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Von Gott beschenkt

Ich bin jet­zt schon fast die Hälfte mein­er Zeit hier in Toron­to. Alles ist anders als ursprünglich geplant. Statt über­wiegend Kinder­pro­gram­men, fall­en vor allem admin­is­tra­tive Auf­gaben an; statt physis­che Gemein­schaft vor, im und nach dem Gottes­di­enst, heißt es Livestream und geistiges Beisam­men­sein; statt Jugend­gruppe, Zoom Meet­ings, bei denen die meis­ten die Kam­era aus haben…Seit vier Monat­en sind wir im mehr oder wenig stren­gen Lock­down.
Trotz­dem darf ich immer wieder erleben, wie Gott mir nahe ist, wie er mich beschützt, mich wach­sen lässt und vor allem wie reich er mich beschenkt, schon allein durch das Priv­i­leg über­haupt hier in Kana­da sein zu kön­nen. Trotz Lock­down haben wir Möglichkeit­en, uns mit Men­schen zu tre­f­fen, Gottes wun­der­bare Schöp­fung zu bewun­dern, uns bess­er ken­nen­zuler­nen und tolle Sachen gemein­sam zu erleben.
Was ein Priv­i­leg, sich so per­fekt im Team zu ergänzen, mit ein­er super Team­part­ner­in und Fre­undin sowohl Höhen, als auch Tiefen teilen zu kön­nen, sich gegen­seit­ig zu motivieren, zu disku­tieren und gemein­sam neue Erfahrun­gen und Erleb­nisse zu durch­leben.
Ein Bibelvers, der mich vor allem momen­tan trägt, da unsere Arbeit ganz anders aussieht als erwartet, ist Koloss­er 3,23: „Denkt bei allem daran, dass ihr let­z­tendlich für ihn und nicht für die Men­schen arbeit­et.“
Wir kön­nen und dür­fen mit allem was wir tun, Gott dienen.

Glo­ria

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