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Die LM stellt sich vor
Erhalten sie einen Einblick in die welt-
weite Arbeit der Liebenzeller Mission

10 Jahre Amano-Schule: Grund zum Danken!

SAMBIA. Begonnen hatte alles mit 13 Schülern im Jahr 2004. Jetzt hat die christliche Amano-Schule in Sambia schon mehr als 140 Schüler. In diesem Sommer wurde das zehnjährige Jubiläum der Schule gefeiert. Grund zurückzublicken und vor allem Gott zu danken, dass er „Amano“ in dieser Zeit gesegnet und für viele Menschen zum Segen gesetzt hat. „Amano“ ist ein Wort aus der Sprache Bemba und bedeutet Weisheit.

 

Ohne die vielen Gebete und Spenden von Missionsfreunden in Deutschland und aller Welt, den tatkräftigen Einsatz von ehrenamtlichen Helfern, die Unterstützung nationaler und internationaler Organisationen und die Leidenschaft der Missionare und Mitarbeiter wäre das alles nicht möglich gewesen. An sie alle sagt die Liebenzeller Mission ein herzliches Danke!

 

Mehr als 330 Missionare und freiwillige Helfer waren bisher am Projekt „Amano-Schule“ beteiligt. Während eines Dankgottesdienstes erzählten viele Gäste, wie „Amano“ ihr Leben geprägt hat. Über ein Video kamen auch Vertreter der Liebenzeller Mission in Deutschland beim Jubiläum zu Wort. Das Video können Sie hier anschauen.


10 Jahre Amano-Schule sind ein Grund zum Danken. Detlef Krause (LM-Direktor) und Martin Kocher (Referatsleiter Globaler Süden) grüßen per Videobotschaft die Gäste beim Jubiläum in Sambia.

Rote Ampeln als Chance

50 Jahre Schülerheim in Japan

JAPAN. Jeder kennt sie, aber beliebt sind sie weniger. So ist auch Schwester Regina Kraft von den vielen roten Ampeln nicht gerade erfreut. Hat man in Deutschland noch die Chance, eine grüne Welle zu erwischen, gibt es so etwas in Japan nicht. Nicht nur auf der Straße begegnet man roten Ampeln, auch im Alltag kommen sie immer wieder vor. Regina Kraft beschreibt sie als Grenzen der psychischen und körperlichen Kraft. „Ohne diese ‚roten Ampeln' wäre ich ständig am Arbeiten und würde vergessen, dass Pausen wichtig sind", berichtet die Liebenzeller Missionarin.
Rote Ampeln können unter anderem besondere Tage und Ereignisse sein. Als ein solches besonderes Ereignis nennt Schwester Regina das fünfzigjährige Jubiläums des Schülerheims in Japan. Dieses wurde im März in Deutschland und im Mai in Japan gefeiert. Das Ereignis ließ die Missionarin zurückblicken und feststellen, dass Gott in allen Zeiten durchgetragen hat.

Menschen in drei Bundesländern erreichen

Reach 14

DEUTSCHLAND. Dass Gott auch heute noch Menschen in Deutschland anspricht, erleben die Teilnehmer von „Reach 14“. „Reach“ bedeutet „erreichen“ und ist ein jugendmissionarischer Einsatz von Teens in Mission. Auf einem Vorbereitungskongress wurden die Teilnehmer herausgefordert, intensiv über Gott nachzudenken. Eine Woche lang standen Seminare, Predigten und Lobpreiszeiten auf dem Programm. Außerdem konnten die Jugendlichen in Workshops zu Themen wie Pantomime, Tanz oder Theater eigene kreative Begabungen entdecken und Neues einfach mal ausprobieren.
Nach dem Vorbereitungskongress starteten die Teilnehmer in ihre Einsatzorte in drei Bundesländern: Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Hessen. Die Programme finden jeweils ihn Kooperation mit Gemeinden vor Ort statt. Ziel der Jugendlichen ist es, Menschen mit der biblischen Botschaft zu erreichen. Dazu sind sie zu Straßeneinsätzen unterwegs, bieten Kinderprogramme und Jugendabende oder Gottesdienste an.

