Ein Erfahrungsbericht von Missionsleiter Dave Jarsetz von seiner Bangladesch-Reise im März 2026
Es ist vier Uhr morgens in Khulna. Der Jetlag hat mich geweckt. Durch das offene Fenster dringen Stimmen, Geschirrklappern, Motorräder. Die Stadt lebt – mitten in der Nacht. Es ist Ramadan. Menschen essen noch schnell, bevor mit dem ersten Licht der Fastentag beginnt. Dann durchschneidet der Ruf des Muezzins die Dunkelheit: Allahu akbar. Allah ist der Größte.Ich liege unter dem Moskitonetz und denke: Christen sind hier eine kleine Minderheit. Was kann eine kleine Schar schon bewirken? Da fällt mir ein Wort von Jesus ein: „Fürchte dich nicht, du kleine Herde – denn es hat eurem Vater gefallen, euch das Reich zu geben.“ (Lukas 12,32) Nicht die Zahl entscheidet, sondern Gottes Zusage.
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