Benjamin und Debora Wagner leben seit 2016 in Sambia und haben drei Kinder. Seit 2017 ist Benjamin Projektverantwortlicher von „Hilfe zum Leben“ in Mushili. Debora hält Kinderstunden, arbeitet in der Frauenstunde und im Kids Club (Jungschar) mit.
Benjamin hat nach einer Ausbildung und Tätigkeit als Bankkaufmann Theologie in Bad Liebenzell studiert. Debora ist Rechtsanwaltsfachangestellte. Beide haben ihre Berufung in den Missionsdienst bei Auslandseinsätzen in Afrika erlebt. In den nächsten Wochen sind sie Deutschland und berichten über ihre Arbeit in Sambia. Wir haben ihnen einige Fragen gestellt.
Von Januar bis Juni haben 13 Studierende und zwei Ehefrauen der Interkulturellen Theologischen Akademie während ihres sechsmonatigen Auslandssemesters in Toronto interkulturelle Erfahrungen gesammelt. Die mit knapp drei Millionen Einwohnern größte Metropole Kanadas gilt als eine der multikulturellsten Städte der Welt, in der rund 160 Sprachen gesprochen werden. Neben dem Besuch interkultureller Kurse engagieren sich die Studierenden in verschiedenen Gemeinden und Diensten.
Michael und Bärbel Pflaum leben seit 1986 in Sambia. Offiziell sind sie im Ruhestand, doch weiterhin sind sie für die Liebenzeller Mission und die Amano-Schule in Ndola/Sambia im Einsatz. Derzeit sind sie in Deutschland. Wir haben ihnen einige Fragen gestellt.
BAD LIEBENZELL. Ein Psalmgebet auf Arabisch, Chinesisch, Farsi und Ukrainisch. Musikbeiträge von Menschen aus verschiedenen Nationen und alles etwas spontaner und flexibler als in einem „normalen“ Gottesdienst. Lebendig, bunt und horizonterweiternd. Das war das Fest internationaler Gemeinden, zu dem am 29. Juni rund 400 Personen auf den Missionsberg in Bad Liebenzell kamen. Der Tag stand unter dem Motto „Schon mal für den Himmel üben“.
17 neue Missionarinnen und Missionare (nicht alle auf dem Bild) bereiten sich gerade für ihren Dienst in Deutschland, Japan, Ecuador, Kanada und weiteren Ländern vor. Wir sind froh und dankbar, dass sie sich senden lassen.
PAPUA-NEUGUINEA. Ende letzten Jahres wurde Ezekiel krank. Er hatte Magenprobleme und konnte sein Essen nicht mehr richtig verdauen. Der Neuguineer nahm stark ab und wurde immer schwächer. Im Krankenhaus konnte man nichts für ihn tun. Die Ärzte sagten, es sei eine Krankheit, die mit seiner Herkunft zusammenhänge. Das ist oft die Beschreibung dafür, dass aus ihrer Sicht Zauberei im Spiel ist.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.