Mit viel Leidenschaft gründeten unsere Missionare eine evangelische Gemeinde in Marbella in Südspanien. Mittlerweile ist sie selbstständig. Nun wollen sich die Christen aus Marbella im rund 50 Kilometer entfernten Torremolinos im missionarischen Gemeindebau einbringen. Zum Konzept gehören auch Erlebnispädagogik und Sozialarbeit.
Marbella an der Südküste Spaniens – hier residieren die Reichen und Prominenten. Normalerweise hat die Stadt 140.000 Einwohner, im Sommer mit den Touristen leben bis zu 800.000 Menschen dort.
In diesem Umfeld gründete die Liebenzeller Mission eine Gemeinde. Die Gemeinde findet sich nicht in einem Villen-Viertel, sondern in einem Stadtteil der „Normalbürger“.
Neben dem Gottesdienst am Sonntag gibt es regelmäßig Kinderstunden, einen Jugend- und einen Frauentreff und einen Bibelkurs. Mitarbeitende der Gemeinde geben an einem Literaturstand auf dem Markt christliche Literatur weiter. Evangelistische Einsätze sind der Gemeinde sehr wichtig. Durch Kinder-Musicals hören viele Menschen in den Orten der Umgebung die Gute Nachricht von Jesus Christus.
Die Gemeinde in Marbella ist sehr interkulturell. Heute umfasst sie über 20 Nationalitäten: Argentinien, Bolivien, Brasilien, Bulgarien, Chile, Deutschland, Dominikanische Republik, Ecuador, Finnland, Frankreich, Italien, Kuba, Kolumbien, Paraguay, Peru, Rumänien, Spanien, Surinam, Uruguay und Venezuela.
Mittlerweile ist die Gemeinde selbstständig. Im Jahr 2016 wurden Älteste eingesetzt, seit 2022 läuft die Gemeinde eigenständig und ohne Missionare. Zusammen mit Theo und Carolin Hertler, die die Gemeinde in Marbella gründeten, wollen sich die Christen aus Marbella nun im etwa 50 Kilometer entfernten Torremolinos im missionarischen Gemeindeaufbau einbringen – in Verbindung mit der Partnermission „Evangelismo en Acción“ (EEA). Die Gemeinde in Torremolinos wurde vor etwa 20 Jahren von LM Missionarin zusammen mit der EEA gegründet. Durch Wegzug und das Fehlen eines Verantwortlichen vor Ort ist sie geschrumpft und soll nun neu aufgebaut werden. Dazu soll ein neues Konzept erstellt werden – mit Erlebnispädagogik und Sozialarbeit.
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Einsatzland ist Spanien
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Als Liebenzeller Mission investieren wir bewusst in Menschen. Egal, ob es Hunderte sind oder Einzelne. Weil Gottes Liebe jedem gilt, setzen wir uns gemeinsam für die Zukunft ein. Weltweit. Mit Gott von Mensch zu Mensch.
Sonne, Strand, Siesta: Das sind die typischen Klischees über Spanien. Doch Spanien ist mehr. In keinem anderen südeuropäischen Land ist die Vielfalt an ethnischen Gruppen so groß. Obwohl sich viele Spanier als Katholiken bezeichnen, praktizieren nur wenige ihren Glauben. Von der Bibel wissen die meisten Spanier kaum etwas. „Wir Spanier sind nicht
Jonathan Stibor absolvierte zunächst eine Lehre zum Groß- und Außenhandelskaufmann und studierte anschließend Evangelische Theologie an der Internationalen Hochschule Liebenzell (IHL). Seine ersten praktischen Erfahrungen sammelte er als Jugendpastor im Liebenzeller Gemeinschaftsverband in Haiterbach und Hörschweiler. In Hörschweiler war er danach bis 2025 als Pastor tätig. Ab Sommer arbeitet Jonathan Stibor als
Ein Teil Spaniens gehört zum 10/40 Fenster, denn viele Menschen hier haben noch nie das Evangelium gehört. Dafür für brennt mein Herz. Mit ihnen will ich mein Leben teilen und ihnen von der Hoffnung erzählen, die sie so dringend brauchen und die nur Jesus geben kann.
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