Ramón Haag neuer Geschäftsführer bei Freizeiten & Reisen

Drei lächelnde Männer, darunter der Geschäftsführer Ramón Haag, stehen Seite an Seite mit Hemden und Brillen vor einer weißen Wand.
v.l.n.r.: Thomas Trommer (bisheriger Geschäftsführer der Liebenzeller Mission Freizeiten & Reisen GmbH), sein designierter Nachfolger Ramón Haag und Thomas Haid (Kaufmännischer Geschäftsführer der Liebenzeller Mission)

BAD LIEBENZELL. Lei­tungs­wech­sel bei der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on Frei­zei­ten & Rei­sen GmbH: Ramón Haag (45) wird neu­er Geschäfts­füh­rer. Er folgt damit auf Tho­mas Trom­mer (61), der in den Ruhe­stand geht.

„Frei­zei­ten sind ein beson­de­rer Ort, in dem sich Men­schen öff­nen und damit ein offe­nes Herz für die Lie­bes­bot­schaft Got­tes haben. Christ­li­che Frei­zei­ten machen für mich das ‚Mehr‘ aus, mit dem ich mich sehr iden­ti­fi­zie­ren kann“, so der desi­gnier­te neue Lei­ter. Als sei­ne Stär­ken sieht er sei­ne Lei­tungs­kom­pe­tenz, den Bereich Manage­ment und die Beglei­tung von Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern. Sei­ne neue Auf­ga­be ist für ihn eine Beru­fung, „Men­schen mit dem Glau­ben an einen leben­di­gen Gott in Berüh­rung zu brin­gen oder neu ihren Glau­ben zu stär­ken.“ Ramón Haag ist seit 2020 Stand­ort­lei­ter im „Hoff­nungs­ort Calw“, einem Wohn­pro­jekt für sozi­al benach­tei­lig­te Men­schen, das zur Hoff­nungs­trä­ger Stif­tung Leon­berg gehört. Nach einer Aus­bil­dung zum Koch ließ er sich an der Evan­ge­lis­ten­schu­le Johan­ne­um in Wup­per­tal zum haupt­amt­li­chen Ver­kün­di­gungs­dienst aus­bil­den. Er arbei­te­te meh­re­re Jah­re als Jugend­re­fe­rent, ehe er für sie­ben Jah­re die Haus­lei­tung des CVJM-Frei­zeit­hau­ses MS Water­del­le auf Bor­kum über­nahm. Anschlie­ßend war er meh­re­re Jah­re Bereichs­lei­ter der CVJM-Gäs­te­häu­ser sowie Lei­ter des CVJM Oder­bruch. Sein neu­es Amt als Geschäfts­füh­rer der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on Frei­zei­ten & Rei­sen GmbH tritt der gebür­ti­ge Nürn­ber­ger zum 1. Juni 2024 an.

Der bis­he­ri­ge Geschäfts­füh­rer Tho­mas Trom­mer (Diplom-Kauf­mann) tritt Ende Mai in den Ruhe­stand ein. Er hat­te das Amt neun Jah­re inne: „Ich freue mich, dass mit Ramón Haag ein so kom­pe­ten­ter Nach­fol­ger gefun­den wur­de. Für sein neu­es Amt wün­sche ich ihm Got­tes Segen und dass unter sei­ner Lei­tung wei­ter­hin Men­schen eine Zeit erle­ben kön­nen, die ihnen sowohl Erho­lung als auch ganz beson­de­re Begeg­nun­gen mit Gott und mit ande­ren Chris­ten ermöglicht.“

Auch Tho­mas Haid, kauf­män­ni­scher Geschäfts­füh­rer der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on, ist froh, dass die Nach­fol­ge von Tho­mas Trom­mer gere­gelt wer­den konn­te: „Dass Ramón Haag vom Komi­tee der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on ein­stim­mig beru­fen und gewählt wur­de, ist ein star­kes Zei­chen, wor­über ich mich sehr freue.“

Die Lie­ben­zel­ler Mis­si­on Frei­zei­ten & Rei­sen GmbH bie­tet jähr­lich rund 230 Rei­sen in etwa 40 Län­dern an und ist mit über 5.000 Gäs­ten der größ­te Anbie­ter christ­li­cher Grup­pen­rei­sen im deutsch­spra­chi­gen Raum. Das Mot­to lau­tet: Gemein­sam rei­sen – Gott begeg­nen – Urlaub genießen.

