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Bibel TV zeigt Doku-Drama der Liebenzeller Mission

Manusfilm

HAMBURG / BAD LIEBENZELL / PAPUA-NEUGUINEA. Der christliche Fernsehsender Bibel TV zeigt am Donnerstag, 2. Juli um 19 Uhr das Doku-Drama „Aufbruch ins Unbekannte“. Diesen Film hatte die Liebenzeller Mission im vergangenen Jahr anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Missionsarbeit auf der Insel Manus produziert.

 

Der Film startet im Jahr 1914. Einheimische Krieger sitzen um das Feuer. Sie wollen auf Menschenjagd in den Busch gehen. Doch dann geschieht etwas, was für die Insulaner verwirrend und faszinierend zugleich ist. Fremde Männer kommen am Ufer an. Wollen sie Unruhe stiften oder bringen sie Gutes? Die Musik aus dem merkwürdigen Kasten macht die Krieger jedenfalls neugierig … Der Film nimmt die Zuschauer mit hinein in die Höhen und Tiefen der Pioniermission auf der Insel Manus in Papua-Neuguinea. Und in das Leben von Friedrich Doepke. Trotz großer Einsamkeit, Rückschlägen und Krankheit blieb er seiner Berufung treu – bis in den Tod.

 

Die Bibel in postmodernen Zeiten

Frohe Gemeinschaft

JAPAN. Den Liebenzeller Missionaren Thomas und Irene Beck ist es wichtig, dass auch heute in unserer postmodernen Zeit die Bibel gelesen und verstanden wird. Darum findet in ihrer Gemeinde in Japan jeden zweiten Sonntagnachmittag eine Gesprächsstunde statt. Hier treffen sich 15 bis 20 Gemeindemitglieder, Freunde und Gäste und lesen gemeinsam in der Bibel und sprechen darüber.
Die Missionare danken Gott für die Entwicklung ihrer Gemeinde. Für das evangelistische Kinderprogramm haben sich noch neue Mitarbeiter gefunden und im Juli findet eine Evangelisationsveranstaltung mit Minikonzert statt.
Thomas und Irene Beck sind außerdem dankbar für ihre guten Kontakte zur Nachbarschaft. Der Mietvertrag des Gemeindehauses wurde um zwei Jahre verlängert und die Missionare hoffen, in dieser Zeit noch mehr Menschen aus der Gegend von Jesus erzählen zu können.

Einsatz für Frauen in der arabischen Welt

Eine neue Sendung für Frauen.

MITTLERER OSTEN. Mit einem neuen Programm setzt sich der christliche Fernsehsender „SAT-7“ für die Rechte von Frauen in der arabischen Welt ein. „Frauen können sich zum Beispiel kaum über Missstände beschweren, weil sie meistens keine Unterstützung ihrer Familien oder der Behörden bekommen und sie auch vom Gesetz her benachteiligt werden. Das führt dazu, dass nur ganz wenige Frauen offen über diese Themen reden“, sagt ein Mitarbeiter der Sendung von SAT-7. Die neue Sendung, die den Namen „Because I am a Woman“ (Weil ich eine Frau bin) trägt, setzt sich auch mit Themen wie Sorgerecht für Kinder, häuslicher Gewalt oder sexueller Belästigung auseinander.
SAT-7 ist ein christlicher Fernsehsender, dessen Programme überwiegend im Mittleren Osten, Nordafrika und dem Iran ausgestrahlt werden. Der Sender ist eine Partnerorganisation der Liebenzeller Mission (LM). Die LM unterstützt SAT-7 durch die Mitarbeit von Paulus Hieber als technischem Studiobetreuer.

Mit Energie und Vision voran – Detlef Krause als Direktor der Liebenzeller Mission wiedergewählt

Pfr. Detlef Krause

BAD LIEBENZELL. Die Mitgliederversammlung der Liebenzeller Mission hat Pfarrer Detlef Krause am vergangenen Samstag als Direktor der Liebenzeller Mission mit 37 von 38 abgegebenen Stimmen wiedergewählt. Krause soll bis zu seinem Ruhestand Ende März 2018 das Werk weiter leiten. Die Mitgliederversammlung ist das ranghöchste Gremium der Liebenzeller Mission. Die verbleibende Amtszeit wolle er mit „Einsatz und Willenskraft“ angehen, sagte Detlef Krause: „Mein Gebet ist, dass Gott es mir gelingen lässt, auf der einen Seite die Arbeit mit aller Energie und Vision in der verbleibenden Zeit für das Beste des Werkes voranzutreiben und gleichzeitig rechtzeitig loszulassen, wenn der Wechsel ansteht.“ Dankbar zeigte sich Detlef Krause für die vielen positiven Entwicklungen und Veränderungen im Ausland und in Deutschland in den zurückliegenden Jahren. „Für die Dynamik in unserem Werk, für die vielen motivierten und fleißigen Mitarbeiter und für das gute Miteinander bin ich Gott sehr dankbar. Wir sind in jeder Hinsicht von ihm beschenkte Menschen.“

 

Der 1952 in Engelbostel (Landkreis Hannover) geborene Detlef Krause leitet die Liebenzeller Mission seit 2003. Davor war er viele Jahre als Missionar in Papua-Neuguinea tätig und von 1995 bis 2003 als Missionsdirektor für die Auslandarbeit der Liebenzeller Mission verantwortlich. Neben der Leitung der Organisation gehören die Repräsentation der Liebenzeller Mission in verschiedenen Gremien sowie Predigtdienste zu den Hauptaufgaben des wiedergewählten Direktors. Detlef Krause ist verheiratet und Vater von vier Söhnen.

 

Die Liebenzeller Mission ist mit rund 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 25 Ländern eine der großen evangelischen Missionsgesellschaften in Deutschland. Sie sind unter anderem in der Gemeindegründung, sozialen Arbeit und theologischen Ausbildung engagiert.


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