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Herbstmissionsfest mit Ramez Atallah aus Ägypten

Ramez Atallah aus Ägypten beim Herbstmissionsfest

BAD LIEBENZELL. Zum Herbstmissionsfest lädt die Liebenzeller Mission am Sonntag, 13. September 2015 auf ihr Gelände nach Bad Liebenzell ein. Die Veranstaltung beginnt um 9:30 Uhr mit einem Gottesdienst im Zelt. Die Predigt wird Ramez Atallah halten. Er ist Leiter der Bibelgesellschaft in Ägypten. Das Motto des Festes lautet in diesem Jahr „Unterwegs“. Es befasst sich schwerpunktmäßig mit der aktuellen Flüchtlingslage. Bei den Talkrunden werden sowohl Migranten dabei sein als auch Menschen, die sich für Flüchtlinge engagieren. Rund 4 500 Besucher werden erwartet.

Ramez Atallah gilt als Experte für die Situation von Christen im Mittleren Osten. Er weist immer wieder darauf hin, dass Christen in Ägypten zwar nicht verfolgt, aber regelmäßig diskriminiert werden. Viele lebten ihren Glauben sehr engagiert und setzten sich stark für ihre Gesellschaft ein, berichtete Ramez Atallah im Vorfeld des Missionsfestes. Als er gefragt wurde, was für ihn der Schlüssel für ein friedliches Zusammenleben von Christen und Muslimen im Mittleren Osten sei, sagte Atallah: „Liebe, Vergebung und Akzeptanz sind die einzige Formel für ein friedliches Zusammenleben.“ >>hier weiterlesen

Im 21. Jahrgang

Chisomo-Zentrum

MALAWI. Im September startet am Chisomo-Zentrum in Malawi der 21. Jahrgang. Dort erhalten Studenten eine doppelte Ausbildung: eine kombinierte Schreiner- und Pastorenausbildung. Vormittags steht der theologische Unterricht auf dem Programm, nachmittags erlernen die Studenten das Schreinerhandwerk. So können sich die angehenden Pastoren eine kleine Werkstatt in ihrem Dorf aufbauen. Sie verdienen damit den Lebensunterhalt für sich und ihre Familien – und können als Pastor das weitergeben, wofür ihr Herz schlägt. Joachim und Mirjam Berger leiten das Chisomo-Zentrum. Sie berichten: „Seit 21 Jahren werden Menschen geprägt, sie hören Gottes Wort, sie lernen das Schreinerhandwerk und wir hoffen, dass sie in ihren zehn Monaten am Chisomo-Zentrum Jesus besser kennengelernt haben. Genauso hoffen wir, dass wir ihnen ein biblisches Grundwissen mitgeben konnten, das ihnen und auch ihren Kirchengemeinden hilft, mehr von Gott zu lernen und Jesus ähnlicher zu werden.“ Mehr Infos zum Chisomo-Zentrum und einen Videoclip sehen Sie >> hier.

Zwei Wochen Kultur pur

impact 2015

BAD LIEBENZELL.  Mehr als 100 junge Menschen gehen jedes Jahr für mehrere Monate mit der Liebenzeller Mission ins Ausland. Das Programm „Impact“ bietet Kurzeinsätze von mehreren Wochen bis zu einem Jahr an. Wer mit Impact ins Ausland geht, wird gut vorbereitet. Das hat auch Svenja Gennat erlebt, eine der neuen „Impactlerinnen“. Sie berichtet:

 

Angefangen hat alles vor etwa einem Jahr, als wir „Impactler“ uns dachten, dass wir gerne für ein Jahr ins Ausland möchten. Schnell stand für viele dann auch fest, dass es mit der Liebenzeller Mission auf Tour gehen sollte. Jetzt musste sich nur noch die Liebenzeller Mission entscheiden, dass sie uns mitnehmen wollten. Als das dann endlich feststand, fühlte es sich nur noch wie ein Katzensprung an, bis das Vorbereitungsseminar beginnen sollte. Wenn auch für die meisten noch das Abi dazwischen lag, so haben es doch alle mehr oder weniger pünktlich geschafft, am 26.07.15 in Bad Liebenzell zu erscheinen. So begannen zwei intensive Wochen mit verschiedenen Einheiten über Glaube, Persönlichkeit, Kultur und Teambuilding. Super gut waren aber auch die Zeiten „dazwischen“ mit Sport in der Mittagspause im Monbachtal und die abendlichen Treffen im Kaminzimmer, die schnell zur Gewohnheit wurden. Vermutlich war es unter anderen diesen Aktivitäten zu verdanken, dass die Gruppe so schnell zusammenwuchs.

 

Und das Resümee: In diesen zwei Wochen haben wir unglaublich viel über uns, unseren Glauben, die Anderen und das Verhalten in fremden Kulturen gelernt. Und auch wenn die Luft am Ende des Seminars vielleicht etwas raus war, haben wir die Zeit in Bad Liebenzell doch sehr genossen und sehen unserem Einsatz gespannt, aufgeregt und vielleicht auch ein bisschen traurig wegen des Abschieds entgegen. Aber wir freuen uns auf jeden Fall auf das Wiedersehen in einem Jahr, wenn wir von unserer Zeit in dem fremden Land und der fremden Kultur erzählen dürfen.

Vulkan Cotopaxi: LM-Missionare und LM-Arbeit nicht betroffen (18.8.2015)

Ecuador

ECUADOR. Immer wieder werden wir in diesen Tagen gefragt, ob die Missionare der Liebenzeller Mission in Sicherheit sind. Der Ausbruch des Vulkans Cotopaxi, mit 5897 Metern der zweithöchste Berg in Ecuador, führt zu Besorgnis in Ecuador und weltweit.

 

Die Lage bei den LM-Missionaren, die im Norden Ecuadors leben und arbeiten, ist aktuell ruhig. „Bei uns ist alles okay. Wir sehen hier weder von der Asche was noch kriegen wir was vom Ausnahmezustand mit“, schreibt Teamleiter Rainer Kröger aus Ibarra.

 

Bitte beten Sie mit um Bewahrung für die Menschen in Ecuador! Vielen Dank!

Wenn Gott Kinderherzen berührt

Kinder-Ferien-Bibelschulen in Ecuador

ECUADOR. Die Kinder-Ferien-Bibelschulen in Ecuador sind ein voller Erfolg. Bei der ersten Kinderwoche in Cotacachi kamen jeden Tag rund 70 Kinder. Mit dabei sind Ned und Marisol Farnsworth, die als Missionare von der Liebenzeller Mission USA ausgesandt sind. Ned unterstützte das Mitarbeiterteam bei den biblischen Geschichten, Marisol bereitete Bastelangebote für die Kinder vor. Es ist der Wunsch der Missionare, dass sich die Kinder auch weiterhin einladen lassen und Gott ihre Herzen berührt.


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