Gemeinden gründen

Eine lächelnde fünfköpfige Familie, darunter Andreas Gross und Rahel Gross, posiert im Freien mit den um sie versammelten Kindern.

Andreas und Rahel Gross

Andre­as und Rahel Gross leben seit Dezem­ber 2009 in Japan. Nach ihrem Sprach­stu­di­um arbei­te­ten sie rund sechs Jah­re im Gemein­de­auf­bau in Ome. Seit 2020 ist Andre­as Team­lei­ter für Japan und ver­ant­wort­lich für die Anlei­tung neu­er Mis­sio­na­rin­nen und Mis­sio­na­re. Zudem unter­stützt Ehe­paar Gross das Gemein­de­grün­dungs­pro­jekt JFEC Yoko­ha­ma von Fami­lie Freis­le­ben (Alli­anz­mis­si­on). Andre­as und Rahel haben die […]

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Ein lächelnder Markus Gommel und eine lächelnde Regine Gommel stehen eng beieinander in einem Innenraum, mit Glasfenstern im Hintergrund.

Markus und Regine Gommel

Vor der Aus­bil­dung am Theo­lo­gi­schen Semi­nar der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on war Mar­kus als Orgel- und Har­mo­ni­um­bau­er tätig, Regi­ne als Ein­zel­han­dels­kauf­frau. Danach war Mar­kus drei Jah­re Kin­der­mis­sio­nar in Deutsch­land. Von 2002 bis 2004 waren Mar­kus und Regi­ne in Ban­gla­desch zum Sprach- und Kul­tur­stu­di­um. Seit Janu­ar 2005 arbei­ten sie mit der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on Kana­da unter asia­ti­schen Ein­wan­de­rern im

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Eine lächelnde vierköpfige Familie, darunter Faith Frieß und Marcel Frieß, posiert gemeinsam vor einer Holzwand.

Marcel und Faith Frieß

Mar­cel und Faith Frieß leben mit ihren Töch­tern seit Janu­ar 2020 in Ecua­dor. Sie arbei­ten unter jun­gen Men­schen und Fami­li­en in Atun­ta­qui und beglei­ten den Auf­bau des gemein­de­ei­ge­nen Kin­der­gar­tens. Ken­nen­ge­lernt haben sie sich beim Mis­si­ons­ein­satz auf einem Schiff von OM. Anschlie­ßend stu­dier­ten sie an der ITA (Inter­kul­tu­rel­len Theo­lo­gi­schen Aka­de­mie) in Bad Lie­ben­zell und sam­mel­ten erste

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Angelika Farr und Dirk Farr mit ihren beiden Jungen, die im Freien in der Nähe eines Backsteingebäudes lächeln.

Dirk und Angelika Farr

Dirk und Ange­li­ka Farr leben seit 2006 in Ber­lin. Dort haben sie im Rah­men der „Jun­gen Kir­che Ber­lin“ (JKB) eine Gemein­de für Kon­fes­si­ons­lo­se im Stadt­teil Trep­tow im Osten der Stadt gegrün­det. Dirk ist lei­ten­der Pas­tor der JKB Trep­tow, Team­lei­ter im Bereich Gemein­de­grün­dung und inves­tiert sich in die För­de­rung der nächs­ten Lei­ter­ge­nera­ti­on. Er hat Ev. Theologie

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Vier Personen, darunter Ned und Marisol Farnsworth, stehen lächelnd in einem Raum vor Landschaftsgemälden mit zwei Kindern.

Ned und Marisol Farnsworth

Ned und Mari­sol Farns­worth, aus­ge­sandt von der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on USA, sind seit 2001 in Ecua­dor in der Gemein­de­grün­dungs­ar­beit tätig. In der Gemein­de „Zona de Vida“ (Deutsch: Lebens­zo­ne) in Ota­va­lo brin­gen sie den Men­schen Got­tes Lie­be nahe. Dazwi­schen waren sie von 2006 bis 2010 in Guam, dem Hei­mat­land von Mari­sol, an der „Paci­fic Islands Uni­ver­si­ty“ engagiert,

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Michael Eckstein, Tina Eckstein und eine weitere Person lächeln in die Kamera und stehen vor einer hellen Wand.

Michael und Tina Eckstein

Micha­el und Tina Eck­stein unter­stütz­ten seit Juli 2009 den Auf­bau von Gemein­den in der Nor­man­die mit Schwer­punkt Saint-Lô. Seit ihrem Umzug nach Nan­tes im Som­mer 2022 brin­gen sie sich in der Gemein­de­ar­beit ein mit dem Ziel, eine Toch­ter­ge­mein­de zu grün­den. Micha­el ist außer­dem Team­lei­ter der Fran­k­­reich-Mis­­sio­na­­re. Vor sei­ner Aus­bil­dung am Theo­lo­gi­schen Semi­nar der Lie­ben­zel­ler Mission

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Kevin Bruce und Kathy Bruce sitzen lächelnd nebeneinander vor einem grauen, strukturierten Hintergrund.

