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DVD - Mäxis Abenteuer-Reise 3
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Luther in Bad Liebenzell

Aktueller Spendenstand

Broschüre "Fremden begegnen – Fremden dienen"

18 Mal Abenteuerland in Bad Doberan

Ein richtiger Renner in Bad Doberan – das Abenteuerland für Kinder

BAD DOBERAN. Zum 18. Mal gab es das Abenteuerland für Kinder in Bad Doberan. Vor der Sommerpause ging es um die Josia-Geschichte aus der Bibel. Viereinhalb Stunden gab es ein spannendes Programm, natürlich auch mit jeder Menge Action und Spaß.  Christoph Scharf, Mitarbeiter der Liebenzeller Mission und Pastor der Gemeinde in Bad Doberan freute sich, dass dieses Mal sogar Gäste aus einem anderen Bundesland mit dabei waren:  „Zwei Kinder aus Hessen, die mit ihrer Mutter zurzeit in Kühlungsborn auf einer Mutter-Kind-Kur sind, kamen auch zum Programm. Die Mutter hatte uns per E-Mail angeschrieben, dass sie auf der Suche nach ‚Gemeindeanschluss’ während ihrer Zeit in der Kur sind. Eine Familie aus unserer Gemeinde hat extra einen Fahrdienst organisiert, damit die Gäste auch am Sonntag zum Gottesdienst kommen konnten.“ Beim Abenteuerland waren natürlich viele Kinder aus Bad Doberan und Umgebung dabei. Jetzt ist Abenteuerland-Sommerpause, im September geht’s dann weiter.

Junge Menschen für Jesus begeistern

Die Kinder in Russland sind begeistert vom Sommerlager

RUSSLAND. Eine russische Ärztin ist tief berührt von dem, was sie kürzlich in ihrem Behandlungszimmer erlebt hat: „Viele erkältete Kinder kamen zu mir und sagten, dass sie sicherlich kein zweites Mal behandelt werden müssen, denn sie wollen dafür beten, dass sie gesund werden und sie glauben fest daran.“ Dieses große Gottvertrauen auf einer christlichen Sommerfreizeit im Ural beeindruckte die Ärztin sehr. Wie jedes Jahr wurde das Sommerlager von den LM-Missionaren Katharina und Waldemar Jesse organisiert. 49 Kinder und Jugendliche haben daran teilgenommen. Darunter nicht nur der eigene Gemeindenachwuchs, sondern auch Freunde von außerhalb, die noch nie von Jesus gehört haben. Umso größer war die Verantwortung der Mitarbeiter, den Teilnehmern die gute Nachricht von Jesus Christus weiterzugeben. Damit die Kinder Zugang zum Thema „Auf den Spuren Luthers“ bekamen, kombinierten die Mitarbeiter Sport und Spiel mit geistlichen Impulsen. ... >> hier weiterlesen

Rita und Daniel Mattmüller: Weil Jesus Menschen verbindet

Familie Mattmüller lebt in Toronto

Junge Menschen prägen und sie für den Dienst in der Weltmission vorbereiten: Das ist die Leidenschaft von Rita und Daniel Mattmüller. Seit fünf Jahren leben sie mit ihren vier Kindern in Toronto, der vermutlich multikulturellsten Stadt der Welt. Dort leiten sie das Trainingsprogramm für angehende Missionare und das Auslandssemester der Studenten der Interkulturellen Theologischen Akademie (ITA). Davor arbeiteten sie acht Jahre lang in Malawi und leiteten das handwerklich-theologische Ausbildungszentrum „Chisomo“. In den nächsten Wochen sind sie in Deutschland, um über ihre Arbeit zu berichten. Wir haben Daniel und Rita drei Fragen gestellt.

Ihr habt auf drei verschiedenen Kontinenten gelebt. Was bedeutet für euch Heimat?
Heimat bedeutet für uns schon irgendwie: Heimkommen nach Bahlingen am Kaiserstuhl, wo wir aufgewachsen sind und wo wir in den nächsten Wochen wohnen werden. Dort leben unsere Eltern, viele Verwandte und Freunde. Im engeren Sinne ist unsere Familie mit unseren vier Kindern Heimat für uns. Wir genießen es, durch unsere Arbeit in ... >> hier weiterlesen

TÜV SÜD unterstützt Liebenzeller Mission in Bangladesch

Thomas Haid (links im Bild) und Pascal Mast eröffneten gemeinsam die neue E-Tankstelle in Heimsheim

HEIMSHEIM / BAD LIEBENZELL. Kostenlos tanken, Ersparnis spenden, Gutes tun – so lautet das Motto der E-Tankstelle des Abgaslabors der TÜV SÜD Auto Service GmbH in Heimsheim, die gemeinsam von Niederlassungsleiter Pascal Mast und Thomas Haid, Leiter Kommunikation bei der Liebenzeller Mission, eröffnet wurde.

