Hallo und danke, dass du dich für die Arbeit der Liebenzeller Mission in Burundi interessierst. In Burundi ist die Liebenzeller Mission seit 1992 aktiv. Wir setzen uns für benachteiligte Menschen ein, unterstützen christliche Ausbildung und Gemeindearbeit und schulen Burundier. Wir freuen uns, wenn du Anteil nimmst an unserer Arbeit! Du bist eine Ermutigung für uns! 😊 Herzliche Grüße Manuel und Esther
Manuel und Esther Stoll studierten an der Internationalen Hochschule Liebenzell Theologie. Danach sammelten sie in der Evangelischen Stadtmission Michelstadt Gemeindeerfahrung. Nach einem Masterstudium von Manuel in Schottland sind sie seit Juni 2021 in der Gemeindegründungsarbeit in Burundi engagiert.
Menschen in aller Welt zum Glauben an Jesus einzuladen und ihnen praktisch für ihr Leben zu helfen: Das ist für uns Aufgabe, Wunsch und Ziel! Deshalb gründen wir christliche Gemeinden, bilden aus, sind in sozialen Projekten tätig und helfen in akuten Notlagen – immer unter dem Motto „Mit Gott von Mensch zu Mensch“.
Es ist toll, wenn wir in Kontakt bleiben und du unsere Arbeit unterstützen könntest. Hier sind ein paar Vorschläge für dich: Wir sind dankbar für deine Gebetsunterstützung – eine Möglichkeit bietet das Gebetsheft der Liebenzeller Mission.
Oder vielleicht sehen wir uns im nächsten Heimataufenthalt in deiner Gemeinde? Wenn wir in Deutschland unterwegs sind, findest du alle Infos unter Reisedienst.
Wir sind wirklich dankbar für deine Unterstützung und dein Interesse an unserer Arbeit! Liebe Grüße Manuel und Esther
Neben modernen, ansprechenden Gottesdiensten gibt es in nahezu allen Stadtteilen Hauskreise, in denen die jungen Menschen lernen, Jesus von ganzem Herzen nachzufolgen und in ihm zu wachsen. Daneben werden zahlreiche Glaubens- und Leiterschaftskurse angeboten. Die Gemeinde ist geistliche Heimat für Menschen aus mehreren afrikanischen Ländern und Kulturen. Im Zentrum von Bujumbura,
Das ostafrikanische Burundi, das zu den ärmsten Ländern der Welt zählt, ist ein schwer gebeuteltes Land. Der Bürgerkrieg zwischen den Volksgruppen der Hutu und Tutsi forderte rund 300.000 Todesopfer und ließ viele Waisen zurück. Immer wieder reißen alte Gräben und Wunden auf. Friedensarbeit und Versöhnung sind unter den über elf Millionen
Hilfe für Burundi, eines der ärmsten Länder der Welt
Ich bin in Burundi aufgewachsen und kenne die Situation im Land. Die Menschen haben viel durchgemacht. Die Not ist nach wie vor groß. Deshalb unterstütze ich gerne die Arbeit in Burundi.
Tobit Hartmann – Student an der Internationalen Hochschule Liebenzell
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