Ein lächelnder Junge in einem weißen Tank-Top steht im Freien und strahlt den Geist der Hoffnungsgeschichten aus.

Weil jeder Mensch es wert ist!

Hoffnung geben für die Zukunft

Als Liebenzeller Mission investieren wir bewusst in Menschen. In Bangladesch, Ecuador oder Malawi und vielen anderen Ländern. In den Dörfern oder Städten. Es ist unser Wunsch, dass Menschen einen Blick für andere haben. Denn dann beginnt Zukunft ­– hier und jetzt. Weil Gottes Liebe jedem gilt, setzen wir uns gemeinsam für die Zukunft ein. Mit Suvro in Bangladesch, Cipriano in Ecuador und Flanky in Malawi stellen wir dir einige Personen vor, die Hoffnung machen. Ja, sie sind echte Hoffnungsträger für ihr Land. Möchtest du sie und die weltweite Arbeit der Liebenzeller Mission unterstützen?

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Ein lächelndes Schulmädchen in Schuluniform, das an ihrem Schreibtisch einen Stapel Bücher in der Hand hält.

Hoffnung für vergessene Menschen 

BAD LIEBENZELL. Die Initiative „Weltweit Hoffnung schenken“ setzt sich für Menschen ein, die übersehen werden und keine Lobby haben. Zum 20. Mal hat die Liebenzeller Mission diese Aktion gestartet. Erstmals stehen in diesem Jahr drei Länder im Fokus der Aktion: Bangladesch, Sambia und Papua-Neuguinea.

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Ein lächelnder Junge in einem blauen T-Shirt steht auf einem Weg in einem Garten.

Sein Traum ist stärker als die Armut 

BANGLADESCH. Als Shumon seinen Vater verlor, geriet das Leben seiner Familie aus den Fugen. Seine Mutter musste plötzlich allein für drei Kinder sorgen. Zwar fand sie Arbeit in einer Fabrik, doch der Lohn reichte kaum für das Nötigste. Lange war ungewiss, ob Shumon und seine Geschwister weiter zur Schule gehen könnten.

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Zwei Männer stehen auf einem Balkon, lächeln in die Kamera, im Hintergrund sind Stadtgebäude zu sehen.

Schluss mit den Drogen! 

GRIECHENLAND. Wir trafen Joel vor ein paar Monaten in Athen bei einem Straßeneinsatz im Drogenghetto. Ich (Elias) gab ihm einen Flyer des Mercy Centers. Voller Dankbarkeit nahm er den Flyer an. Direkt am darauffolgenden Samstag kam er zu einem unserer Gottesdienste. Gott berührte ihn an diesem Abend, und wir sprachen über sein Leben. Joel ist mit Mitte dreißig von Kuba nach Europa geflohen, da er mit der kommunistischen Regierung in Konflikt geraten ist und ihm Gefängnis drohte. Nach einem Umweg über Russland kam er nach Athen. Hier lernte er schnell Leute kennen, die ihn zum Drogenkonsum animierten. Dadurch geriet er in eine Abwärtsspirale der Sucht. Er landete auf der Straße, wo er mehrere Monate verbrachte.

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Eine Gruppe kleiner Kinder und Erwachsener sitzt lächelnd vor einer Wand, die mit Herzen und dem Wort „Love“ verziert ist.

Ein leiser Satz mit großer Kraft 

ECUADOR. „Gott ist mir nahe. Ich kann auf den Gipfel eines Berges steigen, und er ist da. Ich kann in den Dschungel gehen, und er ist da. Ich kann mit meinen Eltern im Zimmer sein, und er ist da.“ Diese Zeilen stammen aus einer Geschichte, die ich kürzlich mit Nico, einem unserer Kinder-gartenkinder, gelesen habe. Es war schön, zu sehen, wie sehr sie sein Herz berührt haben.

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Drei Männer in legerer Geschäftskleidung posieren und lächeln in einem hellen, minimalistischen Raum mit Holzboden und weißen Wänden.

Wie geht es den Finanzen der Liebenzeller Mission? 

