Als junge Erwachsene gemeinsam raus aus der Komfortzone. Jüngerschaft leben und mit Gott und Gleichgesinnten weltweit unterwegs sein. Gottes Liebe weitergeben und für andere einen Unterschied machen. Wir waren dabei.
Manche Menschen gehen in ihrem Leben durch tiefe Täler. Und manchmal drängt sich die „Warum-Frage“ auf. Warum greift Gott (scheinbar) nicht ein?
Veränderungen gehören zum Leben dazu. Aber manche bringen uns in richtige Krisen und stellen das Leben komplett auf den Kopf. Wie meistert man solche herausfordernde Zeiten?
Let your light shine wherever you are! Missionaries and their friends from all over the world sing, play music and dance to the gospel song “This Little Light of Mine”. Idea: Martin Kocher Cut: Johanna Folkers Countries involved: Bangladesh, Burundi, Canada, Ecuador, France, Germany, Malawi, Zambia, Taiwan. All involved Thank you, Merci, Danke, Muchas Gracias, Donabat, Asante
Erschreckende Bilder von Katastrophen erreichen uns nahezu täglich im Fernsehen. Private Tragödien wie Krankheit, Trennung oder Arbeitslosigkeit werden eher im Verborgenen kommuniziert. Immer fragt man sich: Wie kann es weitergehen?
Nach mehr als elf Jahren „weltweit – am Leben dran“ haken wir nach: Was wurde aus dem fröhlichen Jungen ohne Beine? Den beiden suchtkranken Männern, die sich gerade ins Leben zurückkämpften? Dem jungen Ehepaar im Armutsvierteln in Papua-Neuguinea?
Es gibt Menschen, die neuen Reichtum in das Leben anderer legen: zum Beispiel Jeanne Sabukumi, die in Burundi Frauen hilft, die vom Bürgerkrieg traumatisiert sind. Oder auch Mitarbeiter der Arche in Berlin, die benachteiligten Kinder und Jugendlichen Wärme schenken.
„In der Trübsal bewährt sich die Treue“, sagte einmal Friedrich der Große. Wie kann ich auch in großen Schwierigkeiten und Versuchungen treu bleiben? Was trägt? Was hält?
Nachdenklich geht Pastor Israel Ndikumana durch die Ruinen von Gasenyi. Früher war dieser Ort erfüllt von Leben. Kinder und Jugendliche gingen hier zur Schule. Doch dann stürzte der Bürgerkrieg das Land in Angst und Schrecken. Noch heute sind die Folgen spürbar. Die Herausforderungen sind groß. Burundi gehört zu den ärmsten Ländern der Erde. Dieser Film erzählt
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