Micha und Katrin Ulmer sind im Herbst 2020 erstmals nach Bangladesch ausgereist. Zunächst widmeten sie sich dem Kennenlernen von Sprache und Kultur. Daneben unterstützen sie das einheimische Team im Kinderdorf in Khulna. Nach seiner Ausbildung zum Maurer studierte Micha Theologie an der Internationalen Hochschule Liebenzell. Anschließend arbeitete er in der Liebenzeller Gemeinschaft Blankenloch. Katrin sammelte […]
Benedikt und Verena Tschauner studierten „Theologie und Soziale Arbeit im interkulturellen Kontext“ an der Internationalen Hochschule Liebenzell. Ein verlängertes Praxissemester führte sie nach Bangladesch. Es wuchs eine große Liebe zu Land und Leuten, sodass sie Anfang 2018 als Missionare dorthin zurückkehrten. Nach dem Sprach- und Kulturtraining arbeiteten sie an einer christlichen Schule, in zwei Schülerheimen,
Die japanische Ärztin Dr. Megumi Kondo arbeitet seit 2008 im „Joyramkura Christian Hospital“. In dem Krankenhaus mit 100 Betten im Norden Bangladeschs ist sie unter anderem in der Chirurgie, Endoskopie und bei Bedarf auch in Anästhesie eingesetzt. Außerdem hilft sie bei den vielen Geburten mit. Sie wurde von der Liebenzeller Mission Japan ausgesandt. Ihre Heimatgemeinde
Trotz offizieller Schulpflicht besuchen Millionen von Kindern keine Schule. Besonders in ländlichen Gegenden stellt die schulische Ausbildung ein großes Problem dar – es gibt schlicht zu wenig Lehrerinnen und Lehrer sowie Schulgebäude. Um den Kindern zu helfen, unterstützt die Liebenzeller Mission unter anderem das Kinderdorf in Khulna. Hier erhalten Kinder aus benachteiligten Familien eine qualifizierte
Die christliche Hochschule wird von rund 25 Kirchen, Missionen oder Entwicklungshilfeorganisationen als Mitglieder getragen. Das CCTB zeichnet sich besonders in der Kombination von inner- und außerschulischer Ausbildung aus. Zurzeit belegen über 1.400 Frauen und Männer jährlich Kurse der außerschulischen theologischen Ausbildung. Daneben sind über 20 Studierende jedes Jahr im Präsenzmodus am CCTB eingeschrieben und über 35
Deshalb wurde das Programm „TEE“ (Theological Education by Extension – außerschulische theologische Ausbildung) entwickelt: Nicht der Schüler geht zur Schule, sondern die Schule kommt zum Schüler! Das bedeutet, dass die Ausbildungsstätte die Bücher zur Verfügung stellt. Der Schüler arbeitet eine bestimmte Anzahl von Lektionen zu Hause durch und trifft sich dann mit seinem Mentor –
Die Hälfte der Kinder stammt aus ethnischen Minderheiten. Dadurch haben sie eine andere Muttersprache und ein Einstieg in das bengalische Schulsystem ist eine Herausforderung für sie. Auch Christen sind eine kleine Minderheit und haben es in der Gesellschaft oft schwer. Besonders in ländlichen Gegenden stellt die schulische Ausbildung ein großes Problem dar. Lange Schulwege und
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.