Eben noch war alles in Ordnung – und plötzlich steht man vor den Scherben des eigenen Lebens. Ob Arbeitslosigkeit, schwere Krankheit, finanzieller Ruin, Beziehungskrisen oder Tod – Schicksalsschläge erwischen uns eiskalt und bringen uns nicht selten an unsere Grenzen.
„Atemlos jagend nach äußerem Schein versäumen die Menschen, etwas zu sein“, hat ein deutscher Aphoristiker einmal gesagt. Was macht einen Menschen echt? Und wie sieht authentisch gelebter Glaube aus?
Ein lebendiger Glaube an einen liebenden Gott, der sich im Alltag ganz konkret auswirkt – das ist für viele Menschen in Frankreich unvorstellbar. Glaube wird als Privatsache angesehen. Dass Jesus Christus ein sinnvolles, hoffnungsvolles und ewiges Leben möglich macht, ist vielen nicht bekannt. Es braucht Vertrauen, bis man in Frankreich über tiefgehende Themen ins Gespräch
Die gebürtige Ungarin Maria Molnar war eine Pioniermissionarin auf der Insel Manus. In den Wirren des Zweiten Weltkrieges wurde sie ermordet. Noch heute denken die Menschen in Papua-Neuguinea gerne an sie zurück.
Es ist das Jahr 1914. Einheimische Krieger sitzen um das Feuer. Sie wollen auf Menschenjagd in den Busch gehen. Doch dann geschieht etwas, was für die Insulaner verwirrend und faszinierend zugleich ist. Fremde Männer kommen am Ufer an. Wollen sie Unruhe stiften oder bringen sie Gutes? Die Musik aus dem merkwürdigen Kasten macht die Krieger
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