Jeder wünscht sich Menschen, auf die man sich verlassen kann, die mit einem durch dick und dünn gehen. Doch wie findet man Freunde? Wie kann man selbst ein guter Freund sein? Und wie wird Freundschaft in fremden Kulturen gelebt, zum Beispiel in Bangladesch?
Seit mehr als drei Jahrzehnten sind Michael und Regine Kestner Missionare. Sie lieben die Menschen und berühren die Leben und Herzen der Bangladescher. Der Film führt mit Regine und Michael Kestner in das Land ihrer Berufung.
Seit mehr als drei Jahrzehnten sind Michael und Regine Kestner Missionare. Sie lieben die Menschen und berühren die Leben und Herzen der Bangladescher. Erlebe mit Regine und Michael das Land ihrer Berufung.
In Afrika leben mehr als 1,2 Milliarden Menschen in 55 Staaten. Der vielfältige Kontinent ist voller Schönheit, aber auch voller Herausforderungen. Wie kann man Krankheiten, Kriegen, Korruption und Naturkatastrophen begegnen?
„Die Würde des Menschen ist unantastbar“, heißt es im Grundgesetz. Doch wie sieht die praktische Umsetzung dieses Grundrechts für Menschen mit Behinderung oder auf der letzten Wegstrecke eines Lebens aus? Und steht es um die Menschenwürde in Bangladesch?
„Hätten wir die Religionen nicht, wäre die Welt viel friedlicher“, lautet die landläufige Meinung. Doch ist das so? Was löst Kriege aus, und welche Rolle spielen dabei die Religionen? Im Talk: Yassir Eric
Elsbeth Reumann reiste als Schwester der Liebenzeller Mission ans andere Ende der Erde – nach Palau, einem Inselstaat im Pazifischen Ozean. Mehr als 20 Jahre lang lebt und arbeitet sie mit Kindern und Jugendlichen. Ihr unverwechselbarer Humor machte sie unverwechselbar.
Elsbeth Reumann erlebt in den Wirren des Zweiten Weltkrieges eine wechselvolle Kindheit. Mit 31 Jahren reist sie als Schwester der Liebenzeller Mission ans andere Ende der Erde – nach Palau, einem Inselstaat im Pazifischen Ozean. Mehr als 20 Jahre lang lebt und arbeitet sie mit Kindern und Jugendlichen. Ein Stück ihres Herzens ist in Palau
„Ich hab heut keine Lust zu beten. Können wir nicht einfach reden? Irgendwo. Einfach so“ textet der christliche Musiker Albert Frey. Erlebe, wie rund 1000 Jugendliche sich ein Wochenende lang Zeit nehmen, um gemeinsam zu beten.
„Wer Gastfreundschaft übt, bewirtet gleichsam Gott selbst“ lautet ein Satz im jüdischen Talmud. Auch im Alten Testament werden viele Situationen geschildert, in denen Gastfreundschaft praktiziert wird. Wir zeigen, wie das heute in verschiedenen Ländern gelebt wird.
In diesem Jahr stand das PfingstMissionsFest unter dem Motto HIMMEL:REICH. Wir greifen das Thema erneut auf: „Das Beste kommt noch“ – so heißt ein christliches Buch über den Himmel. Doch was wissen wir wirklich darüber? Wir sind der Frage nachgegangen: „Wie sieht’s im Himmel aus?“ Lasst euch inspirieren und ermutigen!
Im Himmel gibt es einen Palast und da drin ist Jesus und da fühlen sich die Leute richtig glücklich. Es ist wie ein zweites Leben. Romi (6 Jahre)
Es gibt keinen Streit und Krieg. Wenn man mal andere Menschen nicht gemocht hat, dann ist es so, dass man sie im Himmel mag und dann vielleicht auch Freundschaft mit ihnen schließen kann. Anni (10 Jahre)
Ich stelle mir den Himmel so vor, dass da eine goldene Straße ist und ein Bach und eine Sonne, die alles richtig hell macht und dann kommt man durch so ein Tor in den Himmel. Jakob (10 Jahre)
Meine Oma ist schon gestorben. Sie hat im Himmel zwar keinen Rollstuhl mehr, aber ich kenne sie nicht ohne Rollstuhl. Im Himmel treffe ich sie wieder. Anni (5 Jahre)
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Wie sieht der Himmel für dich aus? Was gibt es aus deiner Sicht dort auf jeden Fall? Lass uns daran teilhaben! JETZT ABSTIMMEN
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Dozent an der Internationalen Hochschule Liebenzell
„Das ist für mich die Bestimmung des Menschen: Gemeinschaft mit Gott zu haben, die hier schon beginnt und sich dann in der anderen Welt im Himmel fortsetzt.“
Das Gespräch
mit Simon Herrmann
Fragen von Christoph Kiess zu Vorstellungen vom Himmel in verschiedenen Kulturen.
