Matthias und Katja Bachmann arbeiten seit August 2017 an der Amano-Schule in Sambia, wo Matthias seit sechs Jahren Rektor für die Sekundarstufe ist und unterrichtet. Katja betreut seit fünf Jahren die impactler im Land. Außerdem sind sie zuständig für Seelsorge, Jüngerschaft sowie Kinder- und Jugendarbeit. Matthias arbeitete zuvor als Gymnasiallehrer, Katja war Jugendreferentin.
Seit 2017 unterrichten Aaron und Andrea Anderson (Tochter der Sambia-Missionare Michael und Bärbel Pflaum) an der Amano-Schule in Sambia. Sie sind von der Liebenzeller Mission USA ausgesandt und Lehrer für die High School. Aaron unterrichtet im weiterführenden Zweig Physik und Mathe, Andrea Sport in der Grundschule. Andrea erteilt für die Klassen 11 und 12 Biologie
Vor allem im städtischen Kontext verlieren traditionelle Werte wie Respekt vor dem Alter, gegenseitige Achtsamkeit, Hilfsbereitschaft und familiärer Zusammenhalt zunehmend an Gewicht. Die junge Generation in der Stadt lebt heute ganz anders als noch vor zehn Jahren, was die Älteren oft ratlos zurücklässt. Das trifft die Gemeinden und viele haben es nicht geschafft, auf die
Während der fünfmonatigen Regenzeit kann das Tal nur durch einen rund 100 Kilometer langen Weg per Fußmarsch erreicht werden. Das Gebiet umfasst mehr als 100 Dörfer, in denen rund 16.000 Menschen leben. Die Bewohnerinnen und Bewohner sind frustriert und enttäuscht, weil ihre Situation kaum Beachtung findet. Von 2006 bis 2013 lebten und arbeiteten Liebenzeller Missionarinnen
Einheimische Mitarbeiter und Liebenzeller Missionare helfen Menschen für Leib, Geist und Seele. Eine große Grasdachhalle dient der Jugend- und Schulungsarbeit und bietet Platz für eine Bücherei und zum Lernen. An den Sport- und Freizeitprogrammen nehmen wöchentlich ca. 250 Kinder und Jugendliche teil. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Ausbildung in alternativem Feldbau – „Foundations for Farming“. Kleinbauern
In Sambia unterrichten Liebenzeller Missionarinnen und Missionare an verschiedenen theologischen Ausbildungsstätten. Die „Evangelical University“ befindet sich in Ndola im Herzen des „Kupfergürtel“, der Industrieregion des Landes. Sie wird von der Evangelischen Allianz getragen. Die rund 100 Studierenden kommen aus verschiedenen Gemeindeverbänden und können fünf verschiedene Abschlüsse erwerben. Durch das an die Schule angegliederte Studentenwohnheim haben
2004 wurde außerhalb von Chingola, einem Zentrum in der bevölkerungsreichen Kupfergürtel-Provinz, mit dem Aufbau der Amano-Schule begonnen. Inzwischen besuchen über 140 Kinder die Schule. Künftig soll sie Platz für bis zu 350 Kinder bieten. Die Amano-Schule ist sehr international ausgerichtet. Sowohl die Mitarbeitenden der Einrichtung als auch die Schüler kommen aus vielen verschiedenen Ländern. Kinder
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