Hallo und danke, dass du dich für die Arbeit der Liebenzeller Mission in Ecuador interessierst. In Ecuador ist die Liebenzeller Mission seit 1989 aktiv. Bis heute leben wir Missionare das Motto „Mit Gott von Mensch zu Mensch“. Aktuell setzen wir uns unter dem Arbeitsschwerpunkt „Gemeinden gründen“ ein. Beste Grüße Rainer und Katharina
Rainer und Katharina Kröger leben seit Sommer 2006 in Ecuador. Sie arbeiten neben der Teamleitung in der Schulung ehren- und hauptamtlicher Mitarbeiter sowie in der Gemeindegründung unter der schwarzen Bevölkerung nordöstlich von Ibarra. Rainer hat die Ausbildung am Theologischen Seminar der Liebenzeller Mission absolviert. Danach war er sechs Jahre als Prediger in Berlin tätig sowie acht Jahre als Pastor in Edmonton/Kanada. Katharina ist gelernte Krankenschwester und liebt die missionarische Arbeit unter Kindern und Jugendlichen.
Menschen in aller Welt zum Glauben an Jesus einzuladen und ihnen praktisch für ihr Leben zu helfen: Das ist für uns Aufgabe, Wunsch und Ziel! Deshalb gründen wir christliche Gemeinden, bilden aus, sind in sozialen Projekten tätig und helfen in akuten Notlagen – immer unter dem Motto „Mit Gott von Mensch zu Mensch“.
Es ist toll, wenn wir in Kontakt bleiben und du unsere Arbeit unterstützen könntest. Hier sind ein paar Vorschläge für dich: Wir sind dankbar für deine Gebetsunterstützung – eine Möglichkeit bietet das Gebetsheft der Liebenzeller Mission.
Oder vielleicht sehen wir uns im nächsten Heimataufenthalt in deiner Gemeinde? Wenn wir in Deutschland unterwegs sind, findest du alle Infos unter Reisedienst.
Wir sind wirklich dankbar für deine Unterstützung und dein Interesse an unserer Arbeit! Liebe Grüße Rainer und Katharina
In der 150.000-Einwohner-Stadt Ibarra gibt es seit fast 25 Jahren eine vierjährige Laienbibelschule. Der Unterricht wird von Missionaren und einheimischen Leitern gestaltet. Vor einigen Jahren kam ein Schulungsprogramm für Quichua-Indianer hinzu, das nun selbstständig weitergeführt wird. Für die christlichen Gemeinden im Norden Ecuadors sind diese beiden Studienzentren in der Schulung unverzichtbar, um
Eines der geografisch, topografisch, klimatisch und ethnisch vielfältigsten Länder der Erde – das ist Ecuador. Es ist mit über 17 Millionen Einwohnern außerdem das bevölkerungsdichteste Land Südamerikas und ungefähr so groß wie Großbritannien. Rund die Hälfte der Bevölkerung zählt zu den „Indigenas“ (Indianern). Und rund 30 Prozent der Ecuadorianer sind jünger
Die Missionsarbeit in Ecuador erlebt zurzeit großen Aufwind. Das wollen wir nutzen, damit noch mehr Menschen Jesus kennenlernen und mit seiner Hoffnung leben.
Edgar Luz – ehemaliger Missionar in Ecuador und Rektor der Interkulturellen Theologischen Akademie
Mihamm Kim-Rauchholz, koreanische Theologin, wuchs in Südkorea auf und kam 1977 aufgrund eines theologischen Aufbaustudiums ihres Vaters nach Deutschland. Nachdem die Familie 1983 wieder nach Korea zurückgekehrt ist studierte sie evangelische Theologie in Seoul und ab 1994 in Tübingen und Heidelberg. Im Jahr 2005 promovierte sie bei Hans-Joachim Eckstein an der Theologischen Fakultät der Universität Tübingen. Nach Missions- und Lehrtätigkeit sowie Forschungsarbeiten in Mikronesien hat sie seit 2011 als Professorin einen Lehrstuhl für Neues Testament und Griechisch an der Internationalen Hochschule Liebenzell (IHL) inne.
Was ist das Hoffnungsfest?
Mit der Teilnahme am bundesweiten „Hoffnungsfest“ will die Liebenzeller Mission und die Evangelische Kirchengemeinde Bad Liebenzell mit den Besucherinnen und Besuchern über Fragen des Lebens und Glaubens nachdenken. Themen der Abende sind unter anderem: „Gesund sein und heil werden“, „Ehrlich sein und Antworten bekommen“ und „Neu anfangen ist immer möglich“.
Das „Hoffnungsfest 2021“ ist eine christliche Veranstaltungsreihe, in dessen Mittelpunkt Bibeltexte, persönliche Lebensberichte, Impulspredigten und authentischer Glaube stehen. Das Anliegen der sieben Abende: Gäste können die Aktualität der christlichen Botschaft erleben. „Wer Gott erlebt, erfährt Glaube, Liebe und Hoffnung. Wenn Menschen Jesus Christus begegnen, wird ihr Leben erneuert. Das hat Auswirkungen in Zeit und Ewigkeit. Deshalb der Name ‚Hoffnungsfest’ für unsere große evangelistische Aktion 2021“, sagt der 1. Vorsitzende des proChrist e. V., Prof. Dr. Dr. Roland Werner (Marburg). Die Liebenzeller Mission ist Kooperationspartner von „Hoffnungsfest“.
Leben in verschiedenen Kulturen
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Glaubwürdig und authentisch – das beschreibt die Theologin Prof. Dr. Mihamm Kim-Rauchholz am besten. Aufgewachsen ist Mihamm in Südkorea und Deutschland, später hat sie viele Jahre in Mikronesien und den USA gelebt. Sie erzählt, welche Erfahrungen sie dabei gemacht hat, in so unterschiedlichen kulturellen Welten gelebt zu haben und was ihre eigene Identität ausmacht.
Hoffnung
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„Hoffnung hat von ihrem Wesen her eine bleibende Kraft, die nicht beim ersten Windstoß umfällt." Prof. Dr. Mihamm Kim-Rauchholz, Rednerin bei hoffnungsfest 2021 (proChrist) und Dozentin an der Internationalen Hochschule Liebenzell nimmt Stellung zu verschiedenen Themen wie Glaube, Begeisterung, Berufung, Mission – und Hoffnung.
Wer ist Yassir Eric?
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Yassir Eric erzählt von seiner ganz persönlichen Jesus-Begegnung. Als Theologen hat er eine sehr spannende Lebensgeschichte und berichten davon, wie Gott in seinem Leben Veränderung ermöglicht hat und noch immer wirkt.
Wer ist Johannes Kuhn?
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Johannes Kuhn freut sich auf spannende Talks mit interessanten Gästen. Er wünscht sich, dass Sie entdecken: Gott schenkt mir Hoffnung. Darum ist er als Moderator gerne bei hoffnungsfest dabei.
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