Eine kleine Gruppe von Christen, die sich zum Gebet trafen, teilten folgende Vision mit ein paar Missionaren vor Ort: Den Küstenstreifen der Costa de Azahar durch Gemeindegründung und persönliche Evangelisation mit der rettenden Botschaft Jesu zu erreichen.
Spanien ist ein Land,
… in dem es kein Dorf ohne katholische Kirche gibt.
… bei dem Religion schon immer zur Kultur dazugehört hat.
… bei dem jeder Tag einem Heiligen zugeteilt ist, und jeder Ort seinen eigenen Schutzpatron hat.
Religion stand hier bis vor Kurzem hoch im Kurs, doch nur wenige Spanier wissen: Ich kann die Bibel auch selbst lesen! Gott ist an mir persönlich interessiert, vielmehr als an meinen jährlichen Opfergaben. Jesus sieht mein Innerstes, das Gute, das Schlechte, das Schmerzhafte. Die Sorgen um die Kinder, die ungewisse Zukunftsperspektive, die bevorstehende Krise. Jesus liebt mich, kennt mich, will mir vergeben, mir helfen.
Diese gute Nachricht den Menschen in Spanien zu bringen, das ist unser Ziel.
Während sich die Gemeinden in Spanien interkulturell gestalten, passiert Evangelisation meist in persönlichen Beziehungen. Interkulturell, weil Spanien für viele Nationen die „Tür Europas“ darstellt, und viele Menschen aus der ganzen Welt versuchen, hier Fuß zu fassen. Persönlich – weil besonders in der Geschichte Spaniens der Glaube selten gelebt, sondern „übergestülpt“ (durch Politik) oder „geerbt“ (durch Tradition) wurde, jedoch die Herzen der Menschen dadurch immer weniger erreicht werden.
An der Grenze zu Katalonien liegt Benicarló. Die evangelische Gemeinde Punto de Encuentro ist seit über 10 Jahren ein Treffpunkt (wie der Name sagt) für Menschen, die Jesus suchen, kennen, oder mehr von ihm wissen wollen. Die Gemeinde strebt danach, einen eigenen Pastor finanzieren zu können, leidet aber stetig unter der hohen Fluktuation der Mitglieder durch u. a. schlechte Arbeitsbedingungen in der Region. Punto de Encuentro Benicarló wurde damals von Liebenzeller Missionaren in starker Zusammenarbeit mit Einheimischen aus der Region gegründet und heute noch von ihnen unterstützt.
Missionare im Einsatz: Rosita und Daniel Suchalla
Eine Stunde südlicher soll ein Gemeindegründungsprojekt in Almassora starten, das eine spanische Gemeinde in Castellón initiiert. Eine tolle Möglichkeit für unsere Missionare, um begleitet von Einheimischen bei diesem Projekt mitzuwirken.
Missionare im Einsatz: Simone und Jakob Kress
Auch in der Großstadt Valencia sind Missionare im Einsatz. Hier engagieren sie sich primär in der Evangelisation durch Beziehungen, aber auch in Gemeinde- und Jugendarbeit, stoßen neue Evangelisationsmöglichkeiten an und begleiten motivierte Mitarbeiter vor Ort. Außerdem kooperieren sie mit einer evangelischen Organisation im Bereich der Sozialen Arbeit.
Missionare im Einsatz: Rebekka Eggeler
Nur wenige Kilometer von Valencia entfernt liegt Cullera. Ein Ort mit Anbindung an die Großstadt, und doch ganz eigener Dynamik. Genau wie Benicarló lebt die Umgebung überwiegend vom Tourismus. Spanier wie Ausländer, Familien wie auch einzelne Personen leben hier in der Hoffnung, hier ihren Lebensunterhalt verdienen zu können. Auch hier arbeiten die Liebenzeller Missionare zusammen mit Partnerorganisationen und Einheimischen einer kleinen Gemeinde. Sie starten neue Projekte im Bereich der Jugendarbeit und dem Studieren der Bibel. Dazu möchten sie durch Beziehungen und Freundschaften in die Gesellschaft einwirken, um den Menschen die Liebe Gottes nahezubringen.
Missionare im Einsatz: Jessica und Felix Unger
iOS und Android App "Meine Mission"
Gut informiert und überall dabei.
Meine Mission ist die offizielle App der Liebenzeller Mission und mit ihr bist du immer auf dem neuesten Stand. Erfahre Aktuelles aus den Einsatzgebieten und der Arbeit der Missionare. Entdecke wissenswertes über andere Kulturen oder nutze die täglich aktualisierten News, Andachtstexte, die Losungen und die Gebetsanliegen für deine persönliche Andacht.
Jeder Einzelne ist wertvoll. Deshalb investieren wir bewusst in Menschen. Deine Unterstützung für unser Projekt in Spanien kommt an und macht einen Unterschied! Unsere Mitarbeiter arbeiten mit unseren einheimischen Partnern auf Augenhöhe und unterstützen sie langfristig. Denn eine nachhaltige Hilfe ist uns wichtig.
Einsatzland ist Spanien
in diesem Projekt im Einsatz seit:
0
Als Liebenzeller Mission investieren wir bewusst in Menschen. Egal, ob es Hunderte sind oder Einzelne. Weil Gottes Liebe jedem gilt, setzen wir uns gemeinsam für die Zukunft ein. Weltweit. Mit Gott von Mensch zu Mensch.
Sonne, Strand, Siesta: Das sind die typischen Klischees über Spanien. Doch Spanien ist mehr. In keinem anderen südeuropäischen Land ist die Vielfalt an ethnischen Gruppen so groß. Obwohl sich viele Spanier als Katholiken bezeichnen, praktizieren nur wenige ihren Glauben. Von der Bibel wissen die meisten Spanier kaum etwas. „Wir Spanier sind nicht
Rebekka Eggeler lebt seit Januar 2022 in Spanien, studierte in Sevilla und Valencia Spanisch und arbeitet nun in der Gemeinde Méndez Nuñez in Valencia mit. Leidenschaftlich gerne erzählt sie jungen Menschen von der bedingungslosen Liebe Jesu. Rebekka ist gelernte Raumausstatterin. Nach dem Studium an der Interkulturellen Theologischen Akademie in Bad Liebenzell war
Ein Teil Spaniens gehört zum 10/40 Fenster, denn viele Menschen hier haben noch nie das Evangelium gehört. Dafür für brennt mein Herz. Mit ihnen will ich mein Leben teilen und ihnen von der Hoffnung erzählen, die sie so dringend brauchen und die nur Jesus geben kann.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.