Kinder aus benachteiligten Familien bekommen ein neues Zuhause. Sie sollen Freunde finden, Jesus kennenlernen, unbeschwert aufwachsen und durch Bildung eine Chance auf eine bessere Zukunft haben. Rund 100 Jungs und Mädchen haben momentan das Privileg, im Kinderdorf einen Platz zu haben.
Unter den schwierigen Lebensbedingungen in Bangladesch leiden besonders die Kinder. Rund 100 Mädchen und Jungen leben in den Kinderdörfern in Dinajpur in einem geschützten Umfeld, in dem sie lernen, ihren Weg zu entdecken und einfach Kind sein zu können. Gleichzeitig werden sie in ihrer Persönlichkeit, in ihrem Glauben an Jesus Christus und in ihrer schulischen Ausbildung individuell gefördert.
Die Hälfte der Kinder stammt aus ethnischen Minderheiten. Dadurch haben sie eine andere Muttersprache und ein Einstieg in das bengalische Schulsystem ist eine Herausforderung für sie. Auch Christen sind eine kleine Minderheit und haben es in der Gesellschaft oft schwer.
Besonders in ländlichen Gegenden stellt die schulische Ausbildung ein großes Problem dar. Lange Schulwege und mangelhafter Unterricht sind die größten Probleme.
Eine qualitative Schulausbildung für Waisen und Kinder aus sozialschwachen Verhältnissen hat sich schon der Gründer der Schule und der Kinderdörfer, William Carey, 1799 als Ziel gesetzt. Seit 1996 unterstützt die Liebenzeller Mission die Kinderdörfer.
Meine Mission ist die offizielle App der Liebenzeller Mission und mit ihr bist du immer auf dem neuesten Stand. Erfahre Aktuelles aus den Einsatzgebieten und der Arbeit der Missionare. Entdecke wissenswertes über andere Kulturen oder nutze die täglich aktualisierten News, Andachtstexte, die Losungen und die Gebetsanliegen für deine persönliche Andacht.
Jeder Einzelne ist wertvoll. Deshalb investieren wir bewusst in Menschen. Deine Unterstützung für unser Projekt in Bangladesch kommt an und macht einen Unterschied! Unsere Mitarbeiter arbeiten mit unseren einheimischen Partnern auf Augenhöhe und unterstützen sie langfristig. Denn eine nachhaltige Hilfe ist uns wichtig.
Einsatzland ist Bangladesch
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Als Liebenzeller Mission investieren wir bewusst in Menschen. Egal, ob es Hunderte sind oder Einzelne. Weil Gottes Liebe jedem gilt, setzen wir uns gemeinsam für die Zukunft ein. Weltweit. Mit Gott von Mensch zu Mensch.
Schwere Überflutungen durch Monsunregen, Kinderarbeit, unmenschliche Arbeitsbedingungen, vor allem in der Textilindustrie – damit gerät Bangladesch oft in die Schlagzeilen. Auf einer Fläche doppelt so groß wie Bayern leben in dem Land über 160 Millionen Menschen. Mit über 1.000 Einwohnerinnen und Einwohner pro Quadratkilometern ist Bangladesch einer der am dichtesten bevölkerten
Benedikt und Verena Tschauner studierten „Theologie und Soziale Arbeit im interkulturellen Kontext“ an der Internationalen Hochschule Liebenzell. Ein verlängertes Praxissemester führte sie nach Bangladesch. Es wuchs eine große Liebe zu Land und Leuten, sodass sie Anfang 2018 als Missionare dorthin zurückkehrten. Nach dem Sprach- und Kulturtraining arbeiteten sie an einer christlichen
Ich habe viele Jahre in Bangladesch gelebt und die Not vor Ort gesehen. Es ist so wertvoll, wenn die Menschen merken, dass sie nicht vergessen sind. Sie brauchen Gottes Liebe in Wort und Tat.
Andreas Brecht – ehemaliger Missionar in Bangladesch
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