Studierende

Ältere Frau mit weißer Haube und schwarzem Kleid, möglicherweise Lina Stahl, blickt in einem Innenraum mit neutraler Miene zur Seite.

11 Jahre betete Lina Stahl um einen “feuerspeienden Berg”

Elf Jah­re bete­te Schwes­ter Lina Stahl um einen „feu­er­spei­en­den Berg“ in Lie­ben­zell. Gott erhör­te ihre Gebe­te. 1902 kam Pfar­rer Hein­rich Coer­per mit dem deut­schen Zweig der Chi­­na-Inland-Mis­­si­on von Ham­burg in den Schwarz­wald – dies war die Geburts­stun­de der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on. Musik: Pre­lude No. 6 by Chris Zab­ris­kie is licen­sed under a Crea­ti­ve Com­mons Attri­bu­ti­on license

11 Jahre betete Lina Stahl um einen “feuerspeienden Berg” Weiterlesen »

Eine Reihe von internationalen Flaggen an Bänken und Bäumen markiert die sonnigen Hügel in der Nähe der Liebenzeller Mission.

Vorstellung der Liebenzeller Mission (Kurzversion)

Als Lie­ben­zel­ler Mis­si­on inves­tie­ren wir bewusst in Men­schen. In Ban­gla­desch, im afri­ka­ni­schen Busch­land oder in Groß­städ­ten wie Ber­lin und Tokio: Wo Men­schen einen Blick für ande­re haben, beginnt Zukunft – hier und jetzt. Als eines der größ­ten evan­ge­li­schen Mis­si­ons­wer­ke in Deutsch­land sind wir mit rund 250 Mis­sio­na­rin­nen und Mis­sio­na­ren welt­weit aktiv. Unse­re Mit­ar­bei­ter geben das

Vorstellung der Liebenzeller Mission (Kurzversion) Weiterlesen »

Mehrere bunte Fahnen an Fahnenmasten säumen einen Weg im Missionswerk Liebenzeller Mission, daneben stehen Bänke und Bäume.

Vorstellung der Liebenzeller Mission (mittellang)

Als Lie­ben­zel­ler Mis­si­on inves­tie­ren wir bewusst in Men­schen. In Ban­gla­desch, im afri­ka­ni­schen Busch­land oder in Groß­städ­ten wie Ber­lin und Tokio: Wo Men­schen einen Blick für ande­re haben, beginnt Zukunft – hier und jetzt. Als eines der größ­ten evan­ge­li­schen Mis­si­ons­wer­ke in Deutsch­land sind wir mit rund 250 Mis­sio­na­rin­nen und Mis­sio­na­ren welt­weit aktiv. Unse­re Mit­ar­bei­ter geben das

Vorstellung der Liebenzeller Mission (mittellang) Weiterlesen »

Eine Reihe internationaler Flaggen säumt einen Weg zwischen Bänken und Bäumen auf dem Campus der Liebenzeller Mission.

Vorstellung der Liebenzeller Mission (Vollversion)

Als Lie­ben­zel­ler Mis­si­on inves­tie­ren wir bewusst in Men­schen. In Ban­gla­desch, im afri­ka­ni­schen Busch­land oder in Groß­städ­ten wie Ber­lin und Tokio: Wo Men­schen einen Blick für ande­re haben, beginnt Zukunft – hier und jetzt. Als eines der größ­ten evan­ge­li­schen Mis­si­ons­wer­ke in Deutsch­land sind wir mit rund 250 Mis­sio­na­rin­nen und Mis­sio­na­ren welt­weit aktiv. Unse­re Mit­ar­bei­ter geben das

Vorstellung der Liebenzeller Mission (Vollversion) Weiterlesen »

Ein älterer Mann bringt fünf Kindern in einem Klassenzimmer der Kinderdörfer Bangladesch das Singen mit einem Harmonium bei.

Kinderdörfer Bangladesch – eine Zukunft für Kinder

Unter den schwie­ri­gen Lebens­be­din­gun­gen in Ban­gla­desch lei­den beson­ders die Kin­der. Trotz offi­zi­el­ler Schul­pflicht besu­chen Mil­lio­nen von ihnen kei­ne Schu­le. Häu­fig müs­sen die Kin­der dann hart arbei­ten anstatt zur Schu­le gehen zu kön­nen. Eine unbe­schwer­te Kind­heit haben nur weni­ge. Um den Kin­dern zu hel­fen, unter­stützt die Lie­ben­zel­ler Mis­si­on unter ande­rem das Kin­der­dorf in Khul­na. Vie­le haben

Kinderdörfer Bangladesch – eine Zukunft für Kinder Weiterlesen »

Ein älterer Mann spielt Harmonium, während fünf Jungen in einem Klassenzimmer der Kinderdörfer Bangladeschs singen.

Kinderdörfer Bangladesch – eine Zukunft für Kinder

Unter den schwie­ri­gen Lebens­be­din­gun­gen in Ban­gla­desch lei­den beson­ders die Kin­der. Trotz offi­zi­el­ler Schul­pflicht besu­chen Mil­lio­nen von ihnen kei­ne Schu­le. Häu­fig müs­sen die Kin­der dann hart arbei­ten anstatt zur Schu­le gehen zu kön­nen. Eine unbe­schwer­te Kind­heit haben nur weni­ge. Um den Kin­dern zu hel­fen, unter­stützt die Lie­ben­zel­ler Mis­si­on unter ande­rem das Kin­der­dorf in Khul­na. Vie­le haben

Kinderdörfer Bangladesch – eine Zukunft für Kinder Weiterlesen »

Ein Mann in einer Schürze hobelt Holz im Ausbildungszentrum Malawi, während andere im Hintergrund des Klassenzimmers arbeiten.

Ausbildungszentrum Chisomo (Malawi)

Oft haben die Gemein­den in Mala­wi kei­ne finan­zi­el­len Mit­tel, um einen eige­nen Pas­tor zu bezah­len. Doch gut aus­ge­bil­de­te Pas­to­ren sind der Schlüs­sel zu einem christ­li­chen Glau­ben, der trägt. „Chiso­mo“ ist ein außer­ge­wöhn­li­ches Pro­jekt – eine kom­bi­nier­te Schrei­­ner- und Pas­to­ren­aus­bil­dung. So kön­nen die Stu­den­ten spä­ter als Pas­to­ren eine klei­ne Werk­statt im Dorf auf­bau­en und sich ihren

Ausbildungszentrum Chisomo (Malawi) Weiterlesen »

Illustration einer Person, die eine Webseite hält, umgeben von Symbolen aus den Bereichen Wirtschaft, Technologie und Kreativität.

dein Feedback zur Webseite.