Liebe Missionsfreunde,
diese Frage wurde uns in den letzten Wochen sehr häufig gestellt. Eine kurze Antwort darauf zu geben, fällt uns schwer, weil die Situation in mancher Hinsicht komplex ist. Deshalb haben wir uns entschieden, euch – unseren Unterstützerinnen und Unterstützern – die Lage so transparent und differenziert wie möglich darzustellen und
zu erläutern.

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Zwei Männer, einer im Blazer, der andere im karierten Hemd, stehen auf einem sonnigen Weg, der von Grünflächen und Zäunen umgeben ist.

„Ihr seid meine Väter und Mütter!“ 

Ein Erfahrungsbericht von Missionsleiter Dave Jarsetz von seiner Bangladesch-Reise im März 2026 
Es ist vier Uhr morgens in Khulna. Der Jetlag hat mich geweckt. Durch das offene Fenster dringen Stimmen, Geschirrklappern, Motorräder. Die Stadt lebt – mitten in der Nacht. Es ist Ramadan. Menschen essen noch schnell, bevor mit dem ersten Licht der Fastentag beginnt. Dann durchschneidet der Ruf des Muezzins die Dunkelheit: Allahu akbar. Allah ist der Größte.Ich liege unter dem Moskitonetz und denke: Christen sind hier eine kleine Minderheit. Was kann eine kleine Schar schon bewirken? Da fällt mir ein Wort von Jesus ein: „Fürchte dich nicht, du kleine Herde – denn es hat eurem Vater gefallen, euch das Reich zu geben.“ (Lukas 12,32) Nicht die Zahl entscheidet, sondern Gottes Zusage.

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Ein lächelnder Mann in einem gelben Hemd steht vor einem Tor mit einem roten Kreuz und einem großen Baum im Hintergrund.

Glaube, Heilung und Neubeginn 

BANGLADESCH. 2022 erkrankte Peter an Krebs. Es war eine schwierige Zeit für ihn, die den damals 18-Jährigen an seine Grenzen brachte. Heute ist der junge Mann vollständig geheilt und hat sich dazu entschieden, als Mitarbeiter im Kinderdorf in Dinajpur anzufangen.

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Eine Gruppe von elf Personen steht im Freien, lächelt und hält ein Plakat mit Texten und Diagrammen über HIV und Blutspenden.

Blutplasmaspenden-Aktion für Mission und Bildung 

BAD LIEBENZELL / KARLSRUHE. Mehr als 15 Mitarbeiter und Studenten der Liebenzeller Mission und Internationalen Hochschule Liebenzell haben es sich zum Ziel gesetzt, in sechs Monaten 100 Blutplasmaspenden abzugeben. Erreichen sie dieses Ziel, spendet CSL Plasma Karlsruhe 500 Euro an die Liebenzeller Mission und die Internationale Hochschule Liebenzell.

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Eine Frau in einem blauen Kleid steht und spricht zu einer Gruppe von Kindern, die im Freien unter Palmen sitzen.

Zukünftige Leiter prägen 

PAPUA-NEUGUINEA. Rahab ist hoch motiviert. Im Laufe des letzten Jahres hat die junge Frau oft bei uns in Wewak an Leiterschaftskursen von „Shape Life“ teilgenommen. Sie hat die Trainingsinhalte regelrecht aufgesogen und meist sofort umgesetzt. Wir begleiteten sie auf dem Weg zu einer treuen Leiterin mit starker Ausstrahlung.

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Unser Themenangebot

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Hier findest du weiterführende Informationen

Hoffnung durch Vergebung

Sieh dir die LM im Zeitstrahl an

Wo wir weltweit mit Missionaren arbeiten

Damit Menschen neue Hoffnung bekommen

Auftrag erfüllt, weiter geht’s!

Hoffnung für die Dörfer in Malawi

Hoffnung im Kinderdorf in Bangladesch

Illustration einer Person, die eine Webseite hält, umgeben von Symbolen aus den Bereichen Wirtschaft, Technologie und Kreativität.

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