Ein Erfahrungsbericht von Johanna Friedmann, die derzeit ihren Bundesfreiwilligendienst (BFD) im Hoffnungshaus in Bad Liebenzell leistet.
Als ich meinen Abschluss in der Tasche hatte und die Schulzeit endlich zu Ende ging, kam direkt schon das nächste Problem auf mich zu: „Was mach ich jetzt?“ Eine Frage, die mir von fast jedem Verwandten mindestens einmal gestellt wurde und die ich mir auch selbst stellte. Und obwohl es so viele Möglichkeiten gab, hatte ich nie das Gefühl, die für mich wirklich passende Stelle zu finden. Als ich dann kurz davorstand, notgedrungen ein Studium zu beginnen, stieß ich zu meinem Glück auf die Hoffnungshäuser.
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