Erscheinungsjahr: 2015

Gott lässt dich nicht los

Auch als Christ kommt man im Leben in Situa­tio­nen, in denen man fragt: „Gott, wo bist du?“ In denen man das Gefühl hat: „Jetzt kann ich mich nicht mehr fest­hal­ten. Wie tief wer­de ich fal­len?“ Doch Gott ist stär­ker und hält uns auch in sol­chen Zei­ten ganz fest!

Auf wundersame Weise …

Ob in Krank­heit, Ver­fol­gung oder in Bezie­hungs­kri­sen – wir stel­len Men­schen vor, die in schein­bar aus­sichts­lo­ser Lage Got­tes Ein­grei­fen erfahren.

Dem Leben begegnen

“Dem Leben begeg­nen”- die­ses Mot­to haben sich die „Christ­li­chen Gäs­te­häu­ser Mon­bach­tal“ im Nord­schwarz­wald auf die Fah­ne geschrie­ben. Erle­be, wie Men­schen im Mon­bach­tal dem Leben auf ganz unter­schied­li­che Wei­se begegnen.

Hat Gott Platz im Alltag?

„Wie krieg ich das nur unter einen Hut? Fami­lie, Beruf, Haus­halt, Gemein­de … und dann auch noch Gott?!“ Die­se Fra­ge stellt sich die Mut­ter und Dozen­tin Prof. Dr. Mihamm Kim-Rauch­holz in Deutsch­land und sogar eine Pas­to­ren­frau in Malawi.

Mehr als nur ein Lied

Wis­sen Sie, wie „Ama­zing Grace“ ent­stan­den ist? Oder „Welch ein Freund ist unser Jesus“? Vie­le Lie­der sind Kost­bar­kei­ten, oft in schwe­ren Zei­ten ent­stan­den, die unser Leben und unse­ren Glau­ben prä­gen kön­nen. Sen­dung mit Jay Alex­an­der und Andre­as Malessa.

Wer trägt die Verantwortung?

„Die Scheu vor der Ver­ant­wor­tung ist eine Krank­heit unse­rer Zeit“, sag­te Fürst von Bis­marck bereits im 19. Jahr­hun­dert. Das hat sich bis heu­te nicht geän­dert. Wir zei­gen Men­schen, die trotz­dem mit Got­tes Hil­fe Ver­ant­wor­tung für sich und ande­re wahrnehmen.

Wenn Gott schweigt

Es gibt Lebens­pha­sen, in denen wir Gott instän­dig um etwas bit­ten: um eine Arbeits­stel­le, die Hei­lung von Krank­heit, dass ein Mensch zum Glau­ben kommt, dass sich der ersehn­te Kin­der­wunsch erfüllt. Aber wie gehen wir damit um, wenn Gott schweigt?

Anders denken, anders reden, anders glauben

Wenn Men­schen ihr Leben tei­len, kom­men ver­schie­dens­te Mei­nun­gen, Prä­gun­gen und Wert­vor­stel­lun­gen zusam­men. Da gilt es, sich und den ande­ren ver­ste­hen zu ler­nen. Im Klei­nen in der Fami­lie – und im Gro­ßen in einer völ­lig frem­den Kultur.

Auf den Kopf gestellt

„Ver­än­de­rung will jeder, wenn er dabei gleich blei­ben kann“, sag­te der Schwei­zer Buch­au­tor Kurt Haber­stich. Wir stel­len Men­schen vor, die in Kri­sen­zei­ten erlebt haben, wie Gott ihr Leben auf den Kopf gestellt hat.

Schwester Hilde Häckel ­– Ruhestand ist Ansichtssache

Mit 24 Jah­ren in die Schwes­tern­schaft der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on ein­ge­tre­ten, vie­le Jah­re mit gro­ßem Enga­ge­ment für Gott gear­bei­tet. Doch mit dem Ruhe­stand kommt für Schwes­ter Hil­de kein Punkt, son­dern ein Dop­pel­punkt: Sie stu­diert und zieht an die Ost­see in ein Gemeindegründungsprojekt.

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