Yōkoso in Japan. Wir freuen uns, dass du dich für dieses Land interessierst. Auf dieser Seite geben wir dir einen Eindruck in Land und Leute.
Damit du dir vorstellen kannst, wie die Menschen in Japan leben, gehen wir zusammen einkaufen. So bekommst du einen Einblick, wie viel Geld die Leute hier ausgeben müssen.
In Japan kostet ein Laib Brot umgerechnet 4,50 € . Eine Cola (0,33l) im Laden kostet 0,75 €. Ein Liter Benzin etwa 1,20 €. Eine Tageszeitung kostet 1,00 €, ein Schulheft etwa 0,80 € und ein Stück Seife 1,50 €. Zum Schluss gönnen wir uns noch eine Tasse Kaffee. Das kostet hier etwa 3,90 €. Spannend, oder? Wenn du nicht nur in Japan einkaufen möchtest, dann klick dich einfach durch unsere Einsatzländer oder schau welche Missionare weltweit unterwegs sind. Danke für dein Interesse.
Die Japaner gelten als fleißigstes Volk der Welt – in einer der führenden Industrienationen arbeiten die Menschen viel und hart. Das hat zu großem Wohlstand bei den über 125 Millionen Einwohnern geführt – und gleichzeitig treibt der Leistungsdruck viele Jugendliche in den Suizid.
Japanern ist eine gute Ausbildung sehr wichtig, die bereits möglichst früh starten soll. Deshalb lernen die Kinder bereits im Kindergarten die ersten Buchstaben. Ebenso hat die Gesellschaft mit Überalterung zu kämpfen. Fast 30 Prozent der Japaner sind älter als 65 – absoluter Weltrekord. Einsamkeit und Familienprobleme bestimmen bei vielen Japanern den Alltag. Die meisten gehören gleichzeitig den beiden großen Religionen Schintoismus und Buddhismus an. Schätzungen gehen davon aus, dass in dem Land rund eine Million Christen leben.
Seit fast 100 Jahren sind Liebenzeller Missionare im Ballungszentrum in und um Tokio tätig, um die Frohe Botschaft von Jesus Christen zu den über 35 Millionen Menschen im Großraum Tokio zu bringen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gründen in Zusammenarbeit mit bestehenden Kirchen Gemeinden und bereiten sie darauf vor, dass ein einheimischer Pastor die Verantwortung übernimmt.
In den vergangenen 60 Jahren sind rund 50 solcher Gemeinden entstanden. Nach dem verheerenden Erdbeben und Tsunami sowie der damit ausgelösten Reaktorkatastrophe von Fukushima im März 2011 engagierten sich Liebenzeller Missionarinnen und Missionare, um den Opfern zu helfen.
Land, Leute, Leben – zum Staunen oder auch zum Nachdenken. Wir haben dir einige Bilder aus Japan zusammengestellt. Vielleicht entdeckst du Dinge, die du noch nicht kennst. Ein Blick über den eigenen Tellerrand hinaus lohnt sich immer.
iOS und Android App "Meine Mission"
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Meine Mission ist die offizielle App der Liebenzeller Mission und mit ihr bist du immer auf dem neuesten Stand. Erfahre Aktuelles aus den Einsatzgebieten und der Arbeit der Missionare. Entdecke wissenswertes über andere Kulturen oder nutze die täglich aktualisierten News, Andachtstexte, die Losungen und die Gebetsanliegen für deine persönliche Andacht.
Schwester Priscilla Kunz wurde als Missionarskind in Tokio geboren und arbeitet seit 1995 in Japan – ausgesandt von der Liebenzeller Mission Schweiz. Seit 2021 arbeitet sie im Wiederaufbau und in der Netzwerkarbeit der Gemeinde Sakuragawa mit. Nach ihrer Ausbildung und Berufstätigkeit als Ernährungsberaterin in der Schweiz besuchte sie die Bibelschule der
Japan ist eine der führenden Industrienationen der Welt. Mit großem Fleiß und viel Engagement arbeiten Japaner für ihren Wohlstand. Doch das fordert seinen Tribut: Familien- und Schulprobleme, Einsamkeit und eine hohe Zahl von Selbstmorden gehören zum japanischen Alltag. Seit 1927 sind Liebenzeller Missionare im Ballungszentrum in und um Tokio tätig, um
Mehr als die Hälfte meines Lebens habe ich in Japan gelebt. Die Menschen sind mir ans Herz gewachsen. Es gibt nur wenige Christen im Land. Unsere Unterstützung ist eine große Ermutigung für sie.
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