Mission

Eine Frau in einem weißen Hemd lächelt eine andere an einem Holzzaun vor dem Hoffnungshaus in Bad Liebenzell an.

Hoffnungshaus Bad Liebenzell

Dass aus Frem­den Freun­de wer­den – das ist der Wunsch der Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter im Hoff­nungs­haus in Bad Lie­ben­zell. Sie möch­ten einen Bei­trag zur Inte­gra­ti­on leis­ten. Im Hoff­nungs­haus gehen Stu­die­ren­de der Inter­na­tio­na­len Hoch­schu­le Lie­ben­zell, Geflüch­te­te und Mit­ar­bei­ter der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on auf­ein­an­der zu. Sie leben mit­ein­an­der und ler­nen von­ein­an­der. Das berei­chert, und ein neu­es Zuhau­se entsteht.

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Eine Gruppe von Kindern posiert und lächelt auf einem mit Graffiti bedeckten Lieferwagen in einer Armensiedlung, die das Leben in Papua-Neuguinea prägt.

Shape Life – Hilfe in den Armensiedlungen (Papua-Neuguinea)

In Süd­afri­ka hei­ßen sie Town­ships, in Bra­si­li­en Fave­las, sonst meis­tens Slums. In Papua-Neu­­gui­­nea bezeich­net man sie als Sett­le­ments. Das Elend schreit zum Him­mel: 60 Pro­zent aller kri­mi­nel­len Akti­vi­tä­ten wie Dieb­stahl, Mord, Schlä­ge­rei­en und Ver­ge­wal­ti­gun­gen wer­den von Jugend­li­chen began­gen. Unse­re Mit­ar­bei­ter leis­ten ganz­heit­li­che Hil­fe, damit aus Kin­dern und Jugend­li­chen von Gott geform­te Per­sön­lich­kei­ten werden.

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Eine Frau mit dunklem Haar lächelt, während sie in einem Haus in Japan sitzt und einen hellen Pullover und ein geblümtes Oberteil trägt.

Gemeindegründung in Japan

Japan ist eine der füh­ren­den Indus­trie­na­tio­nen der Welt. Mit gro­ßem Fleiß und viel Enga­ge­ment arbei­ten Japa­ner für ihren Wohl­stand. Doch das for­dert sei­nen Tri­but: Fami­­li­en- und Schul­pro­ble­me, Ein­sam­keit und eine hohe Zahl von Selbst­mor­den gehö­ren zum japa­ni­schen All­tag. Seit 1927 sind Lie­ben­zel­ler Mis­sio­na­re im Bal­lungs­zen­trum in und um Tokio tätig, um die fro­he Bot­schaft von

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Ein Mann in Malawi lächelt, während er im Freien ein Brett zwischen Bäumen zersägt, während in der Nähe bunte Kleider hängen.

Pastoren schulen in Malawi

In Mala­wi strö­men die Leu­te sonn­tags in die Got­tes­diens­te. Aber die geist­li­chen Wur­zeln sind nicht tief. Die Men­schen leben oft in zwei Wel­ten: im christ­li­chen Glau­ben und im Glau­ben an Zau­be­rei. Die ent­schei­den­de Fra­ge ist: Wo suchen sie im Zwei­fels­fall Hil­fe: bei Jesus oder beim Zau­ber­dok­tor? Theo­lo­gisch fun­dier­te Pas­to­ren sind drin­gend nötig. Loka­le Kir­chen sind

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Eine Collage von Menschen aus aller Welt, die singen, Instrumente spielen und drinnen und draußen feiern.

This Little Light of Mine (Around the world version)

Let your light shi­ne whe­re­ver you are! Mis­sio­na­ries and their fri­ends from all over the world sing, play music and dance to the gos­pel song “This Litt­le Light of Mine”. Idea: Mar­tin Kocher Cut: Johan­na Fol­kers Count­ries invol­ved: Ban­gla­desh, Burun­di, Cana­da, Ecua­dor, France, Ger­ma­ny, Mala­wi, Zam­bia, Tai­wan. All invol­ved Thank you, Mer­ci, Dan­ke, Much­as Gra­ci­as, Dona­bat, Asante

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Eine lächelnde vierköpfige Familie posiert im Freien an einem See in Neubrandenburg, mit zwei kleinen Kindern in Winterkleidung.

Meine Mission: Aaron und Ilonka Köpke (Deutschland / Neubrandenburg)

Sie lie­ben das Leben im Reit­bahn­vier­tel in Neu­bran­den­burg. Ilon­ka und Aaron Köp­ke woh­nen und arbei­ten mit­ten in einer Plat­ten­bau­sied­lung. Sie lie­ben die Men­schen in ihrem Vier­tel und erzäh­len ihnen ger­ne von Jesus, der ihr Leben reich macht. Des­halb grün­den sie eine Gemein­de, die vom Vier­tel fürs Vier­tel ist.

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Schüler sitzen draußen mit Büchern, während ein Hahn in Bangladesch vor ihnen entlangläuft und Wäsche in der Nähe hängt.

TEE – Die Schule kommt zum Schüler (Bangladesch)

Chris­ten und Gemein­den kön­nen ohne Pas­to­ren und Gemein­de­lei­ter geist­lich nicht über­le­ben und die wer­den in Ban­gla­desch drin­gend benö­tigt. Aller­dings fehlt vie­len Gemein­den das Geld, um jun­ge Men­schen an Bibel­schu­len stu­die­ren zu las­sen. Des­halb wur­de das Pro­gramm „TEE“ (Theo­lo­gi­cal Edu­ca­ti­on by Exten­si­on – außer­schu­li­sche theo­lo­gi­sche Aus­bil­dung) ent­wi­ckelt: Nicht der Schü­ler geht zur Schu­le, son­dern die Schule

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Illustration einer Person, die eine Webseite hält, umgeben von Symbolen aus den Bereichen Wirtschaft, Technologie und Kreativität.

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