Hallo! Es freut uns, dass du dich für die Arbeit der Liebenzeller Mission in Papua-Neuguinea interessierst. Die Arbeit in diesem Entwicklungsland kann für das westliche geprägte Auge trügerisch sein: Nicht alles, was uns Europäern als dringende Not erscheint, ist im lokalen Kontext wirklich der Kern eines Leidens. Oftmals sehen wir schnell die oberflächlichen Missstände, verstehen aber nur langsam die kulturellen Schwierigkeiten, die dazu führen. Als Missionare versuchen wir daher nicht selbst, die uns als dringlich erscheinenden Probleme zu lösen, sondern setzen viel mehr daran, die Selbstverantwortung und Initiative der Einheimischen zu fördern. Und weil wir glauben, dass die versöhnende Kraft der Auferstehung von Jesus Menschen tiefgreifend verändern kann, haben wir inmitten vieler negativen Entwicklungen Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Beste Grüße Jamin und Naëma
Jamin und Naëma Masquiren kommen aus der Schweiz und sind von der Liebenzeller Mission Schweiz ausgesandt. Sie haben fünf Kinder. Nach dem Sprach- und Kulturtraining in Kanada verstärken sie seit Mai 2021 die Missionsarbeit in Papua-Neuguinea. Dabei arbeiten sie bei „ShapeLife“ mit, einem sozial-missionarischen Projekt für Kinder und Jugendliche in sozialen Brennpunkten der Hauptstadt Port Moresby.
Menschen in aller Welt zum Glauben an Jesus einzuladen und ihnen praktisch für ihr Leben zu helfen: Das ist für uns Aufgabe, Wunsch und Ziel! Deshalb gründen wir christliche Gemeinden, bilden aus, sind in sozialen Projekten tätig und helfen in akuten Notlagen – immer unter dem Motto „Mit Gott von Mensch zu Mensch“.
Es ist toll, wenn wir in Kontakt bleiben und du unsere Arbeit unterstützen könntest. Hier sind ein paar Vorschläge für dich: Wir sind dankbar für deine Gebetsunterstützung – eine Möglichkeit bietet das Gebetsheft der Liebenzeller Mission.
Wohl kaum ein Land hat in den vergangenen Jahrzehnten eine so rasante Entwicklung von der Steinzeit in die Moderne erlebt wie das seit 1975 unabhängige Papua-Neuguinea. Nicht jede Bevölkerungsgruppe hat davon im gleichen Maße profitiert; es entstanden wie in den meisten Entwicklungs- und Schwellenländern Armensiedlungen – so genannte „Settlements“ –, unter
Papua-Neuguinea ist ein Land, das nicht im Fokus der Weltöffentlichkeit steht. In den europäischen Medien kommt es so gut wie nicht vor. Seit 1975 ist das Land unabhängig und hat im vergangenen Jahrhundert eine rasante Entwicklung von der Steinzeit in die Moderne erlebt. Missionare errichteten die ersten Schulen, bildeten junge und alte
Als Missionarin habe ich die Situation vor Ort hautnah miterlebt. Mein Herz schlägt immer noch für die Menschen dort. Sie leben oft in großer Not und Angst und brauchen dringend unsere Hilfe.
Anette Jarsetz – ehemalige Missionarin in Papua-Neuguinea
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