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So sollst du nun heute wissen und zu Herzen nehmen, dass der HERR Gott ist oben im Himmel und unten auf Erden und sonst keiner.
Unser Gott ist im Himmel; er kann schaffen, was er will.
Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen.
So viel der Himmelhöher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.
Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.
WELTWEIT AM LEBEN DRAN
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Mihamm Kim-Rauchholz, koreanische Theologin, wuchs in Südkorea auf und kam 1977 aufgrund eines theologischen Aufbaustudiums ihres Vaters nach Deutschland. Nachdem die Familie 1983 wieder nach Korea zurückgekehrt ist studierte sie evangelische Theologie in Seoul und ab 1994 in Tübingen und Heidelberg. Im Jahr 2005 promovierte sie bei Hans-Joachim Eckstein an der Theologischen Fakultät der Universität Tübingen. Nach Missions- und Lehrtätigkeit sowie Forschungsarbeiten in Mikronesien hat sie seit 2011 als Professorin einen Lehrstuhl für Neues Testament und Griechisch an der Internationalen Hochschule Liebenzell (IHL) inne.
Was ist das Hoffnungsfest?
Mit der Teilnahme am bundesweiten „Hoffnungsfest“ will die Liebenzeller Mission und die Evangelische Kirchengemeinde Bad Liebenzell mit den Besucherinnen und Besuchern über Fragen des Lebens und Glaubens nachdenken. Themen der Abende sind unter anderem: „Gesund sein und heil werden“, „Ehrlich sein und Antworten bekommen“ und „Neu anfangen ist immer möglich“.
Das „Hoffnungsfest 2021“ ist eine christliche Veranstaltungsreihe, in dessen Mittelpunkt Bibeltexte, persönliche Lebensberichte, Impulspredigten und authentischer Glaube stehen. Das Anliegen der sieben Abende: Gäste können die Aktualität der christlichen Botschaft erleben. „Wer Gott erlebt, erfährt Glaube, Liebe und Hoffnung. Wenn Menschen Jesus Christus begegnen, wird ihr Leben erneuert. Das hat Auswirkungen in Zeit und Ewigkeit. Deshalb der Name ‚Hoffnungsfest’ für unsere große evangelistische Aktion 2021“, sagt der 1. Vorsitzende des proChrist e. V., Prof. Dr. Dr. Roland Werner (Marburg). Die Liebenzeller Mission ist Kooperationspartner von „Hoffnungsfest“.
Leben in verschiedenen Kulturen
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Glaubwürdig und authentisch – das beschreibt die Theologin Prof. Dr. Mihamm Kim-Rauchholz am besten. Aufgewachsen ist Mihamm in Südkorea und Deutschland, später hat sie viele Jahre in Mikronesien und den USA gelebt. Sie erzählt, welche Erfahrungen sie dabei gemacht hat, in so unterschiedlichen kulturellen Welten gelebt zu haben und was ihre eigene Identität ausmacht.
Hoffnung
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„Hoffnung hat von ihrem Wesen her eine bleibende Kraft, die nicht beim ersten Windstoß umfällt." Prof. Dr. Mihamm Kim-Rauchholz, Rednerin bei hoffnungsfest 2021 (proChrist) und Dozentin an der Internationalen Hochschule Liebenzell nimmt Stellung zu verschiedenen Themen wie Glaube, Begeisterung, Berufung, Mission – und Hoffnung.
Wer ist Yassir Eric?
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Yassir Eric erzählt von seiner ganz persönlichen Jesus-Begegnung. Als Theologen hat er eine sehr spannende Lebensgeschichte und berichten davon, wie Gott in seinem Leben Veränderung ermöglicht hat und noch immer wirkt.
Wer ist Johannes Kuhn?
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Johannes Kuhn freut sich auf spannende Talks mit interessanten Gästen. Er wünscht sich, dass Sie entdecken: Gott schenkt mir Hoffnung. Darum ist er als Moderator gerne bei hoffnungsfest dabei.
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