Menschen dienen

Levi Friesen, ein lächelnder Mann mit kurzen Haaren und einem Schnurrbart, steht in einem schwarzen T-Shirt vor einer weißen, strukturierten Wand.

Levi Friesen

Levi Frie­sen absol­vier­te nach sei­nem Abitur eine Aus­bil­dung zum Erzie­her. Seit 2023 enga­giert er sich ehren­amt­lich in der evan­ge­lis­ti­schen Musik­ar­beit Lubu­Beatz in Lud­wigs­burg, seit 2025 nun haupt­amt­lich. Er möch­te für Jugend­li­che da sein, sie auf ihrem Lebens­weg beglei­ten und ihnen von Jesus erzäh­len. Sein Herz schlägt dafür, jun­gen Men­schen Ori­en­tie­rung und Ermu­ti­gung im Glau­ben zu geben.

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Muriel Boucherit und Elias Boucherit lächeln im Freien, dicht beieinander stehend, mit Grünflächen und Gebäuden im Hintergrund.

Elias und Muriel Boucherit

Eli­as hat an der Inter­na­tio­na­len Hoch­schu­le Lie­ben­zell Sozia­le Arbeit und Theo­lo­gie im inter­kul­tu­rel­len Kon­text stu­diert. Muri­el schloss ihr Stu­di­um der Sozia­len Arbeit 2023 in Frei­burg mit dem Bache­lor erfolg­reich ab. Anschlie­ßend stu­dier­te sie ein Jahr Theo­lo­gie am Bibel­se­mi­nar Bonn. Das Ehe­paar wird in das Pro­jekt „Pas­sa­ge to Life“ in Athen ein­stei­gen, um dort als sozi­al­mis­sio­na­ri­sche Mitarbeiter

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Die lächelnde fünfköpfige Familie von Nat und Abby Wibberley posiert an einem bewölkten Tag im Freien vor Grün und Hügeln.

Nat und Abby Wibberley

Nat und Abby Wib­ber­ley enga­gie­ren sich seit Janu­ar 2024 im Groß­raum Stutt­gart in der inter­kul­tu­rel­len Arbeit unter Tür­ken. Nat besuch­te die Bibel­schu­le Boden­see­hof bei Fried­richs­ha­fen und ist stu­dier­ter Gra­fi­ker und Desi­gner. Abby hat einen Bache­­lor-Abschluss in Theo­lo­gie mit Schwer­punkt in inter­kul­tu­rel­len Stu­di­en. Zusam­men waren sie 14 Jah­re in der Tür­kei als Theo­lo­gen und Gemein­de­grün­der aktiv. Das

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Eine lächelnde fünfköpfige Familie, darunter Mirjam Schmückle und David Schmückle, posiert gemeinsam im Freien an einem Holzzaun.

David und Mirjam Schmückle

Mir­jam und David Schmück­le sind seit Okto­ber 2023 in der Arbeit „Misión Urba­na Valén­cia“ mit woh­nungs­lo­sen Men­schen tätig. Mir­jam stu­dier­te Inter­na­tio­na­le Sozia­le Arbeit an der Evan­ge­li­schen Hoch­schu­le Lud­wigs­burg und war in der Jugend­hil­fe aktiv. David stu­dier­te Sozia­le Arbeit, eben­falls an der Evan­ge­li­schen Hoch­schu­le Lud­wigs­burg. Seit 2014 arbei­tet er als Sozi­al­wis­sen­schaft­ler. Das Ehe­paar, des­sen Herz für

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Stephanie Poriz und Jesse Poriz stehen mit ihrer siebenköpfigen Familie im Haus, ohne zu lächeln, vor einer Holztür.

Jesse und Stephanie Poriz

Jes­se und Ste­pha­nie Poriz arbei­ten seit Anfang 2022 im Auf­trag der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on Kana­da in der 200.000-Einwohner-Stadt Lae in Papua-Neu­­gui­­nea. Sie geben dort Kin­dern und Jugend­li­chen Got­tes Lie­be wei­ter. Jes­se stammt aus Alber­ta (West­ka­na­da). Er lern­te sei­ne Frau Ste­pha­nie in ihrem Hei­mat­land Papua-Neu­­gui­­nea bei einem Kurz­ein­satz mit „Jugend mit einer Mis­si­on“ ken­nen. Danach arbei­te­te er

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Faiza Danish und Faisal lächeln mit ihrer fünfköpfigen Familie und posieren im Freien inmitten üppiger grüner Blätter.

