Hallo und danke, dass du dich für die Arbeit der Liebenzeller Mission in Ecuador interessierst. In Ecuador ist die Liebenzeller Mission seit 1989 aktiv. Bis heute leben wir Missionare das Motto „Mit Gott von Mensch zu Mensch“. Aktuell setzen wir uns unter dem Arbeitsschwerpunkt „Gemeinden gründen“ ein. Beste Grüße Sebastian und Beth
Sebastian hat an der Interkulturellen Theologischen Akademie studiert. Beth (Elizabeth) ist gebürtige Engländerin. Sie arbeitete unter anderem als Schwimmlehrerin und Jugendarbeiterin. Gemeinsam möchten sie eine Studentenarbeit in Ibarra (Ecuador) aufbauen. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt darin, junge Christen zu begleiten und zu fördern sowie missionarische Initiativen und Programme zu entwickeln und umzusetzen.
Menschen in aller Welt zum Glauben an Jesus einzuladen und ihnen praktisch für ihr Leben zu helfen: Das ist für uns Aufgabe, Wunsch und Ziel! Deshalb gründen wir christliche Gemeinden, bilden aus, sind in sozialen Projekten tätig und helfen in akuten Notlagen – immer unter dem Motto „Mit Gott von Mensch zu Mensch“.
Es ist toll, wenn wir in Kontakt bleiben und du unsere Arbeit unterstützen könntest. Hier sind ein paar Vorschläge für dich: Wir sind dankbar für deine Gebetsunterstützung – eine Möglichkeit bietet das Gebetsheft der Liebenzeller Mission.
Oder vielleicht sehen wir uns im nächsten Heimataufenthalt in deiner Gemeinde? Wenn wir in Deutschland unterwegs sind, findest du alle Infos unter Reisedienst.
Wir sind wirklich dankbar für deine Unterstützung und dein Interesse an unserer Arbeit! Liebe Grüße Sebastian und Beth
Genauso auch in Yachay, einer neuen Universität ganz in der Nähe von Ibarra. Hier studieren mehrere tausend Personen. Yachay ist ein Quichua-Wort und bedeutet „Wissen“. An der 2014 ins Leben gerufenen ecuadorianischen Elite-Uni für Biologie, Chemie, Physik und Mathematik gab es schon zeitweise wöchentliche Treffen mit Studentinnen und Studenten. Die Mitarbeiterinnen
Eines der geografisch, topografisch, klimatisch und ethnisch vielfältigsten Länder der Erde – das ist Ecuador. Es ist mit über 17 Millionen Einwohnern außerdem das bevölkerungsdichteste Land Südamerikas und ungefähr so groß wie Großbritannien. Rund die Hälfte der Bevölkerung zählt zu den „Indigenas“ (Indianern). Und rund 30 Prozent der Ecuadorianer sind jünger
Die Missionsarbeit in Ecuador erlebt zurzeit großen Aufwind. Das wollen wir nutzen, damit noch mehr Menschen Jesus kennenlernen und mit seiner Hoffnung leben.
Edgar Luz – ehemaliger Missionar in Ecuador und Rektor der Interkulturellen Theologischen Akademie
In diesem Jahr stand das PfingstMissionsFest unter dem Motto HIMMEL:REICH. Wir greifen das Thema erneut auf: „Das Beste kommt noch“ – so heißt ein christliches Buch über den Himmel. Doch was wissen wir wirklich darüber? Wir sind der Frage nachgegangen: „Wie sieht’s im Himmel aus?“ Lasst euch inspirieren und ermutigen!
Im Himmel gibt es einen Palast und da drin ist Jesus und da fühlen sich die Leute richtig glücklich. Es ist wie ein zweites Leben. Romi (6 Jahre)
Es gibt keinen Streit und Krieg. Wenn man mal andere Menschen nicht gemocht hat, dann ist es so, dass man sie im Himmel mag und dann vielleicht auch Freundschaft mit ihnen schließen kann. Anni (10 Jahre)
Ich stelle mir den Himmel so vor, dass da eine goldene Straße ist und ein Bach und eine Sonne, die alles richtig hell macht und dann kommt man durch so ein Tor in den Himmel. Jakob (10 Jahre)
Meine Oma ist schon gestorben. Sie hat im Himmel zwar keinen Rollstuhl mehr, aber ich kenne sie nicht ohne Rollstuhl. Im Himmel treffe ich sie wieder. Anni (5 Jahre)
MITMACHAKTION
Gestalte mit deinem Gedanken die Wolke mit.
Wie sieht der Himmel für dich aus? Was gibt es aus deiner Sicht dort auf jeden Fall? Lass uns daran teilhaben! JETZT ABSTIMMEN
Vorschau aus Datenschutzgründen. 'Inhalt anzeigen' übermittelt Daten an Slido.
Dozent an der Internationalen Hochschule Liebenzell
„Das ist für mich die Bestimmung des Menschen: Gemeinschaft mit Gott zu haben, die hier schon beginnt und sich dann in der anderen Welt im Himmel fortsetzt.“
Das Gespräch
mit Simon Herrmann
Fragen von Christoph Kiess zu Vorstellungen vom Himmel in verschiedenen Kulturen.
Vorschau aus Datenschutzgründen. 'Video anzeigen' übermittelt Daten an Vimeo.
So sollst du nun heute wissen und zu Herzen nehmen, dass der HERR Gott ist oben im Himmel und unten auf Erden und sonst keiner.
Unser Gott ist im Himmel; er kann schaffen, was er will.
Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen.
So viel der Himmelhöher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.
Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.
WELTWEIT AM LEBEN DRAN
Ganze TV-Sendung anschauen
Vorschau aus Datenschutzgründen. 'Video anzeigen' übermittelt Daten an Vimeo.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.