„Jeder, der sein Hybridfahrzeug kostenlos bei uns auflädt, kann darüber entscheiden, ob und wie viel er als Gegenleistung spenden möchte“, schildert Mast. Durch das Projekt wird die Arbeit der Liebenzeller Mission in Bangladesch unterstützt. Die Spendengelder landen in mehreren Gesundheitszentren und Kinderdörfern. Kinder aus benachteiligten Familien erhalten dadurch nicht nur ein neues Zuhause, sondern auch eine qualifizierte Schulbildung. Dem vierfachen Familienvater Mast und seinen Mitarbeitern ist es ein großes Anliegen ... >> hier weiterlesen

Gemeindeaufbau in Coutances: Es ist viel Vertrauen gewachsen

Abschiedsfeier für Familie Laffin nach 27 Jahren Einsatz in Coutances, Normandie, Frankreich

FRANKREICH. Es war eine bewegende Abschiedsfeier für Familie Laffin in Coutances in der Normandie. Nach 27 Jahren Einsatz ist die Gemeinde nun so gefestigt, dass die Missionare weiterziehen können. Ab September arbeiten Norbert und Susanne Laffin in der Gemeinde in Alençon. In Coutances übernimmt ein kollegiales Leitungsteam aus „gestandenen Gemeindegliedern“ die Verantwortung, wie Norbert Laffin erzählt: „Das sind alles fähige Leute, die jetzt richtig gut mitanpacken.“ Eine evangelische Gemeinde aufzubauen in einer stark traditionell katholisch geprägten Region im laizistischen Frankreich – das war eine große Herausforderung. „Am Anfang waren die Menschen sehr misstrauisch“, erinnert sich Norbert Laffin. „Aber nach und nach ist viel Vertrauen gewachsen.“ Familie Laffin ging die Aufgabe mit viel Leidenschaft und der nötigen Portion ... >> hier weiterlesen

Beschenkt in den Berufseinstieg

ITA-Absolventen 2017

BAD LIEBENZELL. Neun Studierende der Interkulturellen Theologischen Akademie (ITA) feierten am 28. Juli ihren Studienabschluss. Nun tragen sie den Titel Gemeindehelferin bzw. Gemeindehelfer. Parallel zum Berufseinstieg studieren die Absolventen weiter – über die „Columbia International University“ in den USA sowie die Akademie für Weltmission in Korntal. In zwei Jahren sollen sie dann zusätzlich einen Bachelorabschluss in „Culture and Theology“ besitzen. Die meisten der Absolventen werden eine Stelle in der Jugend- oder Gemeinschaftsarbeit in Süddeutschland antreten. Mehrere Absolventen planen nach einigen Jahren Berufserfahrung in Deutschland einen Einsatz als Missionare im Ausland ... >> hier weiterlesen

 

Bernd und Irmgard Mortsiefer: Einsatz in einem vergessenen Land

Bernd und Irmgard Mortsiefer waren 33 Jahre für die Liebenzeller Mission in Papua-Neuguinea im Einsatz

In der mehr als hundertjährigen Geschichte der Liebenzeller Missionsarbeit in Papua-Neuguinea (PNG) sind sie die Missionare, die am längsten vor Ort waren: Bernd und Irmgard Mortsiefer. 33 Jahre lang lebten und arbeiteten sie am anderen Ende der Erde. Von der Weltöffentlichkeit scheint Papua-Neuguinea oft vergessen zu sein. Gott hat die Menschen aber nicht vergessen. Das weiterzugeben, war Bernd und Irmgard Mortsiefer wichtig. Jetzt sind sie nach Deutschland zurückgekehrt. Wir haben Bernd drei kurze Fragen gestellt.

Gibt es eine Begegnung in eurer Zeit in PNG, die euch in besonderer Erinnerung geblieben ist?
Da gibt es natürlich viele. Aber die erste Begegnung mit Matthew Nop ist mir besonders in Erinnerung. Mit wenig Ausbildung, nur einem T-Shirt und einer Hose kam er an der Bibelschule auf der Insel Manus an. Als Buschmann aus dem Sepik-Gebiet ... >> hier weiterlesen

80 Menschen aus sieben Ländern

80 Menschen aus sieben Ländern feiern gemeinsam einen internationalen Gottesdienst

BAD LIEBENZELL. Der Gottesdienst begann mit einem gemeinsamen Zusammensein bei Kaffee und Kuchen. Was für Deutsche vielleicht ungewohnt scheint, ist für viele Menschen aus anderen Ländern eine Selbstverständlichkeit. Gastfreundschaft ist ein zentraler Wert in vielen Kulturen, besonders in orientalischen Ländern. Rund 80 Menschen aus sieben Ländern kamen zum internationalen Gottesdienst am vergangenen Sonntag ins Missions- und Schulungszentrum der Liebenzeller Mission.

Der Nachmittag stand unter dem Motto „Gemeinsam feiern, reden, spielen, singen und auf Gottes Wort hören“. Gesungen wurde in Deutsch, Englisch, Arabisch und Farsi. Auf Textgenauigkeit kam es dabei nicht an. Es war der Wunsch ... >> hier weiterlesen

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