Einweihung Hilda-von-Diest-Haus

Judi Dench trägt einen schwarzen Hut und einen Schal und hält ein Mikrofon in der Hand, während sie spricht.
Renée Haumann als Hilda von Diest

Im Rah­men des Herbst­mis­si­ons­fes­tes wur­de das Hil­da-von-Diest-Haus fei­er­lich ein­ge­weiht. Das bis­he­ri­ge Schwes­tern­haus wur­de in den ver­gan­ge­nen Mona­ten in Eigen­re­gie umge­baut und moder­ni­siert. Künf­tig dient das Gebäu­de Stu­die­ren­den der Inter­na­tio­na­len Hoch­schu­le Lie­ben­zell (IHL) sowie der Inter­kul­tu­rel­len Theo­lo­gi­schen Aka­de­mie (ITA) als Wohn­raum für Wohn­ge­mein­schaf­ten. Damit ent­steht auf dem Mis­si­ons­berg ein wei­te­rer Ort für gemein­sa­mes Leben, Ler­nen und Glauben.

Der Name des Hau­ses erin­nert an Hil­da von Diest, eine der bedeu­tends­ten För­de­rin­nen der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on. Mit ihrem Ver­mächt­nis leg­te sie einen wich­ti­gen Grund­stein für die Ent­wick­lung des Mis­si­ons­werks: 1918 über­trug sie der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on den Mis­si­ons­berg, der bis heu­te Stamm­sitz der Arbeit ist. Dass nun ein Gebäu­de auf dem Gelän­de ihren Namen trägt, ist Aus­druck der Dank­bar­keit für ihren prä­gen­den Bei­trag zur Geschich­te der Mission.

Einen beson­de­ren Akzent setz­te bei der Ein­wei­hung Renée Hau­mann, die als Hil­da von Diest in his­to­ri­schem Gewand auf­trat. Bereits im Thea­ter­stück „Ein Fun­ke fliegt in die Welt – Hein­rich Coer­per und die Anfän­ge der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on“ anläss­lich des 125-jäh­ri­gen Jubi­lä­ums der Lie­ben­zel­ler Mis­si­on hat­te sie die­se Rol­le über­nom­men. So wur­de die Geschich­te der Namens­ge­be­rin auf anschau­li­che Wei­se leben­dig und mit der Gegen­wart verbunden.

Die Ein­wei­hung des Hil­da-von-Diest-Hau­ses sowie wei­te­re Ein­drü­cke die­ses beson­de­ren Moments auf dem Mis­si­ons­berg seht ihr in die­sem Video.

Illustration einer Person, die eine Webseite hält, umgeben von Symbolen aus den Bereichen Wirtschaft, Technologie und Kreativität.

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