Martin Haug

Pfadfindergruppe „Monbachtal-Füchse“

Pfadfindergruppe gegründet

Kin­der benö­ti­gen für ihre gesun­de Ent­wick­lung die Bewe­gung in der frei­en Natur. Das hat sich nicht zuletzt in der Coro­na-Pan­de­mie gezeigt. Hier setzt die neu gegrün­de­te Pfad­fin­der­ar­beit der Mis­si­ons­berg­ge­mein­de der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on inner­halb des Deut­schen Jugend­ver­ban­des „Ent­schie­den für Chris­tus“ (EC) an. Vor Kur­zem wur­de der Stamm „Mon­bach­tal-Füch­se“ ins Leben gerufen. 

Neuer Genusswagen im Monbachtal

Neuer Genusswagen im Monbachtal

BAD LIEBENZELL. Auf lecke­re herz­haf­te und regio­na­le Spe­zia­li­tä­ten kön­nen sich Besu­cher des Mon­bach­tals freu­en. Am 1. April star­te­te der neue „Genuss­wa­gen“ der Christ­li­chen Gäs­te­häu­ser, der in der Som­mer­sai­son vor dem Café Mon­bach­tal steht und für Gäs­te und Wan­de­rer ein wei­te­res kuli­na­ri­sches Ange­bot mög­lich macht. 

So sah der Missionsberg im Jahr 1902 aus, als die kleine Missionsgesellschaft aus Hamburg nach Liebenzell kam.

Mission 120 Jahre in Liebenzell

BAD LIEBENZELL. Eine unge­wöhn­li­che Pro­zes­si­on beweg­te sich am Sams­tag, 5. April 1902, den Non­nen­bu­ckel, dem heu­ti­gen Mis­si­ons­berg, in Bad Lie­ben­zell hin­auf: Pfar­rer Hein­rich Coer­per, der Lei­ter des deut­schen Zwei­ges der „Chi­­na-Inland-Mis­­si­on“, sie­del­te mit sei­ner Fami­lie sowie sechs Mis­si­ons­kan­di­da­ten und vier Dia­ko­nis­sen von der Welt­stadt Ham­burg ins idyl­li­sche Schwarz­wald­städt­chen Bad Lie­ben­zell über. Denn der bis­he­ri­ge Sitz …

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Beten für die Ukraine

Aufopfernde Hilfe und Menschen auf der Flucht

„Die Gebets­an­lie­gen blei­ben eigent­lich die glei­chen, die Geschich­ten wie­der­ho­len sich.“ (Zitat eines Hel­fers in der West-Ukrai­­ne aus der ver­gan­ge­nen Woche) Des­halb beten wir wei­ter­hin für: die immer wie­der neu auf­ge­nom­me­nen Frie­dens­ver­hand­lun­gen: Möge Gott einen Durch­bruch und Eini­gung bewir­ken! die mitt­ler­wei­le stark betrof­fe­nen Städ­te im Osten und Süden der Ukrai­ne, dass es vie­len Men­schen mög­lich wird, die Gefah­ren­zo­nen ungehindert …

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impact Teilnehmende 2021

Auszeichnung für Kurzeinsatzprogramm

Das Kurz­ein­satz­zeit­pro­gramm „impact“ der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on leis­tet aus­ge­zeich­ne­te päd­ago­gi­sche Arbeit. Das bestä­tig­te die „Agen­tur Quifd – Qua­li­tät in Frei­wil­li­gen­diens­ten“ bereits zum zwei­ten Mal. Das Mis­si­ons­werk hat im Rah­men der zwei­ten Rezer­ti­fi­zie­rung als Trä­ger­or­ga­ni­sa­ti­on von Inter­na­tio­na­len Frei­wil­li­gen­diens­ten erneut das Qua­li­täts­sie­gel erhal­ten. Die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter beglei­te­ten die rund 100 Frei­wil­li­gen jähr­lich sehr gut. Eben­so kon­sta­tier­ten die Prü­fer, dass „impact“ gut mit den aus­län­di­schen Part­nern zusammenarbeite.

Levi Wagner in Sambia

Gott ganz konkret erlebt

Ben­ja­min und Debo­ra Wag­ner leben seit Okto­ber 2016 in Sam­bia. Seit dem Abschluss des Sprach- und Kul­tur­trai­nings arbei­ten sie im Pro­jekt „Hil­fe zum Leben“ in Mus­hi­li mit. Seit Som­mer 2017 ist Ben­ja­min Pro­jekt­ver­ant­wort­li­cher. Debo­ra hält Kin­der­stun­den und unter­rich­tet benach­tei­lig­te Kin­der in einem Wai­sen­haus. Bei­de erhiel­ten ihre Beru­fung in den Mis­si­ons­dienst bei Aus­lands­ein­sät­zen in Afri­ka. Sie haben drei Kin­der. Dabei erleb­ten sie vor Kur­zem, wie Gott ihnen bei der Rück­kehr in ihr Ein­satz­land Sam­bia ganz kon­kret half:

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