Land: Burundi

impact-move – neun Monate mit Gott

Als jun­ge Erwach­se­ne gemein­sam raus aus der Kom­fort­zo­ne. Jün­ger­schaft leben und mit Gott und Gleich­ge­sinn­ten welt­weit unter­wegs sein. Got­tes Lie­be wei­ter­ge­ben und für ande­re einen Unter­schied machen. Wir waren dabei.

Burundi – Weltweit Hoffnung schenken (2022)

Burun­di gehört seit Jah­ren zu den ärms­ten Län­dern der Erde. Manch­mal scheint es so, als ob es vom Rest der Welt ver­ges­sen ist. Das klei­ne Land in Afri­ka hat schon vie­le Kri­sen erlebt: Bür­ger­krieg, Natur­ka­ta­stro­phen, Wirt­schafts­kri­sen. Vie­len Men­schen fehlt eine Per­spek­ti­ve für die Zukunft. Es ist das Ziel der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on und ihrer ein­hei­mi­schen Part­ner, Men­schen zu hel­fen, die benach­tei­ligt sind und kei­ne Lob­by haben. Sie sol­len neue Hoff­nung bekommen.
www.liebenzell.org/whs

Leid – Warum lässt Gott das zu?

Man­che Men­schen gehen in ihrem Leben durch tie­fe Täler. Und manch­mal drängt sich die „War­um-Fra­ge“ auf. War­um greift Gott (schein­bar) nicht ein?

Plötzlich ist alles anders

Ver­än­de­run­gen gehö­ren zum Leben dazu. Aber man­che brin­gen uns in rich­ti­ge Kri­sen und stel­len das Leben kom­plett auf den Kopf. Wie meis­tert man sol­che her­aus­for­dern­de Zeiten?

This Little Light of Mine (Around the world version)

Let your light shi­ne whe­re­ver you are! / Lasst euer Licht schei­nen, wo immer ihr seid!
Mis­sio­na­ries and their friends from all over the world sing, play music and dance to the gos­pel song “This Litt­le Light of Mine”
Idea/Idee: Mar­tin Kocher
Cut/Schnitt: Johan­na Folkers

Angelika in Burundi

Burun­di braucht unse­re Unter­stüt­zung. Die Men­schen seh­nen sich nach Jesus, vie­le Gemein­den erle­ben ech­tes Wachs­tum. Unse­re Mis­sio­na­rin Ange­li­ka Süss­koch ist mit­ten­drin und berich­tet von ihren Eindrücken.

Leben nach der Katastrophe

Erschre­cken­de Bil­der von Kata­stro­phen errei­chen uns nahe­zu täg­lich im Fern­se­hen. Pri­va­te Tra­gö­di­en wie Krank­heit, Tren­nung oder Arbeits­lo­sig­keit wer­den eher im Ver­bor­ge­nen kom­mu­ni­ziert. Immer fragt man sich: Wie kann es weitergehen?

Was wurde aus …?

Nach mehr als elf Jah­ren „welt­weit – am Leben dran“ haken wir nach: Was wur­de aus dem fröh­li­chen Jun­gen ohne Bei­ne? Den bei­den sucht­kran­ken Män­nern, die sich gera­de ins Leben zurück­kämpf­ten? Dem jun­gen Ehe­paar im Armuts­vier­teln in Papua-Neuguinea?

Hier fühl ich mich geborgen

Es gibt Men­schen, die neu­en Reich­tum in das Leben ande­rer legen: zum Bei­spiel Jean­ne Sabu­ku­mi, die in Burun­di Frau­en hilft, die vom Bür­ger­krieg trau­ma­ti­siert sind. Oder auch Mit­ar­bei­ter der Arche in Ber­lin, die benach­tei­lig­ten Kin­der und Jugend­li­chen Wär­me schenken.

In guten wie in schlechten Tagen

„In der Trüb­sal bewährt sich die Treue“, sag­te ein­mal Fried­rich der Gro­ße. Wie kann ich auch in gro­ßen Schwie­rig­kei­ten und Ver­su­chun­gen treu blei­ben? Was trägt? Was hält?

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