Hallo und danke, dass du dich für die Arbeit der Liebenzeller Mission in Spanien interessierst. In Spanien ist die Liebenzeller Mission seit 1996 aktiv. Bis heute leben wir Missionare das Motto „Mit Gott von Mensch zu Mensch“. Aktuell setzen wir uns unter dem Arbeitsschwerpunkt „Gemeinden gründen“ ein. Beste Grüße Jonathan
Jonathan Stibor absolvierte zunächst eine Lehre zum Groß- und Außenhandelskaufmann und studierte anschließend Evangelische Theologie an der Internationalen Hochschule Liebenzell (IHL). Seine ersten praktischen Erfahrungen sammelte er als Jugendpastor im Liebenzeller Gemeinschaftsverband in Haiterbach und Hörschweiler. In Hörschweiler war er danach bis 2025 als Pastor tätig.
Ab Sommer arbeitet Jonathan Stibor als Missionar in Spanien. In Marbella wird er sich in der Jugendarbeit und in der örtlichen Gemeindeleitung engagieren. In Torremolinos unterstützt er durch Netzwerkarbeit die Neubelebung von Gemeinden und initiiert missionarische Aktionen in der Region.
Jonathan Stibor möchte jungen Menschen die Liebe Jesu authentisch vorleben und sie ganzheitlich fördern, damit sie selbst zu glaubwürdigen Zeugen des christlichen Glaubens in ihrem Umfeld werden.
Menschen in aller Welt zum Glauben an Jesus einzuladen und ihnen praktisch für ihr Leben zu helfen: Das ist für uns Aufgabe, Wunsch und Ziel! Deshalb gründen wir christliche Gemeinden, bilden aus, sind in sozialen Projekten tätig und helfen in akuten Notlagen – immer unter dem Motto „Mit Gott von Mensch zu Mensch“.
Es ist toll, wenn wir in Kontakt bleiben und du unsere Arbeit unterstützen könntest. Hier sind ein paar Vorschläge für dich: Wir sind dankbar für deine Gebetsunterstützung – eine Möglichkeit bietet das Gebetsheft der Liebenzeller Mission.
Oder vielleicht sehen wir uns im nächsten Heimataufenthalt in deiner Gemeinde? Wenn wir in Deutschland unterwegs sind, findest du alle Infos unter Reisedienst.
Wir sind wirklich dankbar für deine Unterstützung und dein Interesse an unserer Arbeit! Liebe Grüße Jonathan
In diesem Umfeld gründete die Liebenzeller Mission eine Gemeinde. Die Gemeinde findet sich nicht in einem Villen-Viertel, sondern in einem Stadtteil der „Normalbürger“. Neben dem Gottesdienst am Sonntag gibt es regelmäßig Kinderstunden, einen Jugend- und einen Frauentreff und einen Bibelkurs. Mitarbeitende der Gemeinde geben an einem Literaturstand auf dem Markt christliche
Sonne, Strand, Siesta: Das sind die typischen Klischees über Spanien. Doch Spanien ist mehr. In keinem anderen südeuropäischen Land ist die Vielfalt an ethnischen Gruppen so groß. Obwohl sich viele Spanier als Katholiken bezeichnen, praktizieren nur wenige ihren Glauben. Von der Bibel wissen die meisten Spanier kaum etwas. „Wir Spanier sind nicht
Ein Teil Spaniens gehört zum 10/40 Fenster, denn viele Menschen hier haben noch nie das Evangelium gehört. Dafür für brennt mein Herz. Mit ihnen will ich mein Leben teilen und ihnen von der Hoffnung erzählen, die sie so dringend brauchen und die nur Jesus geben kann.
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