Martin Haug

Schuhhaus Claus in Neubulach

„Kleingeld als Spende wird oft unterschätzt“

Das Schuh­haus Claus in Neubu­lach ist eine Insti­tu­tion. Zen­tral mit­ten im Ort am Mark­t­platz gele­gen, beste­ht das Geschäft seit fast 120 Jahren. Es genießt weit über die Stadt­gren­zen nicht zulet­zt auf­grund sein­er Beratungsqual­ität und Orthopädi­eschuhe einen her­vor­ra­gen­den Ruf und zählt sehr viele Stammkun­den. Und seit dem Start von „Weltweit Hoff­nung schenken“ 2007 unter­stützt das dreizehnköp­fige Team um Orthopädi­eschuh­macher­meis­ter und Inhab­er Mar­tin Claus die Hil­f­sak­tion mit voller Leidenschaft. 

Pfadfinder gesucht

Pfadfinder gesucht

Feuer machen ohne Stre­ich­hölz­er, Umgang mit Mess­er und Werkzeug, Lager­bau, Ori­en­tierung im Gelände, Über­leben­stipps in der Wild­nis und andere Pfadfind­ertech­niken – all das kön­nen Kinder zwis­chen 9 und 12 Jahren bei der Pfadfind­er­ar­beit der Lieben­zeller Mis­sion ler­nen. Dazu erleben die Teil­nehmer in der freien Natur jede Menge Action, Spaß in der Gruppe sowie bib­lis­che und weit­ere span­nende Geschichten.

Hoffnungscamp 2021 - Viel Spaß hatten die Kinder beim Hoffnungscamp in Calmbach und Bad Liebenzell. Foto: Sebastian Schneider.

Hoffnungscamp begeistert Kinder

Was tun, wenn Ferien sind und die Kinder Langeweile haben? Da freuen sich alle Eltern über attrak­tive Ange­bote – ganz beson­ders aber Flüchtlinge, die es schw­er­er haben, Fre­unde zu find­en. Deshalb stellte ein Team von zehn Jugendlichen aus Afghanistan, Mit­tel- und Süd­deutsch­land und Südafri­ka ein attrak­tives Pro­gramm auf die Beine. Daran nah­men rund 70 Kinder aus sieben Län­dern teil – in Calm­bach und in Bad Liebenzell.

Per Livestream wird vom Missionsberg in Bad Liebenzell gesendet.

Digitales Herbstmissionsfest zum Thema „DRAN“!

Die Lieben­zeller Mis­sion lädt am 12. Sep­tem­ber zu ihrem Herb­st­mis­sions­fest ein – dies­mal als dig­i­tales Event. Die Ver­anstal­tung, zu der nor­maler­weise mehr als 4.000 Besucherin­nen und Besuch­er nach Bad Lieben­zell kom­men, kann zum zweit­en Mal in Folge nicht in Präsenz stat­tfind­en. Mit einem attrak­tiv­en dig­i­tal­en Ange­bot will das Mis­sion­swerk „dran“-bleiben.

Familie Dietmar und Katrin Brunner

Gottes Schöpfung folgen

Diet­mar und Katrin Brun­ner arbeit­en im Pro­jekt „Hil­fe zum Leben“ in Mushili, ein­er Stad­trand­sied­lung von Ndola im Kupfer­gür­tel Sam­bias. Diet­mar ist gel­ern­ter Kfz-Meis­ter und für den land­wirtschaftlichen Zweig des Pro­jek­ts zuständig, Katrin ist aus­ge­bildete Kranken­schwest­er. Bei­de haben das Bibelkol­leg in Bad Lieben­zell besucht und sind seit 1998 Mis­sion­are in Sam­bia. Drei ihrer vier Kinder leben in Deutsch­land, die jüng­ste Tochter besucht die Amano-Schule. In den let­zten Wochen waren sie in Deutsch­land und haben von ihrer Arbeit berichtet. Wir haben ihnen einige Fra­gen gestellt.

Frank und Julia Wittmann

Missionsarbeit in einem spannenden Umfeld

Frank und Julia Wittmann arbeit­en seit Juni 2010 an der „Amano-Schule“ in Sam­bia. Frank ist für die Ver­wal­tung ver­ant­wortlich und unter­richtet auch, weil Lehrerman­gel herrscht. Julia küm­mert sich um die Kurzzeit­mi­tar­beit­er, hält Andacht­en, unter­richtet und bietet eine Kinder­stunde an für die Kinder aus dem nahe liegen­den Dorf. Ihren ersten Mis­sion­sein­satz hat­ten die bei­den von 2004 bis 2008 in Sier­ra Leone mit Christliche Fachkräfte Inter­na­tion­al. Frank studierte Wirtschaftsin­ge­nieur­we­sen und war in Deutsch­land als Unternehmens­ber­ater und Pro­jek­t­man­ag­er tätig. Julia hat als Tech­nis­che Lehrerin an ein­er beru­flichen Schule unter­richtet. Derzeit sind sie in Deutsch­land, um von ihrer Arbeit zu bericht­en. Wir haben ihnen einige Fra­gen gestellt.

Das Hilfsteam beendete den Einsatz im Flutgebiet.

Fluthilfe-Einsatz vorerst beendet

Am Son­ntagabend, 25. Juli hat das Hil­f­steam der Lieben­zeller Mis­sion seinen Ein­satz in den von den schw­eren Über­flu­tun­gen betrof­fe­nen Gebi­eten vor­erst been­det. „Viele Orte wer­den jet­zt auf Anord­nung der Behör­den für ehre­namtliche Helferin­nen und Helfer geschlossen“, berichtete Joachim Jen­ny, der den Ein­satz koor­dinierte und selb­st einige Tage vor Ort war. Die meis­ten Keller seien aus­gepumpt, zer­störte Ein­rich­tungs­ge­gen­stände aus­geräumt. In Orten wie dem schw­er ver­wüsteten Erft­stadt-Blessem sei nun schw­er­eres Gerät nötig, mit dem der Müll wegge­bracht wer­den kann.

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