Die Anfän­ge der Frei­zeit­ar­beit der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on gehen bis in das Jahr 1953 zurück. Im Jahr 1971 kam der ers­te klei­ne Frei­zeit­pro­spekt her­aus, 1996 wur­de eine GmbH gegründet.

Heu­te wer­den die meis­ten Rei­sen im euro­päi­schen Aus­land und in Isra­el ange­bo­ten, das Spek­trum reicht vom All­gäu bis nach Neu­see­land. Zum Pro­gramm gehö­ren Wan­der- und Rund­rei­sen, Bade­rei­sen mit Aus­flug­s­an­ge­bo­ten, Städ­te­rei­sen, Rad­rei­sen, Kreuz­fahr­ten, Ski­rei­sen, Adven­tur­etou­ren, „Young Adults“-Reisen und Fami­li­en-Frei­zei­ten. Die meis­ten Rei­sen sind für alle Alters­grup­pen offen, bei denen sich ver­schie­de­ne Gene­ra­tio­nen begeg­nen. Gemein­sam ist allen Rei­sen ein geist­li­ches Ange­bot: Bibel­treffs oder Urlaubs­got­tes­diens­te – auf den Rei­sen kann man Gott noch ein­mal anders erle­ben und begeg­nen. Der Mehr­wert einer Grup­pen­rei­se ist für vie­le Men­schen deut­lich höher als mög­li­che Vor­tei­le einer Individualreise.

Wei­te­re Infos gibt es unter www.freizeiten-reisen.de.

TV-SPECIAL

Wie sieht's denn im Himmel aus?

In diesem Jahr stand das PfingstMissionsFest unter dem Motto HIMMEL:REICH. Wir greifen das Thema erneut auf: „Das Beste kommt noch“ – so heißt ein christliches Buch über den Himmel. Doch was wissen wir wirklich darüber? Wir sind der Frage nachgegangen: „Wie sieht’s im Himmel aus?“ Lasst euch inspirieren und ermutigen!

Im Himmel gibt es einen Palast und da drin ist Jesus und da fühlen sich die Leute richtig glücklich. Es ist wie ein zweites Leben.
Romi (6 Jahre)
Es gibt keinen Streit und Krieg. Wenn man mal andere Menschen nicht gemocht hat, dann ist es so, dass man sie im Himmel mag und dann vielleicht auch Freundschaft mit ihnen schließen kann.
Anni (10 Jahre)
Ich stelle mir den Himmel so vor, dass da eine goldene Straße ist und ein Bach und eine Sonne, die alles richtig hell macht und dann kommt man durch so ein Tor in den Himmel.
Jakob (10 Jahre)
Meine Oma ist schon gestorben. Sie hat im Himmel zwar keinen Rollstuhl mehr, aber ich kenne sie nicht ohne Rollstuhl. Im Himmel treffe ich sie wieder.
Anni (5 Jahre)

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HIMMEL

Persönlicher Blick auf das Thema.

Ich war klinisch tot –

und habe Jesus gesehen.

Die bewegende Geschichte von Frank Breido – und warum jetzt nichts mehr ist wie zuvor.

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Ein lächelnder Mann in Anzugjacke und kariertem Hemd steht in dem modernen, vom Himmel beleuchteten Innenraum des MODAL 2025.

Dr. Simon Herrmann

Dozent an der Internationalen Hochschule Liebenzell

„Das ist für mich die Bestimmung des Menschen: Gemeinschaft mit Gott zu haben, die hier schon beginnt und sich dann in der anderen Welt im Himmel fortsetzt.“

Das Gespräch

mit Simon Herrmann

Fragen von Christoph Kiess zu Vorstellungen vom Himmel in verschiedenen Kulturen.

