Die schwierigen Lebensbedingungen in Bangladesch treffen besonders Kinder. Um ihnen zu helfen, unterstützt die Liebenzeller Mission zwei Kinderdörfer. In Khulna konnte für die Jungen ein neues Haus gebaut werden – dank der Unterstützung der Bundesregierung und Spendern. Die Kinder sind glücklich, dass sie jetzt in einem vor Überflutung sicheren Gebäude wohnen dürfen, und sie sind eifrig am Lernen. Durch eine qualifizierte Schulbildung haben sie Hoffnung für die Zukunft.
Unter den schwierigen Lebensbedingungen in Bangladesch leiden besonders die Kinder. Eine unbeschwerte Kindheit haben in Bangladesch nur wenige. Häufig müssen sie hart arbeiten, statt zur Schule gehen zu können.
Trotz offizieller Schulpflicht besuchen Millionen von Kindern keine Schule. Besonders in ländlichen Gegenden stellt die schulische Ausbildung ein großes Problem dar – es gibt schlicht zu wenig Lehrerinnen und Lehrer sowie Schulgebäude.
Um den Kindern zu helfen, unterstützt die Liebenzeller Mission unter anderem das Kinderdorf in Khulna. Hier erhalten Kinder aus benachteiligten Familien eine qualifizierte Schulbildung, können mit ihren Freunden spielen und lernen den Glauben an Jesus Christus kennen. Viele haben durch die Kinderdörfer eine neue Perspektive für ihr Leben erhalten.
Im Kinderdorf in Khulna leben zurzeit rund 65 Kinder. Aufgenommen werden Waisen, Halbwaisen und Kinder aus sehr armen Familien. Die ersten Jahre werden die Kinder im Kinderdorf unterrichtet. Danach gehen sie in eine öffentliche Schule. Nach dem Schulabschluss werden sie bei der Suche nach einem Ausbildungs- oder Studienplatz oder beim Start ins Berufsleben unterstützt.
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Jeder Einzelne ist wertvoll. Deshalb investieren wir bewusst in Menschen. Deine Unterstützung für unser Projekt in Bangladesch kommt an und macht einen Unterschied! Unsere Mitarbeiter arbeiten mit unseren einheimischen Partnern auf Augenhöhe und unterstützen sie langfristig. Denn eine nachhaltige Hilfe ist uns wichtig.
Einsatzland ist Bangladesch
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Als Liebenzeller Mission investieren wir bewusst in Menschen. Egal, ob es Hunderte sind oder Einzelne. Weil Gottes Liebe jedem gilt, setzen wir uns gemeinsam für die Zukunft ein. Weltweit. Mit Gott von Mensch zu Mensch.
Schwere Überflutungen durch Monsunregen, Kinderarbeit, unmenschliche Arbeitsbedingungen, vor allem in der Textilindustrie – damit gerät Bangladesch oft in die Schlagzeilen. Auf einer Fläche doppelt so groß wie Bayern leben in dem Land über 160 Millionen Menschen. Mit über 1.000 Einwohnerinnen und Einwohner pro Quadratkilometern ist Bangladesch einer der am dichtesten bevölkerten
Micha und Katrin Ulmer sind im Herbst 2020 erstmals nach Bangladesch ausgereist. Zunächst widmeten sie sich dem Kennenlernen von Sprache und Kultur. Daneben unterstützen sie das einheimische Team im Kinderdorf in Khulna. Nach seiner Ausbildung zum Maurer studierte Micha Theologie an der Internationalen Hochschule Liebenzell. Anschließend arbeitete er in der Liebenzeller
Ich habe viele Jahre in Bangladesch gelebt und die Not vor Ort gesehen. Es ist so wertvoll, wenn die Menschen merken, dass sie nicht vergessen sind. Sie brauchen Gottes Liebe in Wort und Tat.
Andreas Brecht – ehemaliger Missionar in Bangladesch
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