Bil­dung und medi­zi­ni­scher Hil­fe. Um die­sen Men­schen zu hel­fen, hat die Lie­ben­zel­ler Mis­si­on die Initia­ti­ve „Welt­weit Hoff­nung schen­ken“ gestar­tet. Mit der Akti­on sol­len Men­schen in aller Welt neue Hoff­nung schöp­fen, die kei­ne Lob­by haben. Schwer­punkt der Initia­ti­ve sind beson­ders Regio­nen, die nicht im Fokus der Welt­öf­fent­lich­keit ste­hen – in die­sem Jahr Mala­wi. Seit 19 Jah­ren gibt es die Akti­on „Welt­weit Hoff­nung schenken“. 

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Yolita, mit Brille und grüner Strickjacke, lächelt durch eine Holztür - Neue Hoffnung - neben Pflanzen und einer Backsteinmauer.

Neue Hoffnung für Yolita 

ECUADOR. Yoli­ta hat schon in ihrer Her­kunfts­fa­mi­lie viel Gewalt erlebt. Ihr Ehe­mann ver­ach­tet Frau­en und ihre Enke­lin wur­de über län­ge­re Zeit vom eige­nen Vater sexu­ell miss­braucht. Es gibt viel Leid, Ohn­macht und Hoff­nungs­lo­sig­keit in der Fami­lie. Durch den Kin­der­ge­burts­tag mei­ner Toch­ter Lina ler­ne ich Yoli­ta, die Oma von Linas Freun­din, ken­nen. Ich erzäh­le ihr von Casa Ága­pe – dem Frau­en­haus, das wir gera­de auf­bau­en. Hier kön­nen Frau­en, die von häus­li­cher Gewalt betrof­fen sind, Zuflucht fin­den und von Seel­sor­ge­rin­nen beglei­tet wer­den. Kur­ze Zeit spä­ter tref­fe ich Yoli­ta wie­der. Sie sagt, sie müs­se mal mit mir reden. Seit­dem tref­fen wir uns regel­mä­ßig und lesen jedes Mal einen Psalm. 

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Vier Leute lächeln, während sie eine Holzkiste bauen - Teamarbeit fühlt sich in der geschäftigen Werkstatt an wie ein Segen und ein Fluch.

Segen statt Fluch 

PAPUA-NEUGUINEA. Ende letz­ten Jah­res wur­de Eze­kiel krank. Er hat­te Magen­pro­ble­me und konn­te sein Essen nicht mehr rich­tig ver­dau­en. Der Neu­gui­neer nahm stark ab und wur­de immer schwä­cher. Im Kran­ken­haus konn­te man nichts für ihn tun. Die Ärz­te sag­ten, es sei eine Krank­heit, die mit sei­ner Her­kunft zusam­men­hän­ge. Das ist oft die Beschrei­bung dafür, dass aus ihrer Sicht Zau­be­rei im Spiel ist. 

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Drei lächelnde junge Erwachsene bei einer Benefiz-Veranstaltung, zwei in blauen Mission Cross Challenge Shirts, posieren bei Bänken für Bangladesch.

Benefiz-Event bringt 30.000 Euro für Bangladesch 

BAD LIEBENZELL / SCHWAIGERN. Rund 120 Sport­le­rin­nen und Sport­ler haben am 12. April bei der fünf­ten „Mis­sio Cross Chall­enge“ Stand heu­te mehr als 30.000 Euro für benach­tei­lig­te Men­schen in Ban­gla­desch erlau­fen oder erra­delt. Das Bene­­fiz-Event führ­te über eine Stre­cke von 80 Kilo­me­tern von Bad Lie­ben­zell nach Schwai­gern. Die zurück­ge­leg­te Stre­cke konn­ten die Sport­ler selbst wäh­len und alle fünf Kilo­me­ter ein- und aussteigen.

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Drei Menschen stehen lächelnd vor einer grauen Wand und feiern Versöhnung, indem sie die Arme umeinander legen.

So ist Versöhnung 

UGANDA. Auf sei­nen frü­he­ren Lebens­wan­del ist er nicht stolz: Ste­ven hat Kin­der von fünf Frau­en, nur für weni­ge hat er Ver­ant­wor­tung über­nom­men. Inzwi­schen sind alle erwach­sen und beschul­di­gen ihren Vater, sich nie um sie geküm­mert zu haben.

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Neun Flaggen, darunter auch die Kanadas, stehen im Freien vor Bäumen und Hügeln, um das Spendenergebnis 2024 zu feiern.

Spendenergebnis 2024 

Lie­be Mis­si­ons­freun­din, lie­ber Mis­si­ons­freund, im Namen aller Schwes­tern, Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern sowie Stu­die­ren­den bedan­ken wir uns sehr herz­lich bei euch. Ihr habt uns auch im ver­gan­ge­nen Jahr mit Gebe­ten und Gaben getra­gen und es mög­lich gemacht, dass die Lie­ben­zel­ler Mis­si­on welt­weit das Evan­ge­li­um ver­kün­den, Men­schen aus­bil­den, befä­hi­gen und hel­fen konn­te: Ihr seid ein Segen! 

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Lächelndes Mädchen in Schuluniform mit Heften, die die Hoffnung für Bangladesch symbolisieren, an ihrem Schreibtisch im Klassenzimmer.

Schenke Hoffnung für Bangladesch 

Mit „Welt­weit Hoff­nung schen­ken” unter­stützt die Lie­ben­zel­ler Mis­si­on Men­schen in Län­dern, die nicht im Fokus der Welt­öf­fent­lich­keit ste­hen. Durch die­se Initia­ti­ve beka­men schon vie­le Hoff­nung und prak­ti­sche Hil­fe. 2024/2025 steht Ban­gla­desch im Zentrum.

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Eine Gruppe von Läufern posiert vor dem Missio-Cross-Challenge Sponsorenlauf im Freien, mit Bäumen und Gebäuden im Hintergrund.

Missio-Cross-Challenge – der etwas andere Sponsorenlauf 

Ein Spon­so­ren­lauf über 80 Kilo­me­ter von Bad Lie­ben­zell nach Schwai­gern für die Men­schen in Ban­gla­desch – das ist die Mis­­sio-Cross-Chal­l­en­ge am Sams­tag, 12. April 2025. Alle fünf Kilo­me­ter kön­nen Sport­le­rin­nen und Sport­ler ein- und aus­stei­gen, kos­ten­lo­se „Mis­­sio-Cross-Taxis“ brin­gen sie zurück zur Start­sta­ti­on oder wei­ter zu einer neuen.

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