Faisal und Faiza Danish

Fai­sal und Fai­za Danish stam­men aus Paki­stan und sind seit 2017 in Deutsch­land. Sie enga­gie­ren sich seit 1. Okto­ber 2022 beim Auf­bau von inter­na­tio­na­len Gemein­den in Karls­ru­he und Pforz­heim. Ihr Her­zens­wunsch ist es, Men­schen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund und inter­na­tio­na­ler Her­kunft mit Jesus bekannt zu machen und sie als Mul­ti­pli­ka­to­ren für die bes­te Bot­schaft aus­zu­bil­den. Fai­sal ist

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Zwei Personen mit Brillen, die lächelnd dicht beieinander vor hellblauen Holztüren und -fenstern stehen.

Luca Eichel

Luca und Emma Eichel leben seit 2022 in Frank­furt am Main und träu­men von einer mul­ti­kul­tu­rel­len Kir­che für Men­schen, die mit Kir­che nichts anfan­gen kön­nen. Dar­um enga­gie­ren sie sich im Frank­fur­ter Nord­os­ten als Gemein­de­grün­der. Luca hat in Bad Lie­ben­zell ev. Theo­lo­gie stu­diert und Emma arbei­tet als Sozi­al­ar­bei­te­rin in einer psych­ia­tri­schen Tages­kli­nik für Jugendliche.

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Deborah Schutte

Debo­rah Schutte stu­dier­te an der Inter­na­tio­na­len Hoch­schu­le Lie­ben­zell Theo­lo­gie und Sozia­le Arbeit im inter­kul­tu­rel­len Kon­text. Sie arbei­tet als Sozi­al­ar­bei­te­rin im Hoff­nungs­haus in Bad Lie­ben­zell. Dabei unter­stützt und beglei­tet sie Asyl­su­chen­de in ihrem Inte­gra­ti­ons­pro­zess, sodass sie in Deutsch­land „ankom­men“ und Fuß fassen.

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Die lächelnde sechsköpfige Familie von Jamin und Naema Masquiren posiert gemeinsam im Freien in einem sonnigen Garten.

Jamin und Naema Masquiren

Jamin und Naë­ma Mas­qui­ren kom­men aus der Schweiz und sind von der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on Schweiz aus­ge­sandt. Sie haben fünf Kin­der. Nach dem Sprach- und Kul­tur­trai­ning in Kana­da ver­stär­ken sie seit Mai 2021 die Mis­si­ons­ar­beit in Papua-Neu­­gui­­nea. Dabei arbei­ten sie bei „Sha­pe­Li­fe“ mit, einem sozi­al-mis­­sio­na­ri­­schen Pro­jekt für Kin­der und Jugend­li­che in sozia­len Brenn­punk­ten der Haupt­stadt Port

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Zwei lächelnde ältere Menschen, Martin Kocher und Ulrike Kocher, stehen vor einer holzgetäfelten Tür.

Martin und Ulrike Kocher

Mar­tin Kocher lei­tet das Team „Mis­si­on und Inte­gra­ti­on“ in Deutsch­land und die Arbeit im Mitt­le­rer Osten. Der gelern­te Gärt­ner­meis­ter stu­dier­te am Theo­lo­gi­schen Semi­nar der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on und arbei­te­te mit sei­ner Frau Ulri­ke von 1994 bis 2004 als Mis­sio­nar in Sam­bia. Dort war er unter ande­rem in der Aus­bil­dung und Beglei­tung von ein­hei­mi­schen Mit­ar­bei­ten­den tätig. Im

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TV-SPECIAL

Wie sieht's denn im Himmel aus?

In diesem Jahr stand das PfingstMissionsFest unter dem Motto HIMMEL:REICH. Wir greifen das Thema erneut auf: „Das Beste kommt noch“ – so heißt ein christliches Buch über den Himmel. Doch was wissen wir wirklich darüber? Wir sind der Frage nachgegangen: „Wie sieht’s im Himmel aus?“ Lasst euch inspirieren und ermutigen!

Im Himmel gibt es einen Palast und da drin ist Jesus und da fühlen sich die Leute richtig glücklich. Es ist wie ein zweites Leben.
Romi (6 Jahre)
Es gibt keinen Streit und Krieg. Wenn man mal andere Menschen nicht gemocht hat, dann ist es so, dass man sie im Himmel mag und dann vielleicht auch Freundschaft mit ihnen schließen kann.
Anni (10 Jahre)
Ich stelle mir den Himmel so vor, dass da eine goldene Straße ist und ein Bach und eine Sonne, die alles richtig hell macht und dann kommt man durch so ein Tor in den Himmel.
Jakob (10 Jahre)
Meine Oma ist schon gestorben. Sie hat im Himmel zwar keinen Rollstuhl mehr, aber ich kenne sie nicht ohne Rollstuhl. Im Himmel treffe ich sie wieder.
Anni (5 Jahre)

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HIMMEL

Persönlicher Blick auf das Thema.

Ich war klinisch tot –

und habe Jesus gesehen.

