Deutschland

Eine große Familie Rauchholz aller Altersgruppen lächelt auf einem Gruppenfoto im Garten - aus den Augen, nicht aus dem Sinn - Fahnen umrahmen das Bild.

Familie Rauchholz – Aus den Augen, aber nicht aus dem Sinn

Mehr als 30 Jah­re waren Roland und Doro­thea Rauch­holz als Mis­sio­na­re in Mikro­ne­si­en, einem Insel­ge­biet im west­li­chen Pazi­fi­schen Oze­an. Fünf Kin­der wur­den ihnen geschenkt. Mitt­ler­wei­le ist die Fami­lie in den unter­schied­lichs­ten Beru­fen und Auf­ga­ben über den gan­zen Glo­bus ver­teilt. Trotz­dem hal­ten sie zusam­men. Was hat sie geprägt und wie leben sie fami­liä­re Nähe in der Ferne?

Familie Rauchholz – Aus den Augen, aber nicht aus dem Sinn Weiterlesen »

Eine Person steht auf einem Holzsteg, einen alten Koffer in der Hand, und fragt sich: Wo bin ich? Wo ist die Heimat unter diesem klaren Himmel?.

Wo bin ich zu Hause?

Wie wich­tig für den Men­schen ein Zuhau­se ist, merkt man dann, wenn man es zurück­las­sen muss. Flücht­lin­ge, aber auch alte Men­schen, müs­sen oft ihre Hei­mat los­las­sen. Wie kann man als ent­wur­zel­ter Mensch trotz­dem zuver­sicht­lich und gebor­gen leben?

Wo bin ich zu Hause? Weiterlesen »

Schwester Erna Weimar, eine Krankenschwester, sitzt neben einer indigenen Mutter, die ihr Baby und ihr Kind an einer Holzwand hält.

Schwester Erna Weimar – Als Krankenschwester und Hebamme im Busch

„Wo ich bin, bin ich ganz!“, ist die Ein­stel­lung und Lebens­wei­se von Schwes­ter Erna Wei­mar. Sie leb­te und arbei­te­te mehr als 30 Jah­re in Papua-Neu­­gui­­nea, Niger und Sam­bia. Die Men­schen sind ihr in die­ser Zeit ans Herz gewach­sen. Bei rund 3000 Gebur­ten und auch wäh­rend eines lebens­ge­fähr­li­chen Über­falls erleb­te sie Got­tes Hil­fe und sein Durchtragen.

Schwester Erna Weimar – Als Krankenschwester und Hebamme im Busch Weiterlesen »

Schwester Erna Weimar, eine Krankenschwester, sitzt neben einer indigenen Mutter, die ihr Baby und ihr Kind an einer Holzwand hält.

Schwester Erna Weimar – Als Krankenschwester und Hebamme im Busch

„Wo ich bin, bin ich ganz!“, war die Ein­stel­lung und Lebens­wei­se von Schwes­ter Erna Wei­mar, die 2018 ver­starb. Sie leb­te und arbei­te­te mehr als 30 Jah­re in Papua-Neu­gui­nea, Niger und Sam­bia. Bei rund 3000 Gebur­ten und auch wäh­rend eines lebens­ge­fähr­li­chen Über­falls erleb­te sie Got­tes Hil­fe und sein Durchtragen.

Schwester Erna Weimar – Als Krankenschwester und Hebamme im Busch Weiterlesen »

Ein Mann spielt Gitarre neben einem Mann in einem blauen Igelkostüm, beide auf einer Graffiti-Wand während der Mäxis Abenteuerreise 3.

Mäxis Abenteuerreise 3 – Mit Gott unterwegs in Spanien

Willst du mit Mäxi zusam­men nach Spa­ni­en rei­sen? Mäxi erlebt auf sei­ner Rei­se mal wie­der echt span­nen­de Aben­teu­er. Willst du zum Bei­spiel wis­sen, ob Mäxi es schafft, einen ganz stei­len Berg hoch­zu­klet­tern? Oder wie die rie­si­gen Oran­gen­baum­fel­der aus­se­hen, in denen man sich ver­lau­fen kann? Dann beglei­te Mäxi nach Spa­ni­en. Auf sei­ner Rei­se trifft Mäxi auch

Mäxis Abenteuerreise 3 – Mit Gott unterwegs in Spanien Weiterlesen »

Menschen, die in einer Turnhalle Selbstverteidigungsübungen machen - Ich misch mich ein, wenn einer den anderen in die Knie zwingt, während andere zusehen oder warten, bis sie an der Reihe sind.

Ich misch mich ein

Es kos­tet etwas, Stel­lung zu bezie­hen: Schnell wird man zum Außen­sei­ter oder wird sogar kör­per­lich ange­gan­gen. Der Body­guard Micha­el Stahl, der Poli­ti­ker Rai­ner Eppel­mann und der Fern­seh­mo­de­ra­tor und Autor Peter Hah­ne berichten.

Ich misch mich ein Weiterlesen »

Illustration einer Person, die eine Webseite hält, umgeben von Symbolen aus den Bereichen Wirtschaft, Technologie und Kreativität.

dein Feedback zur Webseite.