Kevin und Kathy Bruce

Kevin und Kathy Bruce sind seit 1995 Mis­sio­na­re in Süd­ame­ri­ka. Zunächst waren sie in Kolum­bi­en im Ein­satz, wo Kathy als Mis­sio­nars­kind auf­ge­wach­sen ist. 1999 wur­den sie erst­mals vom ame­ri­ka­ni­schen Zweig der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on nach Ecua­dor aus­ge­sandt in die Pio­nier­mis­si­on unter Awa-India­­nern. Kevin und Kathy sind als Gemein­de­grün­der tätig und geben Lese­un­ter­richt für Analpha­be­ten. Ihre drei

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Irene Beck und Thomas Beck, lächelnde Erwachsene, stehen Seite an Seite vor einem schlichten Hintergrund.

Thomas und Irene Beck

Tho­mas und Ire­ne Beck leben seit 1992 in Japan. Nach Gemein­de­grün­dun­gen und Gemein­de­ar­beit in Minami­no und Kami­sa­kuno­be sind sie seit 2012 in Toka­i­chi­ba im Ein­satz. Tho­mas lei­tet dane­ben die reli­giö­se Kör­per­schaft der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on in Japan. Er hat die Aus­bil­dung am Theo­lo­gi­schen Semi­nar der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on absol­viert, Ire­ne ist aus­ge­bil­de­te Post­be­am­tin. Sie haben vier, zum

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Kinder und Erwachsene versammeln sich im Freien in der Nähe eines Wohnhauses, mit Fahrrädern, Kinderwagen und Bäumen in der Nähe.

Gemeindegründung Rostock – Deutschland

Eine sol­che Gemein­de baut auf ein „Netz­werk der kur­zen Wege“. Sie macht den Glau­ben an Jesus dort bekannt, wo gute Bezie­hun­gen sind und sie sich für die Men­schen rund­her­um inter­es­siert und enga­giert.  Das macht einen Unter­schied in einer städ­ti­schen Umge­bung, die auch Anony­mi­tät begüns­tigt. Und es stei­gert die Lebens­qua­li­tät und die Offen­heit von Men­schen, sich

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TV-SPECIAL

Wie sieht's denn im Himmel aus?

In diesem Jahr stand das PfingstMissionsFest unter dem Motto HIMMEL:REICH. Wir greifen das Thema erneut auf: „Das Beste kommt noch“ – so heißt ein christliches Buch über den Himmel. Doch was wissen wir wirklich darüber? Wir sind der Frage nachgegangen: „Wie sieht’s im Himmel aus?“ Lasst euch inspirieren und ermutigen!

Im Himmel gibt es einen Palast und da drin ist Jesus und da fühlen sich die Leute richtig glücklich. Es ist wie ein zweites Leben.
Romi (6 Jahre)
Es gibt keinen Streit und Krieg. Wenn man mal andere Menschen nicht gemocht hat, dann ist es so, dass man sie im Himmel mag und dann vielleicht auch Freundschaft mit ihnen schließen kann.
Anni (10 Jahre)
Ich stelle mir den Himmel so vor, dass da eine goldene Straße ist und ein Bach und eine Sonne, die alles richtig hell macht und dann kommt man durch so ein Tor in den Himmel.
Jakob (10 Jahre)
Meine Oma ist schon gestorben. Sie hat im Himmel zwar keinen Rollstuhl mehr, aber ich kenne sie nicht ohne Rollstuhl. Im Himmel treffe ich sie wieder.
Anni (5 Jahre)

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Wie sieht der Himmel für dich aus? Was gibt es aus deiner Sicht dort auf jeden Fall?
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HIMMEL

Persönlicher Blick auf das Thema.

Ich war klinisch tot –

und habe Jesus gesehen.

Die bewegende Geschichte von Frank Breido – und warum jetzt nichts mehr ist wie zuvor.

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Ein lächelnder Mann in Anzugjacke und kariertem Hemd steht in dem modernen, vom Himmel beleuchteten Innenraum des MODAL 2025.

Dr. Simon Herrmann

Dozent an der Internationalen Hochschule Liebenzell

„Das ist für mich die Bestimmung des Menschen: Gemeinschaft mit Gott zu haben, die hier schon beginnt und sich dann in der anderen Welt im Himmel fortsetzt.“

Das Gespräch

mit Simon Herrmann

Fragen von Christoph Kiess zu Vorstellungen vom Himmel in verschiedenen Kulturen.

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BIBELVERSE

Zum Thema Himmel

WELTWEIT AM LEBEN DRAN

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Illustration einer Person, die eine Webseite hält, umgeben von Symbolen aus den Bereichen Wirtschaft, Technologie und Kreativität.

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