In China haben viele Menschen kaum die Chance, von Jesus Christus zu hören – in Deutschland sieht das anders aus. Durch die Missionsarbeit unter Chinesen entstehen Gemeindegründungen, Bibelkreise und gemeinsame Freizeitangebote. So können Chinesen den Gott der Bibel kennenlernen – den Gott, der sie liebt und jedem einzelnen von ihnen unendlichen Wert zuspricht.
In Deutschland studieren rund 400.000 internationale Studierende – darunter etwa 40.000 Chinesen, die damit die zweitgrößte Gruppe bilden. Fast 6.000 chinesische Wissenschaftler arbeiten an deutschen Universitäten. Insgesamt leben mehr als 150.000 Chinesen hier, davon allein 40.000 in Baden-Württemberg.
Viele von ihnen verbinden Kultur und Religion. Wer die deutsche Kultur kennenlernen will, stößt oft auf die Bibel – und entdeckt dabei, dass Jesus Christus persönlich relevant ist. Viele sind überrascht, dass es einen Gott der Liebe gibt, der jeden Menschen sieht und annimmt. Nicht alle entscheiden sich für einen Glaubensschritt, doch jeder, der Gottes Liebe erfährt, ist ein Grund zur Freude.
Besonders beeindruckt sind Chinesen von der Offenheit und Hilfsbereitschaft, die sie bei Christen erleben. In ihrer Kultur hilft man meist nur innerhalb der Familie – deshalb bewegt es sie, wenn Menschen sich darüber hinaus für sie einsetzen.
Die Liebenzeller Mission engagiert sich vor allem in Karlsruhe, Pforzheim, Ludwigsburg und Freiburg. In Karlsruhe gibt es bereits eine große chinesische Gemeinde, in Tübingen soll eine entstehen. In Pforzheim und Freiburg treffen sich chinesische Bibelkreise. Außerdem gibt es Angebote für die „zweite Generation“ – Kinder chinesischer Familien – sowie Aktionen an Universitäten.
Viele chinesische Christen tragen inzwischen selbst den Glauben weiter. Sie wollen zurückgeben, was sie durch Mission erfahren haben: ob durch Mitarbeiterschulungen, das Verteilen evangelistischer Zeitschriften in Restaurants oder sogar, indem sie sich selbst als Missionare senden lassen. Doch am stärksten wirkt die persönliche Einladung: Freunde laden Freunde ein – besonders zu Festen wie Weihnachten oder dem chinesischen Neujahrsfest, die bei Chinesen sehr beliebt sind. Und oft kommen sie ganz unvoreingenommen.
Geleitet wird die Missionsarbeit unter Chinesen von Klaus-Dieter und Erika Volz, die viele Jahre als Missionare in Taiwan im Einsatz waren. Zusammen mit ihrem Team setzen sie sich mit ganzen Herzen dafür ein, dass viele Chinesen Gottes offene Türen für sie entdecken.
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Die Liebenzeller Mission ist nicht nur in rund 20 Ländern im Ausland aktiv, sondern auch in Deutschland – denn auch hier kennen viele Gottes Liebe nicht. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter laden zu einem lebendigen Glauben an Jesus Christus ein und ermutigen Christen, diesen im Alltag zu leben. Sie gründen Gemeinden im
Seit März 2024 leben Hanna Yang-Winkelmann und Frank Winkelmann in Stuttgart und engagieren sich in der Gemeindegründungsarbeit unter Chinesen im Raum Tübingen. Frank hat Betriebswirtschaftslehre studiert und war in einer Bank als Flugzeugsachverständiger tätig. Hanna hat in China Kunst studiert und eine eigene Galerie in Norddeutschland geleitet. Beide studierten zudem Theologie und
Ich habe in tausenden Gesprächen gemerkt: Deutschland braucht Jesus. Nur er verändert. Deshalb lohnt es sich, für ihn in unserem Land unterwegs zu sein.
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