Land: Japan

Leid – Warum lässt Gott das zu?

Man­che Men­schen gehen in ihrem Leben durch tie­fe Täler. Und manch­mal drängt sich die „War­um-Fra­ge“ auf. War­um greift Gott (schein­bar) nicht ein?

Gemeindegründung in Japan

Mit gro­ßem Fleiß und viel Enga­ge­ment arbei­ten Japa­ner für ihren Wohl­stand. Doch das for­dert sei­nen Tri­but: Fami­li­en- und Schul­pro­ble­me, Ein­sam­keit und eine hohe Zahl von Selbst­mor­den gehö­ren zum japa­ni­schen All­tag. Seit 1927 enga­gie­ren sich Lie­ben­zel­ler Mis­sio­na­re im Bal­lungs­zen­trum in und um Tokio.

Dran:bleiben – leben für die Mission

Ein Leben in der Mis­si­on gleicht manch­mal einem Mara­thon. Man braucht einen lan­gen Atem, will dran­blei­ben, auch Got­tes Auf­trag treu sein. Und manch­mal sieht man erst vie­le Jah­re spä­ter blei­ben­de Früch­te der Arbeit.

Leben nach der Katastrophe

Erschre­cken­de Bil­der von Kata­stro­phen errei­chen uns nahe­zu täg­lich im Fern­se­hen. Pri­va­te Tra­gö­di­en wie Krank­heit, Tren­nung oder Arbeits­lo­sig­keit wer­den eher im Ver­bor­ge­nen kom­mu­ni­ziert. Immer fragt man sich: Wie kann es weitergehen?

Starke Frauen

Frau­en gal­ten frü­her als „schwa­ches Geschlecht“. Dozen­tin Mihamm Kim-Rauch­holz stellt star­ke Frau­en aus der Bibel vor. Wie leben star­ke Frau­en heu­te? Sän­ge­rin Débo­rah Rosen­kranz und Mis­sio­na­re Mari­on Engst­ler geben Ein­bli­cke in ihr Leben.

Ich wär so gerne wunschlos glücklich

Oft wird einem „Viel Glück“ zum Geburts­tag gewünscht. Jeder möch­te ger­ne froh und zufrie­den sein. Doch was macht wirk­lich und auf Dau­er glück­lich? Und kann man in äußer­lich schwie­ri­gen Situa­tio­nen trotz­dem zufrie­den sein?

Wo bin ich zu Hause?

Wie wich­tig für den Men­schen ein Zuhau­se ist, merkt man dann, wenn man es zurück­las­sen muss. Flücht­lin­ge, aber auch alte Men­schen, müs­sen oft ihre Hei­mat los­las­sen. Wie kann man als ent­wur­zel­ter Mensch trotz­dem zuver­sicht­lich und gebor­gen leben?

Wo ist Gott in den Krisen des Lebens?

Kata­stro­phen, Krie­ge, Hun­gers­not und Kri­sen erschüt­tern unse­ren Pla­ne­ten. Wenn auch das per­sön­li­che Leben mit Krank­heit, Arbeits­lo­sig­keit, Ein­sam­keit oder Streit belas­tet ist, ver­steht man die Fra­ge: „Wo ist Gott in all dem?“

Ich misch mich ein

Es kos­tet etwas, Stel­lung zu bezie­hen: Schnell wird man zum Außen­sei­ter oder wird sogar kör­per­lich ange­gan­gen. Der Body­guard Micha­el Stahl, der Poli­ti­ker Rai­ner Eppe­l­mann und der Fern­seh­mo­de­ra­tor und Autor Peter Hah­ne berichten.

Mensch sein heißt älter werden

„Wie sehr wir uns auch ent­wi­ckeln, wenn es ums Alt­wer­den geht, sind wir immer Anfän­ger“, schrieb der Schwei­zer Buch­au­tor Kurt Haber­stich. Fröh­lich und getrost älter wer­den kann man för­dern. Wir stel­len Men­schen und Pro­jek­te vor, die das mit Got­tes Hil­fe umsetzen.

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