Weil die Menschen es wert sind – Missionsarbeit lohnt sich

SAMBIA. Die Geschich­te von Muson­da und Mwan­sa ist ein ech­tes Wun­der. Als klei­ne Kin­der ver­lo­ren sie zuerst ihren Vater. Eini­ge Jah­re spä­ter starb ihre Mut­ter und sie wur­den zu Voll­wai­sen. 2008 kamen sie an die Ama­no-Schu­le. Paten­schaf­ten haben das mög­lich gemacht. Jetzt haben sie ihren Schul­ab­schluss gemacht. Nach den Fei­er­lich­kei­ten kamen Ver­wand­te der Jungs auf uns zu und bedank­ten sich unter Trä­nen mit den Wor­ten: „Unse­re Fami­lie hät­te nie­mals das Geld gehabt, den bei­den eine so gute Schul­aus­bil­dung zu ermög­li­chen.“ Muson­da möch­te ger­ne eine Aus­bil­dung zum KFZ-Mecha­ni­ker begin­nen und Mwan­sa denkt an ein Phar­ma­zie-Stu­di­um an einer sam­bi­schen Uni. Es ist unser Gebet, dass die Glau­bens­grund­la­ge, die den bei­den in den zwölf Jah­ren ver­mit­telt wur­de, auch in Zukunft ihr tra­gen­des Fun­da­ment sein wird.
Micha­el Pflaum, Pro­jekt­lei­ter der Ama­no-Schu­le in Sambia


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