Hallo und danke, dass du dich für die Arbeit der Liebenzeller Mission in Russland interessierst. In Russland ist die Liebenzeller Mission seit 2001 aktiv. Bis heute leben wir Missionare das Motto „Mit Gott von Mensch zu Mensch“. Aktuell setzen wir uns unter dem Arbeitsschwerpunkt „Mission fördern“ ein. Beste Grüße Waldemar und Olga
15 Jahre arbeiteten Waldemar und Olga Lies als Missionare in Bangladesch. Seit April 2019 ist Waldemar mit 80 Prozent bei der Kirchlichen Gemeinschaft e. V. mit dem Sitz in Bad Sooden-Allendorf als Geschäftsführer und mit 20 Prozent bei der Liebenzeller Mission angestellt. Bei der Liebenzeller Mission liegen die Schwerpunkte seiner Arbeit in der Schulung und Begleitung von Mitarbeitenden in Russland durch die außerschulische theologische Ausbildung TEE, das unter anderem verschiedene Kurse für Pastoren umfasst.
Menschen in aller Welt zum Glauben an Jesus einzuladen und ihnen praktisch für ihr Leben zu helfen: Das ist für uns Aufgabe, Wunsch und Ziel! Deshalb gründen wir christliche Gemeinden, bilden aus, sind in sozialen Projekten tätig und helfen in akuten Notlagen – immer unter dem Motto „Mit Gott von Mensch zu Mensch“.
Es ist toll, wenn wir in Kontakt bleiben und du unsere Arbeit unterstützen könntest. Hier sind ein paar Vorschläge für dich: Wir sind dankbar für deine Gebetsunterstützung – eine Möglichkeit bietet das Gebetsheft der Liebenzeller Mission.
Du kannst gerne auch die beiden folgenden Links nutzen und weitergeben. • Link zu dieser Missionars-Webseite: www.liebenzell.org/lies • Link zur Missionars-Spendenseite: www.liebenzell.org/spenden-lies
Oder vielleicht sehen wir uns im nächsten Heimataufenthalt in deiner Gemeinde? Wenn wir in Deutschland unterwegs sind, findest du alle Infos unter Reisedienst.
Wir sind wirklich dankbar für deine Unterstützung und dein Interesse an unserer Arbeit! Liebe Grüße Waldemar und Olga
Deshalb hat die Liebenzeller Mission in Russland ein Programm aufgelegt, mit dem sie bereits in Bangladesch und Burundi und sehr gute Erfahrungen gemacht hat: die sogenannten „TEE“-Kurse („Theological Education by Extension“ – außerschulische theologische Ausbildung). Bei diesem Schulungsprojekt für Gemeinden erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Grundlagen des christlichen Glaubens vermittelt.
Russland hat nach dem Scheitern des Kommunismus und dem Zusammenbruch des Ostblocks schwere Zeiten durchgemacht. Es gab große wirtschaftliche Umwälzungen, die zu Spannungen innerhalb der Gesellschaft führten. Gleichzeitig ist der Alkoholmissbrauch immer noch stark verbreitet. Russland hat eine wechselhafte und bewegte Geschichte. Christen hatten es besonders zur Zeit des Kommunismus schwer.
Russland hat bei vielen in Deutschland ein schlechtes Image. Den einzelnen Menschen zu sehen und von Gastfreundschaft umgeben zu sein, hat meinen Blick verändert. Vor allem kennen viele Jesus nicht. Deshalb unterstütze ich gerne die Missionsarbeit in Russland.
Christine Hertler – ehemalige Kurzmitarbeiterin in Russland
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