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Wir trauern um Missionar Gerd Strauß

Missionar Gerd Strauß

Am 9. Dezember erreichte uns die traurige Nachricht, dass unser Missionar Gerd Strauß überraschend in Japan verstorben ist. Er wurde 52 Jahre alt. Gerd Strauß hatte diese Woche eine Erkältung, die aber nicht weiter besorgniserregend schien. Beim Abendessen klagte er über Atemnot. Seine Frau Heike rief sofort den Notarzt, der versuchte zu reanimieren. Gerd Strauß verstarb noch zu Hause. Nun ist Gerd bei seinem König, den er liebte und dem er diente. Wir wünschen den Angehörigen den Trost mit dem Vers, der über der Adventszeit steht: „Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer“ (Sacharja 9,9).

Gerd Strauß hinterlässt seine Ehefrau und drei Kinder. Seit 1996 war Familie Strauß in Japan im Missionseinsatz. In den letzten Jahren setzten Sie sich für die Menschen ein, die nach Erdbeben und Tsunami im Jahr 2011 noch immer in Übergangssiedlungen im Nordosten Japans leben. Er stand den Menschen praktisch zur Seite und gab ihnen von der Hoffnung an ein ewiges Leben bei Gott weiter, das er jetzt selbst sehen darf.

Bitte beten Sie für Heike Strauß, die Kinder und für die Mutter von Gerd Strauß um Trost, Beistand und Geborgenheit.

Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihre Erinnerungen und Gedanken an die Fam. Strauß zu senden.

Video-Adventskalender 2017

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Bundesministerium fördert Neubau im Kinderdorf in Bangladesch

Die Kinder in Khulna freuen sich über den Neubau im Kinderdorf.

BANGLADESCH. Am 4. Dezember konnte der Neubau des Kinderdorfs in Khulna (Bangladesch) eingeweiht werden. Für die Menschen dort war das eine riesige Freude. Der Neubau wurde durch die Unterstützung verschiedener Organisationen und vor allem des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung möglich, das den Großteil der finanziellen Mittel für den Bau zur Verfügung stellte. Das alte Gebäude wurde regelmäßig in der Monsunzeit überschwemmt, so dass die Betten der Kinder immer wieder im Wasser standen. Das hat nun ein Ende. Derzeit leben im Kinderdorf in Khulna 50 Kinder. Viele von ihnen sind Waisen oder Halbwaisen. Die ersten Jahre werden die Kinder im Kinderdorf unterrichtet. Danach gehen sie in eine öffentliche Schule. Nach dem Schulabschluss bekommen die Kinder Hilfe bei der Suche nach einem Ausbildungs- oder Studienplatz oder beim Start ins Berufsleben.

Ein Tag im Leben von...



Ein Tag an der IHL und bei der Studien- und Lebensgemeinschaft der Liebenzeller Mission. Die Studentin für Theologie/Soziale Arbeit im interkulturellen Kontext Tamara Geiser wurde einen Tag lang begleitet. www.ihl.eu



„Star Trek“-Fan begegnet Jesus

Pastor Nathanael Bader (rechts) tauft Matthias Schönau in der Spree.

BERLIN. Als Sohn eines Soldaten kannte Matthias Schönau das Gefühl von Heimat kaum. Oft musste die Familie umziehen und in verschiedenen Städten der DDR neu Fuß fassen. Als die Wende kam und sein Vater länger in Dresden stationiert war, dachte der damals 12-Jährige, er könne endlich ankommen. Doch schnell stellte sich heraus, dass der nächste Umzug kurz bevor stand: Seine Eltern ließen sich scheiden und seine Mutter nahm die beiden Kinder mit in das 200 Kilometer entfernte Berlin.

Dort angekommen, sehnte sich Matthias nach Beständigkeit und väterlicher Orientierung. Da er – wie in der DDR üblich – atheistisch erzogen wurde, konnte er beides nicht in Gott suchen. Stattdessen bot ihm die Sciene-Fiction-Serie „Star Trek“ Halt. Sie ließ den Jugendlichen in phantastische Abenteuer eintauchen und zeigte ihm ein Vorbild auf: „Captain Picard, der kommandierende Offizier der Serie, war für mich eine Vaterfigur mit humanistischem Geist“, erinnert sich Matthias. Obwohl ihn „Star Trek“ bis ins Erwachsenenalter begleitete, fiel es Matthias schwer, auch im realen Leben eine Konstante zu finden...>> hier weiterlesen

Stich für Stich in eine bessere Zukunft

In der Nähwerkstatt verdienen einige burundische Frauen ihren Lebensunterhalt.

