Hallo und danke, dass du dich für die Arbeit der Liebenzeller Mission in Russland interessierst. In Russland ist die Liebenzeller Mission seit 2001 aktiv. Bis heute leben wir Missionare das Motto „Mit Gott von Mensch zu Mensch“. Aktuell setzen wir uns unter dem Arbeitsschwerpunkt „Gemeinden gründen“ ein. Beste Grüße Schwester Sabine
Schwester Sabine Matthis lebt seit September 2006 in Russland. Nach dem Sprachstudium arbeitete sie zunächst in der Gemeinde in Jekaterinburg mit. Seit 2009 ist sie in der Gemeindegründung in Berjosowski engagiert. Sie ist gelernte Altenpflegerin, ihre Berufung führte in die Ausbildung an der Bibelschule der Liebenzeller Mission und in die Schwesternschaft. Von 1989 bis 2005 war Schwester Sabine in der Gemeinschaftsarbeit in Deutschland tätig.
Menschen in aller Welt zum Glauben an Jesus einzuladen und ihnen praktisch für ihr Leben zu helfen: Das ist für uns Aufgabe, Wunsch und Ziel! Deshalb gründen wir christliche Gemeinden, bilden aus, sind in sozialen Projekten tätig und helfen in akuten Notlagen – immer unter dem Motto „Mit Gott von Mensch zu Mensch“.
Es ist toll, wenn wir in Kontakt bleiben und du unsere Arbeit unterstützen könntest. Hier sind ein paar Vorschläge für dich: Wir sind dankbar für deine Gebetsunterstützung – eine Möglichkeit bietet das Gebetsheft der Liebenzeller Mission.
Oder vielleicht sehen wir uns im nächsten Heimataufenthalt in deiner Gemeinde? Wenn wir in Deutschland unterwegs sind, findest du alle Infos unter Reisedienst.
Wir sind wirklich dankbar für deine Unterstützung und dein Interesse an unserer Arbeit! Liebe Grüße Schwester Sabine
Deshalb hat die Liebenzeller Mission in Russland ein Programm aufgelegt, mit dem sie bereits in Bangladesch und Burundi und sehr gute Erfahrungen gemacht hat: die sogenannten „TEE“-Kurse („Theological Education by Extension“ – außerschulische theologische Ausbildung). Bei diesem Schulungsprojekt für Gemeinden erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Grundlagen des christlichen Glaubens vermittelt.
Russland hat nach dem Scheitern des Kommunismus und dem Zusammenbruch des Ostblocks schwere Zeiten durchgemacht. Es gab große wirtschaftliche Umwälzungen, die zu Spannungen innerhalb der Gesellschaft führten. Gleichzeitig ist der Alkoholmissbrauch immer noch stark verbreitet. Russland hat eine wechselhafte und bewegte Geschichte. Christen hatten es besonders zur Zeit des Kommunismus schwer.
Russland hat bei vielen in Deutschland ein schlechtes Image. Den einzelnen Menschen zu sehen und von Gastfreundschaft umgeben zu sein, hat meinen Blick verändert. Vor allem kennen viele Jesus nicht. Deshalb unterstütze ich gerne die Missionsarbeit in Russland.
Christine Hertler – ehemalige Kurzmitarbeiterin in Russland
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