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BIBELVERSE

Zum Thema Himmel

WELTWEIT AM LEBEN DRAN

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Wer ist Mihamm Kim-Rauchholz?

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Mihamm Kim-Rauchholz, koreanische Theologin, wuchs in Südkorea auf und kam 1977 aufgrund eines theologischen Aufbaustudiums ihres Vaters nach Deutschland. Nachdem die Familie 1983 wieder nach Korea zurückgekehrt ist studierte sie evangelische Theologie in Seoul und ab 1994 in Tübingen und Heidelberg. Im Jahr 2005 promovierte sie bei Hans-Joachim Eckstein an der Theologischen Fakultät der Universität Tübingen. Nach Missions- und Lehrtätigkeit sowie Forschungsarbeiten in Mikronesien hat sie seit 2011 als Professorin einen Lehrstuhl für Neues Testament und Griechisch an der Internationalen Hochschule Liebenzell (IHL) inne.

Was ist das Hoffnungsfest?

Mit der Teilnahme am bundesweiten „Hoffnungsfest“  will die Liebenzeller Mission und die Evangelische Kirchengemeinde Bad Liebenzell mit den Besucherinnen und Besuchern über Fragen des Lebens und Glaubens nachdenken. Themen der Abende sind unter anderem: „Gesund sein und heil werden“, „Ehrlich sein und Antworten bekommen“ und „Neu anfangen ist immer möglich“.

Dr. Mihamm Kim-Rauchholz, und Yassir Eric

Das „Hoffnungsfest 2021“ ist eine christliche Veranstaltungsreihe, in dessen Mittelpunkt Bibeltexte, persönliche Lebensberichte, Impulspredigten und authentischer Glaube stehen. Das Anliegen der sieben Abende: Gäste können die Aktualität der christlichen Botschaft erleben. „Wer Gott erlebt, erfährt Glaube, Liebe und Hoffnung. Wenn Menschen Jesus Christus begegnen, wird ihr Leben erneuert. Das hat Auswirkungen in Zeit und Ewigkeit. Deshalb der Name ‚Hoffnungsfest’ für unsere große evangelistische Aktion 2021“, sagt der 1. Vorsitzende des proChrist e. V., Prof. Dr. Dr. Roland Werner (Marburg). Die Liebenzeller Mission ist Kooperationspartner von „Hoffnungsfest“.

Leben in verschiedenen Kulturen

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Glaubwürdig und authentisch – das beschreibt die Theologin Prof. Dr. Mihamm Kim-Rauchholz am besten. Aufgewachsen ist Mihamm in Südkorea und Deutschland, später hat sie viele Jahre in Mikronesien und den USA gelebt. Sie erzählt, welche Erfahrungen sie dabei gemacht hat, in so unterschiedlichen kulturellen Welten gelebt zu haben und was ihre eigene Identität ausmacht.

Hoffnung

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„Hoffnung hat von ihrem Wesen her eine bleibende Kraft, die nicht beim ersten Windstoß umfällt." Prof. Dr. Mihamm Kim-Rauchholz, Rednerin bei hoffnungsfest 2021 (proChrist) und Dozentin an der Internationalen Hochschule Liebenzell nimmt Stellung zu verschiedenen Themen wie Glaube, Begeisterung, Berufung, Mission – und Hoffnung.

Wer ist Yassir Eric?

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Yassir Eric erzählt von seiner ganz persönlichen Jesus-Begegnung. Als Theologen hat er eine sehr spannende Lebensgeschichte und berichten davon, wie Gott in seinem Leben Veränderung ermöglicht hat und noch immer wirkt.

Wer ist Johannes Kuhn?

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Johannes Kuhn freut sich auf spannende Talks mit interessanten Gästen. Er wünscht sich, dass Sie entdecken: Gott schenkt mir Hoffnung. Darum ist er als Moderator gerne bei hoffnungsfest dabei.

Illustration einer Person, die eine Webseite hält, umgeben von Symbolen aus den Bereichen Wirtschaft, Technologie und Kreativität.

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