Bonjour! Danke, dass du dich für die Missionsarbeit der Liebenzeller Mission in Frankreich interessierst. Hier ist die Liebenzeller Mission seit 1987 aktiv. In Frankreich bezeichnen sich nur ein Drittel der Menschen als „gläubig“. Bis heute setzen wir Missionare uns ein, sie mit der Botschaft von Gottes Liebe zu erreichen – „Mit Gott von Mensch zu Mensch“. Unser Arbeitsschwerpunkt ist die Gründung und der Aufbau von lebendigen Gemeinden.
Liebe Grüße,
Norbert und Susanne
Norbert und Susanne Laffin arbeiten seit 1990 in Frankreich. Der erste Einsatzort war Coutances. Dort gründeten sie eine Gemeinde, die mittlerweile selbstständig ist. Seit Sommer 2017 sind sie in Alençon tätig. Mit knapp 30.000 Einwohnern ist sie die größte Stadt im Landkreis Orne in der Region Normandie.
Norbert hat die Ausbildung am Theologischen Seminar der Liebenzeller Mission absolviert. Susanne ist gelernte Krankenschwester. Sie haben sechs erwachsene Kinder.
Französischsprachige Infos zu den Gemeinden in der Normandie gibt es unter www.cepnormandie.fr
Menschen in aller Welt zum Glauben an Jesus einzuladen und ihnen praktisch für ihr Leben zu helfen: Das ist für uns Aufgabe, Wunsch und Ziel! Deshalb gründen wir christliche Gemeinden, bilden aus, sind in sozialen Projekten tätig und helfen in akuten Notlagen – immer unter dem Motto „Mit Gott von Mensch zu Mensch“.
Es wäre schön, wenn wir in Kontakt bleiben würden und du unsere Arbeit unterstützen könntest. Hier sind ein paar Vorschläge für dich:Wir sind dankbar für deine Gebetsunterstützung – eine Möglichkeit bietet das Gebetsheft der Liebenzeller Mission.
Oder vielleicht sehen wir uns im nächsten Heimataufenthalt in deiner Gemeinde? Wenn wir in Deutschland unterwegs sind, findest du alle Infos unter Reisedienst.
Wir sind wirklich dankbar für deine Unterstützung und dein Interesse an unserer Arbeit! Merci! Norbert und Susanne
Es braucht Vertrauen, bis man in Frankreich über tiefgehende Themen ins Gespräch kommt. Deshalb schlägt das Herz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Liebenzeller Mission in Frankreich dafür, Beziehungen aufzubauen – zu Menschen in ihrer Nachbarschaft, ihrem Ort und in ihrer Umgebung. Mit großer Liebe begegnen sie den Menschen auf vielseitige und
Leben wie Gott in Frankreich – die französische Küche genießt zu Recht einen Weltruf und die Franzosen zelebrieren ihr Essen. Aber wer stillt ihren geistlichen Hunger? In dem flächenmäßig größten Staat Europas leben über 65 Millionen Menschen, von denen die meisten keine persönliche Beziehung zu Jesus Christus haben. Im meistbesuchten Land der
Ich bin in dem Land aufgewachsen, in dem die Menschen nicht über Jesus reden. Und genau dort habe ich erlebt, wie Gott wirkt – auch durch Missionare. Deshalb unterstütze ich die Arbeit in Frankreich!
Debora Laffin – Studentin an der Interkulturellen Theologischen Akademie
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