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Neue Gottesdienst-Livestreams aus dem Missionszentrum

BAD LIEBENZELL. Am Son­ntag, 17. Jan­u­ar startet die Lieben­zeller Mis­sion ihr neues Livestream-Konzept für Gottes­di­en­ste. Dank ein­er Förderung der Deutschen Stiftung für Engage­ment und Ehre­namt kon­nten Kam­eras, ein Schnittgerät und Mon­i­tore angeschafft wer­den. Damit kön­nen nun regelmäßig Inter­essierte den Gottes­di­enst von zu Hause aus verfolgen.
In den näch­sten Wochen wird es jeden Son­ntag zwei Gottes­di­en­ste geben. Die „Schwarzbrot-Gottes­di­en­ste“ begin­nen um 9:30 Uhr und ste­hen für ein Gottes­di­en­st­pro­gramm, in der eine gehaltvolle und bibel­be­zo­gene Predigt im Mit­telpunkt ste­ht. Um 10:45 Uhr gibt es den neuen „Heart­beat-Gottes­di­enst“. Hier bilden Anbe­tung, Musik und Mis­sion den Schw­er­punkt. „Wir freuen uns, dass es am Son­ntag mit den neuen For­mat­en los­ge­ht, auch wenn wir zum Start auf­grund der Coro­na-Ein­schränkun­gen viele unser­er Ideen noch nicht umset­zen kön­nen“, sagt Markus Heuss­er, der das Mis­sion­szen­trum seit Okto­ber leit­et und den Heart­beat-Gottes­di­enst ver­ant­wortet. „Trotz­dem kön­nen sich die Gottes­di­enst-Teil­nehmer auf einige neue Dinge freuen und ges­pan­nt sein.“ Ein Vor-Ort-Besuch der Gottes­di­en­ste unter Ein­hal­tung strenger Hygiene- und Abstand­sregeln ist zwar möglich. Durch das neue Livestream-Ange­bot geht die Lieben­zeller Mis­sion aber davon aus, dass deut­lich mehr Men­schen die Gottes­di­en­ste von zu Hause aus ver­fol­gen werden.

Dazu tra­gen jeden Son­ntag auch mehrere ehre­namtliche Mitar­beit­er bei. „Um ihnen ein Engage­ment unter guten Bedin­gun­gen zu ermöglichen, haben wir den Antrag bei der Stiftung gestellt“, sagt Fundrais­erin Deb­o­ra Lud­wig. „Dass es mit der Förderung geklappt hat, freut uns natür­lich sehr.“ Das Förder­pro­gramm kam für die Lieben­zeller Mis­sion ger­ade rechtzeit­ig. Die Teil­nehmerzahlen der Gottes­di­en­st­be­such­er vor der Pan­demie würde man mit dem Coro­na-bed­ingten Raumkonzept gar nicht mehr unter­bekom­men. „Beson­ders für ältere und kranke Men­schen bieten sich jet­zt natür­lich nochmals neue Möglichkeit­en, die Gottes­di­en­ste auch regelmäßig von zu Hause aus zu ver­fol­gen“, so Deb­o­ra Lud­wig. Schön sei auch, dass die Gottes­di­en­ste nun weltweit erlebt wer­den kön­nten. Viele der Gottes­di­en­ste seien inter­na­tion­al geprägt.

Weit­ere Infor­ma­tio­nen zu den Gottes­di­en­sten und den Livestreams an den Son­nta­gen gibt es unter www.liebenzell.org/schwarzbrot und www.liebenzell.org/heartbeat.

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