Art: Projektclip

Mushili – Hilfe zum Leben (Sambia)

In Mus­hi­li, einer Stadt­rand­sied­lung von Ndo­la in Sam­bia, leben rund 80.000 Men­schen in sehr ein­fa­chen Ver­hält­nis­sen. HIV-Infek­tio­nen, eine man­gel­haf­te Ernäh­rung, kei­ne Per­spek­ti­ve für die Zukunft – das bestimmt den All­tag vie­ler Men­schen dort.

Seit rund 20 Jah­ren steht die Lie­ben­zel­ler Mis­si­on mit ihrer Part­ner­kir­che in Sam­bia die­sen Men­schen zur Sei­te. 2003 grün­de­ten sie gemein­sam das Pro­jekt „Mus­hi­li – Hil­fe zum Leben“.

LubuBeatz – Mehr als Musik

Musik ver­bin­det – Jugend­li­che und jun­ge Erwach­se­ne aus unter­schied­li­chen Milieus und kul­tu­rel­len Hin­ter­grün­den erhal­ten bei Lub­u­Beatz eine krea­ti­ve Platt­form, in der sie sich aus­drü­cken und Freun­de fin­den kön­nen. Sie wer­den ermu­tigt, ihr Poten­zi­al zu ent­de­cken und anzu­wen­den. Eige­ne Songs wer­den ent­wi­ckelt und auf die Büh­ne gebracht. Die Lub­u­Beatz-Stu­dio­räu­me in Lud­wigs­burg sind dabei Musik­werk­statt und Treff­punkt zugleich. Das Mot­to „Mehr als Musik” drückt aus: Jugend­li­che fin­den hier eine Hei­mat und posi­ti­ve Impul­se für ihr Leben.
www.liebenzell.org/lububeatz

Shape Life – Hilfe in den Armensiedlungen (Papua-Neuguinea)

In den Elends­vier­teln Papua-Neu­gui­ne­as – den Sett­le­ments – wer­den 60 Pro­zent aller kri­mi­nel­len Akti­vi­tä­ten wie Dieb­stahl, Mord, Schlä­ge­rei­en und Ver­ge­wal­ti­gun­gen von Jugend­li­chen began­gen. Unse­re Mit­ar­bei­ter leis­ten ganz­heit­li­che Hilfe.

Foundations for Farming – Alternativer Feldbau in Sambia

Das Pro­jekt „Foun­da­ti­ons for Far­ming “ hilft Men­schen zu einer ertrag­rei­chen Land­wirt­schaft und zu einer aus­ge­wo­ge­nen Ernäh­rung. Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on schu­len regel­mä­ßig Klein­bau­ern in der Stadt­rand­sied­lung Mushili.
Mehr Infos: www.liebenzell.org/mushili

Hoffnungshaus Bad Liebenzell

Dass aus Frem­den Freun­de wer­den – das ist der Wunsch der Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter im Hoff­nungs­haus in Bad Liebenzell.
Sie möch­ten einen Bei­trag zur Inte­gra­ti­on leis­ten. Im Hoff­nungs­haus gehen Stu­die­ren­de der Inter­na­tio­na­len Hoch­schu­le Lie­ben­zell, Geflüch­te­te und Mit­ar­bei­ter der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on auf­ein­an­der zu. Sie leben mit­ein­an­der und ler­nen von­ein­an­der. Das berei­chert, und ein neu­es Zuhau­se entsteht.

Plantation d’une église à Montpellier

Not­re cœur bat pour les per­son­nes qui cher­chent. Pour l’a­mi­tié et l’e­spoir. Pour la vraie vie. Par­ce qu’ils ont un pro­fond désir d’en avoir plus. Qu’ils soi­ent au milieu de la vie ou à la baisse. C’est pour­quoi nous implan­tons des égli­ses. Par exemp­le à Mont­pel­lier en France.

Pastoren schulen in Malawi

In Mala­wi strö­men die Leu­te sonn­tags in die Got­tes­diens­te. Aber die geist­li­chen Wur­zeln sind nicht tief. Die Men­schen leben oft in zwei Wel­ten: im christ­li­chen Glau­ben und im Glau­ben an Zau­be­rei. Die ent­schei­den­de Fra­ge ist: Wo suchen sie im Zwei­fels­fall Hil­fe: bei Jesus oder beim Zau­ber­dok­tor? Theo­lo­gisch fun­dier­te Pas­to­ren sind drin­gend nötig. Loka­le Kir­chen sind die Hoff­nung der Welt. Unse­re Mis­sio­na­re beglei­ten und schu­len Pas­to­ren in Malawi.

Gemeindegründung in Japan

Mit gro­ßem Fleiß und viel Enga­ge­ment arbei­ten Japa­ner für ihren Wohl­stand. Doch das for­dert sei­nen Tri­but: Fami­li­en- und Schul­pro­ble­me, Ein­sam­keit und eine hohe Zahl von Selbst­mor­den gehö­ren zum japa­ni­schen All­tag. Seit 1927 enga­gie­ren sich Lie­ben­zel­ler Mis­sio­na­re im Bal­lungs­zen­trum in und um Tokio.

Gemeindegründung in Montpellier

Unser Herz schlägt für Men­schen, die auf der Suche sind. Nach Freund­schaft und Hoff­nung. Nach dem wah­ren Leben. Denn sie haben eine tie­fe Sehn­sucht nach mehr. Egal, ob sie mit­ten im Leben ste­hen oder auf der Schat­ten­sei­te. Des­halb grün­den wir Gemein­den. Zum Bei­spiel in Mont­pel­lier in Frankreich.

TEE – Die Schule kommt zum Schüler (Bangladesch)

Pas­to­ren und Gemein­de­lei­ter sind für Gemein­den über­le­bens­wich­tig. Vie­len Gemein­den in Ban­gla­desch fehlt aber das Geld, um jun­ge Men­schen an Bibel­schu­len stu­die­ren zu las­sen. Des­halb wur­de das Pro­gramm „TEE“ ent­wi­ckelt: Nicht der Schü­ler geht zur Schu­le, son­dern die Schu­le kommt zum Schüler!

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