Die bewegende Geschichte von Frank Breido – und warum jetzt nichts mehr ist wie zuvor.

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Ein lächelnder Mann in Anzugjacke und kariertem Hemd steht in dem modernen, vom Himmel beleuchteten Innenraum des MODAL 2025.

Dr. Simon Herrmann

Dozent an der Internationalen Hochschule Liebenzell

„Das ist für mich die Bestimmung des Menschen: Gemeinschaft mit Gott zu haben, die hier schon beginnt und sich dann in der anderen Welt im Himmel fortsetzt.“

Das Gespräch

mit Simon Herrmann

Fragen von Christoph Kiess zu Vorstellungen vom Himmel in verschiedenen Kulturen.

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BIBELVERSE

Zum Thema Himmel

WELTWEIT AM LEBEN DRAN

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Wer ist Mihamm Kim-Rauchholz?

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Mihamm Kim-Rauchholz, koreanische Theologin, wuchs in Südkorea auf und kam 1977 aufgrund eines theologischen Aufbaustudiums ihres Vaters nach Deutschland. Nachdem die Familie 1983 wieder nach Korea zurückgekehrt ist studierte sie evangelische Theologie in Seoul und ab 1994 in Tübingen und Heidelberg. Im Jahr 2005 promovierte sie bei Hans-Joachim Eckstein an der Theologischen Fakultät der Universität Tübingen. Nach Missions- und Lehrtätigkeit sowie Forschungsarbeiten in Mikronesien hat sie seit 2011 als Professorin einen Lehrstuhl für Neues Testament und Griechisch an der Internationalen Hochschule Liebenzell (IHL) inne.

Was ist das Hoffnungsfest?

Mit der Teilnahme am bundesweiten „Hoffnungsfest“  will die Liebenzeller Mission und die Evangelische Kirchengemeinde Bad Liebenzell mit den Besucherinnen und Besuchern über Fragen des Lebens und Glaubens nachdenken. Themen der Abende sind unter anderem: „Gesund sein und heil werden“, „Ehrlich sein und Antworten bekommen“ und „Neu anfangen ist immer möglich“.

Dr. Mihamm Kim-Rauchholz, und Yassir Eric

Das „Hoffnungsfest 2021“ ist eine christliche Veranstaltungsreihe, in dessen Mittelpunkt Bibeltexte, persönliche Lebensberichte, Impulspredigten und authentischer Glaube stehen. Das Anliegen der sieben Abende: Gäste können die Aktualität der christlichen Botschaft erleben. „Wer Gott erlebt, erfährt Glaube, Liebe und Hoffnung. Wenn Menschen Jesus Christus begegnen, wird ihr Leben erneuert. Das hat Auswirkungen in Zeit und Ewigkeit. Deshalb der Name ‚Hoffnungsfest’ für unsere große evangelistische Aktion 2021“, sagt der 1. Vorsitzende des proChrist e. V., Prof. Dr. Dr. Roland Werner (Marburg). Die Liebenzeller Mission ist Kooperationspartner von „Hoffnungsfest“.

Leben in verschiedenen Kulturen

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Glaubwürdig und authentisch – das beschreibt die Theologin Prof. Dr. Mihamm Kim-Rauchholz am besten. Aufgewachsen ist Mihamm in Südkorea und Deutschland, später hat sie viele Jahre in Mikronesien und den USA gelebt. Sie erzählt, welche Erfahrungen sie dabei gemacht hat, in so unterschiedlichen kulturellen Welten gelebt zu haben und was ihre eigene Identität ausmacht.

Hoffnung

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„Hoffnung hat von ihrem Wesen her eine bleibende Kraft, die nicht beim ersten Windstoß umfällt." Prof. Dr. Mihamm Kim-Rauchholz, Rednerin bei hoffnungsfest 2021 (proChrist) und Dozentin an der Internationalen Hochschule Liebenzell nimmt Stellung zu verschiedenen Themen wie Glaube, Begeisterung, Berufung, Mission – und Hoffnung.

Wer ist Yassir Eric?

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Yassir Eric erzählt von seiner ganz persönlichen Jesus-Begegnung. Als Theologen hat er eine sehr spannende Lebensgeschichte und berichten davon, wie Gott in seinem Leben Veränderung ermöglicht hat und noch immer wirkt.

Wer ist Johannes Kuhn?

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Johannes Kuhn freut sich auf spannende Talks mit interessanten Gästen. Er wünscht sich, dass Sie entdecken: Gott schenkt mir Hoffnung. Darum ist er als Moderator gerne bei hoffnungsfest dabei.

Illustration einer Person, die eine Webseite hält, umgeben von Symbolen aus den Bereichen Wirtschaft, Technologie und Kreativität.

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