Englischfreizeit für Kinder

Englischfreizeit in Spanien

SPANIEN. In der spanischen Stadt Grao de Castellón organisierten die Liebenzeller Missionare Daniel Peñaloza und Franziska Dinkelacker zusammen mit einem Team aus den USA eine Englischfreizeit für Kinder. Die Hauptidee der Missionare war, nach Jeremia 29,7 etwas Positives für ihre Stadt zu machen: „Suchet der Stadt Bestes, dahin ich euch habe wegführen lassen, und betet für sie zum Herrn; denn wenn’s ihr wohlgeht, so geht’s auch euch wohl“.Eine Woche lang reisten die Kinder gedanklich durch die USA. Orte wie Hollywood, Texas oder Hawaii wurden gemeinsam erkundet und Bastelarbeiten und Spiele haben für viel Spaß und Freude gesorgt. Ziel war es, die englische Sprache zu verbessern. Nicht nur die vielen Kinder waren mit Begeisterung dabei und wünschen sich eine Wiederholung. Auch die Missionare wünschen sich, dass das Team aus den USA im nächsten Jahr wiederkommt. „Die Zeit war ein großer Segen, eine Motivation für die Gemeinde und ein Zeugnis für die Stadt! Wir sind sehr dankbar", schreibt Franziska.

Lernen am Modell

Ermutigende Erlebnisse in Bangladesch

BANGLADESCH.  Seit einiger Zeit kommt in den Hauskreis der Liebenzeller Missionarin Rebecca Geil eine junge Familie. Während der Gebetszeit schaute die kleine, knapp drei Jahre alte Tochter mit großen Augen im Kreis herum. Sie kopierte die Gebetshaltung, die sie bei den jungen Erwachsenen und Jugendlichen sah. "Es ist enorm, welchen Einfluss Eltern haben können durch Jesus", schreibt Rebecca. Die Gemeinschaft mit jungen sowie älteren Menschen tut ihr gut und sie ist dankbar für die bewegenden Momente im Hauskreis. Auch das folgende Erlebnis berührte die junge Missionarin:
"Ich konnte über das Thema 'Dienen' sprechen und das war sehr ermutigend für viele. Die neu zum Glauben gekommene K. sagte: 'Gott hat zu mir geredet! Ich habe die letzten Wochen erlebt, dass das Team, mit dem ich Basketball spiele, meine 2-Liter-Wasserflasche ganz selbstverständlich leer getrunken hat, bevor ich überhaupt einen Schluck abbekam. Ich hatte diese Woche beschlossen, dass ich kein Wasser mehr mitbringe.
Aber heute hat Jesus durch deine Bibelarbeit zu mir gesprochen: Ich soll meinem Basketballteam dienen. Ich bin beschämt, dass ich mich nicht wie ein Diener Jesu verhalten habe. Du hast Recht. Niemand dient gerne anderen. Aber das ist, was Jesus von uns möchte. Ich bringe nächste Woche wieder zwei Liter Wasser für mein Team mit.

Offene Stellen bei der Liebenzeller Mission

Derzeit sind einige Stellen bei der Liebenzeller Mission und bei den Christlichen Gästehäusern Monbachtal unbesetzt. Unter anderem suchen wir dringend eine/n Hauswirtschafter/in für unsere Großküche. Bei den Christlichen Gästehäusern Monbachtal werden ein/e Verwaltungsleiter/in sowie ein/e Jugend- und Gästereferent/in gesucht. Weitere Infos gibt es unter www.liebenzell.org/personal. Auch im Ausland sind wir auf der Suche nach qualifiziertem Personal. Unter anderem für Bangladesch, Malawi, Sambia und Papua-Neuguinea. Infos gibt es unter www.liebenzell.org/personal-ausland.


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