Martin Haug

Das Hilfsteam beendete den Einsatz im Flutgebiet.

Fluthilfe-Einsatz vorerst beendet

Am Sonn­tag­abend, 25. Juli hat das Hilfs­team der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on sei­nen Ein­satz in den von den schwe­ren Über­flu­tun­gen betrof­fe­nen Gebie­ten vor­erst been­det. „Vie­le Orte wer­den jetzt auf Anord­nung der Behör­den für ehren­amt­li­che Hel­fe­rin­nen und Hel­fer geschlos­sen“, berich­te­te Joa­chim Jen­ny, der den Ein­satz koor­di­nier­te und selbst eini­ge Tage vor Ort war. Die meis­ten Kel­ler sei­en aus­ge­pumpt, zer­stör­te Ein­rich­tungs­ge­gen­stän­de aus­ge­räumt. In Orten wie dem schwer ver­wüs­te­ten Erft­stadt-Bles­sem sei nun schwe­re­res Gerät nötig, mit dem der Müll weg­ge­bracht wer­den kann.

ita Absolvierende 2021

„Meisterstücke“ starten ins Berufsleben

BAD LIEBENZELL. Zwölf Stu­die­ren­de der Inter­kul­tu­rel­len Theo­lo­gi­schen Aka­de­mie (ITA) fei­er­ten am 23. Juli ihren Stu­di­en­ab­schluss. Nun tra­gen sie den Titel Gemein­de­as­sis­tent. Par­al­lel zum Berufs­ein­stieg stu­die­ren die Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten nun wei­ter und wer­den ihren Bache­lor­ab­schluss in „Bible and Theo­lo­gy” machen. Die meis­ten wer­den eine Stel­le in der Jugend- oder Gemein­schafts­ar­beit in Süd­deutsch­land antre­ten. Zwei wer­den im Dienst als Mis­sio­na­re der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on sein.

Frühstück to go im Reitbahnviertel

Frühstück to go

Kin­der und älte­re Men­schen sind von der Coro­na-Pan­de­mie beson­ders betrof­fen, vor allem, wenn sie unter schwie­ri­gen sozia­len Bedin­gun­gen auf­wach­sen wie im Reit­bahn­vier­tel in Neu­bran­den­burg. Bei einer Arbeits­lo­sen­quo­te von über zwan­zig Pro­zent müs­sen vie­le Fami­li­en mit wenig Geld auskommen. 

Fluthilfe in Deutschland

Fluthilfe-Einsatz startet

Die Über­flu­tun­gen in ver­schie­de­nen Tei­len unse­res Lan­des machen uns tief betrof­fen. Wir beten für die Men­schen, die Ange­hö­ri­ge in den Flu­ten ver­lo­ren haben, oder deren Ange­hö­ri­ge ver­misst sind. Wir beten für die Men­schen, die Hab und Gut ver­lo­ren haben und vor der Her­aus­for­de­rung ste­hen, ihr Leben ganz neu auf­zu­bau­en. Und wir schlie­ßen auch die in …

Flut­hil­fe-Ein­satz star­tet Weiterlesen »

Sambia Mushili Landbau

Bald auf eigenen Füßen stehen

SAMBIA. Isaac war frus­triert und ziem­lich ent­täuscht. Aus sei­nem Traum, in der Stadt Geld zu ver­die­nen, woll­te ein­fach nichts wer­den. Schon als Jugend­li­cher war er aus dem länd­li­chen Nor­den nach Ndo­la gezo­gen. Zusam­men mit sei­nem Cou­sin fand er in der ärm­li­chen Wohn­sied­lung Mus­hi­li eine Blei­be. Aber mit der Arbeit klapp­te es nicht. Er konn­te sich nur von einem Aus­hilfs­job zum nächs­ten han­geln. Dabei woll­te er doch hel­fen, sei­ne Eltern, Geschwis­ter und Ver­wand­ten über die Run­den zu bringen!

Familie Dehner in Frankreich

Damit Menschen Hoffnung in Jesus finden

Björn und Miri­am Deh­ner leben seit 2012 in Frank­reich und haben drei Kin­der. Seit August 2018 gehö­ren sie zu einem Gemein­de­grün­dungs­team in der süd­fran­zö­si­schen Stadt Mont­pel­lier. Davor arbei­te­ten sie in Nan­tes und Cher­bourg im Wes­ten Frank­reichs, vor allem in der Jugend­ar­beit und Gemein­de­grün­dung. Der­zeit sind sie in Deutsch­land. Wir haben Björn eini­ge Fra­gen gestellt.

Mission in Bangladesch

Das Kreuz – ein Hindernis?

BANGLADESCH. Die Ent­täu­schung war für Prob­hat (Name geän­dert) rie­sen­groß. In einem kur­zen Augen­blick war sein Zukunfts­traum geplatzt. Prob­hat ist schon seit eini­gen Jah­ren Christ. Um sei­nem Glau­ben ein äuße­res Zei­chen zu geben, hat­te Prob­hat sich ein Kreuz auf sei­ne Hand täto­wie­ren las­sen. Er woll­te ger­ne Poli­zist wer­den und bewarb sich. Lei­der geht da nichts ohne Schmier­geld. Aber das war kei­ne Opti­on für Prob­hat. Trotzdem …

Familie Eckstein

Beziehungen steigern das Lebensgefühl

Micha­el und Tina Eck­stein leben seit gut 13 Jah­ren mit ihren Kin­dern in Frank­reich. Sie haben die Men­schen in ihr Herz geschlos­sen und lie­ben es, ihnen von Jesus wei­ter­zu­sa­gen. In Saint-Lô bau­en sie eine Gemein­de auf. Micha­el ist außer­dem Team­lei­ter der Lie­ben­zel­ler Mis­sio­na­re in Frank­reich. In den nächs­ten Wochen sind sie in Deutsch­land unter­wegs, um von ihrer Arbeit zu berich­ten. Wir haben Micha­el eini­ge Fra­gen gestellt.

ita Plätze frei

Jetzt zur ITA!

Das nächs­te Aus­bil­dungs­jahr an der Inter­kul­tu­rel­le Theo­lo­gi­sche Aka­de­mie (ITA) in Bad Lie­ben­zell star­tet Anfang Sep­tem­ber. Für Inter­es­sier­te gibt es nur noch weni­ge freie Plät­ze. Und: Man kann auch ohne Abitur an der ITA anfangen.

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