Die mazedonische Flagge weht über einer steinernen Festung mit Bergen und einem teilweise bewölkten Himmel im Hintergrund.

Nordmazedonien

Aufbruch im Herzen des Balkans

Straßenszene mit Spaziergängern, Geschäften, Graffiti und braunen Touristenschildern, die den Weg zu örtlichen Sehenswürdigkeiten weisen.

Zdra­vo in Nord­ma­ze­do­ni­en. Wir freu­en uns, dass du dich für die­ses Land inter­es­sierst. Auf die­ser Sei­te geben wir dir einen Ein­druck in Land und Leute.
Damit du dir vor­stel­len kannst, wie die Men­schen in Nord­ma­ze­do­ni­en leben, gehen wir zusam­men ein­kau­fen. So bekommst du einen Ein­blick, wie viel Geld die Leu­te hier aus­ge­ben müssen.
In Nord­ma­ze­do­ni­en kos­tet ein Laib Brot umge­rech­net 1,20 € . Eine Cola (0,33l) im Laden kos­tet 0,60 €. Ein Liter Ben­zin etwa 1,16 €. Eine Tages­zei­tung kos­tet 0,60 €, ein Schul­heft etwa 1,15 € und ein Stück Sei­fe 1,00 €. Zum Schluss gön­nen wir uns noch eine Tas­se Kaf­fee. Das kos­tet hier etwa 1,05 €. Span­nend, oder? Wenn du nicht nur in Nord­ma­ze­do­ni­en ein­kau­fen möch­test, dann klick dich ein­fach durch unse­re Ein­satz­län­der oder schau wel­che Mis­sio­na­re welt­weit unter­wegs sind. Dan­ke für dein Interesse.

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Informationen zum Land

Anzahl Missionare
0
Erster Einsatz im Land
0
Entfernung nach Bad Liebenzell
0 km

Aufbruch im Herzen des Balkans

Nord­ma­ze­do­ni­en gilt zwar als auf­stre­ben­des Land auf dem Bal­kan, zählt im euro­päi­schen Ver­gleich aber wei­ter­hin zu den wirt­schaft­lich schwä­che­ren Regio­nen. Die Fol­gen des Zer­falls des ehe­ma­li­gen Jugo­sla­wi­ens sind auch heu­te noch spürbar.

Eine der gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen des Lan­des ist das Zusam­men­le­ben der vie­len Eth­ni­en. Neben der slawisch‑mazedonischen Mehr­heit lebt eine gro­ße alba­ni­sche Min­der­heit im Land, dazu kom­men klei­ne­re Grup­pen wie Tür­ken, Roma, Ser­ben und Bosniaken.
 
Mit­ten in die­ser Viel­falt enga­gie­ren sich unse­re Mis­sio­na­re gemein­sam mit unse­rer Part­ner­or­ga­ni­sa­ti­on. Sie unter­stüt­zen Men­schen in kon­kre­ten sozia­len Nöten und beglei­ten sie in ihren per­sön­li­chen Her­aus­for­de­run­gen. Gleich­zei­tig bau­en sie eine christ­li­che Gemein­de auf – aus der Über­zeu­gung her­aus, dass der Glau­be an Gott neue Hoff­nung schenkt und hilft, das Poten­zi­al jedes Ein­zel­nen zum Leuch­ten zu bringen.

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Einsatzland der Liebenzeller Mission: Nordmazedonien

Land, Leu­te, Leben – zum Stau­nen oder auch zum Nach­den­ken. Wir haben dir eini­ge Bil­der aus Nord­ma­ze­do­ni­en zusam­men­ge­stellt. Viel­leicht ent­deckst du Din­ge, die du noch nicht kennst. Ein Blick über den eige­nen Tel­ler­rand hin­aus lohnt sich immer.

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Hoffnung für ein vergessenes Land

Nordmazedonien hat Zeiten von Kommunismus, Übergang und Demokratie erlebt. Doch Teuerung, Korruption und die starke Auswanderung nehmen vielen Menschen die Perspektive. Viele sind enttäuscht und fühlen sich vergessen. Wir möchten ihnen die Hoffnung bringen, die immer bleibt: die Hoffnung von Jesus Christus, die trägt und nicht enttäuscht.
Samuil Rabrovaliev – gebürtiger Nordmazedonier und Pastor im Liebenzeller Gemeinschaftsverband
Illustration einer Person, die eine Webseite hält, umgeben von Symbolen aus den Bereichen Wirtschaft, Technologie und Kreativität.

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