Ein Dach über dem Kopf, ein Zuhause, Sicherheit – das wünschen sich alle Menschen weltweit. Auch die Millionen, die auf der Flucht sind und nun nach Deutschland kommen und um Asyl bitten. Sie haben es besonders schwer. Hier helfen wir in Bad Liebenzell mit unseren Hoffnungshäusern. Sie geben im wahrsten Sinne Hoffnung für die Geflüchteten, […]
Musik verbindet – Jugendliche und junge Erwachsene aus unterschiedlichen Milieus und kulturellen Hintergründen erhalten bei LubuBeatz eine kreative Plattform, in der sie sich ausdrücken und Freunde finden können. Sie werden ermutigt, ihr Potenzial zu entdecken und anzuwenden. Eigene Songs werden entwickelt und auf die Bühne gebracht. Die LubuBeatz-Studioräume in Ludwigsburg sind dabei Musikwerkstatt und Treffpunkt
Das Projekt „Foundations for Farming “ hilft Menschen zu einer ertragreichen Landwirtschaft und zu einer ausgewogenen Ernährung. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Liebenzeller Mission schulen regelmäßig Kleinbauern in der Stadtrandsiedlung Mushili. Mehr Infos: www.liebenzell.org/mushili
Dass aus Fremden Freunde werden – das ist der Wunsch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Hoffnungshaus in Bad Liebenzell. Sie möchten einen Beitrag zur Integration leisten. Im Hoffnungshaus gehen Studierende der Internationalen Hochschule Liebenzell, Geflüchtete und Mitarbeiter der Liebenzeller Mission aufeinander zu. Sie leben miteinander und lernen voneinander. Das bereichert, und ein neues Zuhause entsteht.
In Südafrika heißen sie Townships, in Brasilien Favelas, sonst meistens Slums. In Papua-Neuguinea bezeichnet man sie als Settlements. Das Elend schreit zum Himmel: 60 Prozent aller kriminellen Aktivitäten wie Diebstahl, Mord, Schlägereien und Vergewaltigungen werden von Jugendlichen begangen. Unsere Mitarbeiter leisten ganzheitliche Hilfe, damit aus Kindern und Jugendlichen von Gott geformte Persönlichkeiten werden.
Japan ist eine der führenden Industrienationen der Welt. Mit großem Fleiß und viel Engagement arbeiten Japaner für ihren Wohlstand. Doch das fordert seinen Tribut: Familien- und Schulprobleme, Einsamkeit und eine hohe Zahl von Selbstmorden gehören zum japanischen Alltag. Seit 1927 sind Liebenzeller Missionare im Ballungszentrum in und um Tokio tätig, um die frohe Botschaft von
In Malawi strömen die Leute sonntags in die Gottesdienste. Aber die geistlichen Wurzeln sind nicht tief. Die Menschen leben oft in zwei Welten: im christlichen Glauben und im Glauben an Zauberei. Die entscheidende Frage ist: Wo suchen sie im Zweifelsfall Hilfe: bei Jesus oder beim Zauberdoktor? Theologisch fundierte Pastoren sind dringend nötig. Lokale Kirchen sind
Christen und Gemeinden können ohne Pastoren und Gemeindeleiter geistlich nicht überleben und die werden in Bangladesch dringend benötigt. Allerdings fehlt vielen Gemeinden das Geld, um junge Menschen an Bibelschulen studieren zu lassen. Deshalb wurde das Programm „TEE“ (Theological Education by Extension – außerschulische theologische Ausbildung) entwickelt: Nicht der Schüler geht zur Schule, sondern die Schule
Unter den schwierigen Lebensbedingungen in Bangladesch leiden besonders die Kinder. Trotz offizieller Schulpflicht besuchen Millionen von ihnen keine Schule. Häufig müssen die Kinder dann hart arbeiten anstatt zur Schule gehen zu können. Eine unbeschwerte Kindheit haben nur wenige. Um den Kindern zu helfen, unterstützt die Liebenzeller Mission unter anderem das Kinderdorf in Khulna. Viele haben
Unter den schwierigen Lebensbedingungen in Bangladesch leiden besonders die Kinder. Trotz offizieller Schulpflicht besuchen Millionen von ihnen keine Schule. Häufig müssen die Kinder dann hart arbeiten anstatt zur Schule gehen zu können. Eine unbeschwerte Kindheit haben nur wenige. Um den Kindern zu helfen, unterstützt die Liebenzeller Mission unter anderem das Kinderdorf in Khulna. Viele haben
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