Ernst Vatter war Missionar in Japan, todkrank und viele Jahre in der Leitung der Liebenzeller Mission. In seiner Zeit erhöhte sich die Zahl der Einsatzgebiete von fünf auf 22, die Zahl der Missionare stieg von 60 auf 200. Bis zu seinem Tod 2012 war er ein „dynamischer Ruheständler“.
Ein ungewöhnlicher Mensch, ein ungewöhnliches Leben: Ernst Vatter war Missionar in Japan, todkrank und viele Jahre in der Leitung der Liebenzeller Mission. In seiner Zeit erhöhte sich die Zahl der Einsatzgebiete von fünf auf 22, die Zahl der Missionare stieg von 60 auf 200. Bis zu seinem Tod im Jahr 2012 war er ein „dynamischer
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