BURUNDI. Eine Nähwerkstatt in Bujumbura bietet Frauen, die aus prekären Verhältnissen kommen, eine neue Perspektive – und das sogar in doppelter Hinsicht: Neben dem Nähhandwerk wird den Frauen auch das Evangelium weitergegeben.

Jeden Morgen lesen die 15 Mitarbeiterinnen gemeinsam in der Bibel, um mehr über Jesus zu erfahren. Danach beginnen sie mit den Näharbeiten. Sie stellen beispielsweise Taschen, Tischdecken und Kleider her, die später verkauft werden. „Das Nähen soll den Frauen helfen, wirtschaftlich unabhängig zu werden und falsche Bindungen loszulassen“, sagt die Liebenzeller Missionarin Tabea Biskup, die jede Woche für die Morgenandacht in die Näherei kommt. Sie hilft mit, den Frauen den Zugang zu Gottes Wort zu erleichtern... >> hier weiterlesen

Nach 12 Jahren Warten: Kirche in Jekaterinburg eingeweiht

Auch Reinhold Frasch (Kanzel), Referatsleiter Globaler Norden der Liebenzeller Mission, freut sich über die Einweihung der neuen Kirche in Jekaterinburg.

RUSSLAND. Große Freude in Jekaterinburg: Am vergangenen Sonntag konnte die Evangelisch-Lutherische Gemeinde in Jekaterinburg ihre neue Kirche einweihen. Das Gebäude wurde 2016 in Zusammenarbeit mit der Liebenzeller Mission (LM) erworben. Zwölf Jahre lang versuchte die LM vergeblich, eine Kirche zu bauen oder ein Gebäude zu erwerben. Letztes Jahr war es dann soweit.

Die Einweihung war für die Gemeinde ein großer Grund zur Freude. Bei der Einweihungsfeier predigte Alexander Scheiermann, der Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche Ural, Sibirien und Ferner Osten (ELKUSFO). Die ELKUSFO ist die Partnerkirche der Liebenzeller Mission in Russland und die flächenmäßig größte lutherische Kirche der Welt. Sie erstreckt sich über neun Zeitzonen und eine Fläche, die rund 40 mal so groß ist wie Deutschland. Alexander Scheiermann machte Mut, auf Gottes Treue und Versorgen zu hoffen. Waldemar Jesse, Liebenzeller Missionar und Probst der ELKUSFO, segnete die Gemeinde und übergab sie an den leitenden Pastor und Missionar Raikin Dürr.

Gottes Liebe an Quichua-Kinder weitergeben

impactler Luca Eichel gemeinsam mit einem Quichua-Jungen

ECUADOR. Rund 80 junge Menschen wurden diesen Sommer ausgesendet, um weltweit die Arbeit der Liebenzeller Mission zu unterstützen. Zu ihnen gehört auch Luca Eichel, der für einige Monate im Missionsteam in Ecuador mitarbeitet. Er und weitere impactler, die einen Kurzeinsatz absolvieren, begleiten den einheimischen Mitarbeiter Alfonso Rosales jede Woche zu Kinderstunden nach Cotacatchi und Iltaqui.

Rund 20 Quichua-Indianer im Alter von drei bis zehn Jahren nehmen daran teil. „Die meisten von ihnen wissen nur sehr wenig über Jesus, Gott und die Bibel“, sagt Luca. Mit Theaterstücken und Andachten versucht das Team, den Kindern Gott als ihren Schöpfer nahezubringen. „Ich staune immer wieder, wie kindgerecht unser Anleiter die biblischen Inhalte verpackt und den Kindern vermittelt, dass sie wichtig sind und Gott sie liebt... >> hier weiterlesen

Weihnachtskrippe im Schaufenster

Die Weihnachtskrippe im Schaufenster nimmt jeden Adventssonntag eine andere Szene der Weihnachtsgeschichte in den Blick.

BAD LIEBENZELL. Auch in diesem Jahr können Bürger und Gäste eine große Weihnachtskrippe in einem Liebenzeller Schaufenster bestaunen.

Udo Schmitt von der Liebenzeller Mission gestaltet die Krippe mit wirkungsvollen Figuren, echten Materialien aus dem Wald und viel Liebe zum Detail. Dank freundlicher Unterstützung findet die Weihnachtskrippe auch in diesem Jahr hinter den Schaufenstern der Firma Stark in der Hugo-Mäulen-Straße ihren Platz. Die Ausstellung steht in diesem Jahr unter dem Motto „Der Himmel berührt die Erde“ und will zum Innehalten, Nachdenken und Staunen einladen. Zu jedem Adventssonntag wird eine neue Szene vorbereitet. Wer nichts verpassen will, sollte also regelmäßig an dem Schaufenster vorbeigehen... >> hier weiterlesen

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