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Luther in Bad Liebenzell
Broschüre "Fremden begegnen – Fremden dienen"

Neuerscheinung: Buch und Film über Schwester Erna Weimar

Schwester Erna kann zupacken, die Zähne zusammenbeissen und deutliche Worte finden. Sie ist geradlinig und sagt nicht zu allem „Ja und Amen.“ Gleichzeitig ist sie sensibel und großzügig und stellt die eigenen Interessen in den Hintergrund. Anderen eine Freude machen, für sie da sein, einen Käsekuchen backen und zu einer Tasse Kaffee einladen ist für Schwester Erna ein Genuss. Sie liebt die Menschen und sie liebt Gott. Lesen und sehen Sie ihre spannenden Erzählungen aus mehr als 30 Jahren in Papua-Neuguinea, Niger und Sambia und lernen Sie hier diese vielschichtige Schwester und ehemalige Missionarin kennen: www.liebenzell.org/erna

Michael und Bärbel Pflaum: Authentischer Glaube in Afrika

Michael und Bärbel Pflaum berichten über ihre Arbeit in Sambia

Michael und Bärbel Pflaum arbeiten seit 1986 in Sambia. Sie waren wesentlich an der Gründung der Amano-Schule beteiligt. Dort bekommen mehr als 130 Kinder eine qualifizierte Schulbildung und die Möglichkeit, Jesus Christus kennenzulernen. Zurzeit sind Michael und Bärbel Pflaum in Deutschland und berichten über ihre Arbeit in Sambia. Wir haben Michael drei kurze Fragen gestellt.

Was ist die größte Herausforderung für die Missionsarbeit in Sambia?
Für meine Arbeit an der Amano-Schule ist das sicherlich das internationale Team. Wir haben 35 Mitarbeiter aus 16 Ländern und fünf verschiedenen Denominationen. Das ist auf der einen Seite bereichernd. Auf der anderen Seite ist meine Erfahrung: Das Zusammenarbeiten mit verschiedenen Kulturen aus der westlichen Welt ist oft herausfordernder als mit Afrikanern. Es gibt ... >> hier weiterlesen

Flüchtlinge und Einheimische leben bald unter einem Dach: Spatenstich für die Hoffnungshäuser in Bad Liebenzell erfolgt

Spatenstich für die Hoffnungshäuser in Bad Liebenzell

BAD LIEBENZELL. Der Bau von zwei Hoffnungshäusern zur Integration von Geflüchteten und für studentisches Wohnen in der Hindenburgstraße in Bad Liebenzell hat begonnen. Am 3. April fand der Spatenstich für das Projekt statt. Mit dabei waren Projektbeteiligte, Nachbarn und Gäste. Die Fertigstellung der Hoffnungshäuser ist bis September vorgesehen.

Die beiden dreigeschossigen Häuser entstehen auf einem Grundstück der Liebenzeller Mission, die zugleich Projektpartner vor Ort ist. Die Hoffnungsträger Stiftung hat das Gelände gepachtet, auf dem sie die Hoffnungshäuser baut, und trägt die Baukosten von rund 2,25 Millionen Euro. Die Räume in beiden Häusern haben unterschiedliche Zuschnitte. Bis zu 56 Personen können dort in elf Wohneinheiten untergebracht werden.
Für die Integration von Geflüchteten hat die Hoffnungsträger Stiftung ein eigenes Konzept entwickelt. Neben dem integrativen Wohnen von Einheimischen und Flüchtlingen sieht es auch Angebote für Sprachbildung, Ausbildung und Beschäftigung vor. Eingebettet sind die Aktivitäten in ein breites lokales Netzwerk ehrenamtlichen Engagements. In Leonberg gibt es bereits ein solches Hoffnungshaus. Dafür wurde allerdings eine bestehende ... >> hier weiterlesen

Den Teufelskreis der Vergeltung durchbrechen

Pfarrer Detlef Krause beim Kongress „Vitalitas“ 2017

BAD LIEBENZELL. „Christen haben in der Gesellschaft eine Verpflichtung, Dinge beim Namen zu nennen und sich dabei nicht nur Freunde zu machen.“ Das sagte Pfarrer Detlef Krause beim Kongress „Vitalitas“ der Liebenzeller Mission am 30. März in Bad Liebenzell (Nordschwarzwald) vor rund 180 Zuhörern. Krause ist Direktor des Missionswerkes. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Rechte Backe – linke Backe: Müssen Christen sich alles gefallen lassen?“.

Das Gebot der Feindesliebe sei ein Gebot, das den christlichen Glauben ganz wesentlich von anderen Religionen unterscheide. „Aber ist es grundsätzlich so, dass Christen sich immer nach dem Prinzip ‚Der Klügere gibt nach’ handeln sollten und immer nett sein müssen?“, fragte Detlef Krause. Gott sei es nicht egal, was Menschen mit Menschen tun: „Gott will, dass wir ein Gerechtigkeitsempfinden haben und uns über Ungerechtigkeiten aufregen. Feindesliebe heißt nicht, einfach alles zu schlucken.“ Das Gebot der Feindesliebe gelte ... >> hier weiterlesen

Wer hat Angst vor dem weißen Mann?

Liebenzeller Missionare in Sambia

SAMBIA. Viele Menschen in Sambia sind in ihrer Angst gefangen. Durch den traditionellen Glauben an Geister und dämonische Mächte ist Angst an der Tagesordnung. Auch weiße Menschen sind ein Grund sich zu fürchten, da ihnen nachgesagt wird, dass sie „Satanisten“ sind.

Für Britta und Hans-Peter Hertler, Liebenzeller Missionare in Sambia, zeigt sich die Angst unter anderem darin, dass es den Menschen schwer fällt, vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen und inneren Frieden zu finden. Die beiden wollen sich von Gott gebrauchen lassen, um den Menschen z. B. in dem kleinen Dorf Lubushi zu begegnen. Sie wollen ihnen von Gott weitersagen, der stärker ist als alles, vor dem sich ein Mensch fürchten kann. Seit 1985 arbeitet die LM in Sambia. Die Missionare engagieren sich im Gemeindeaufbau und in der Aus- und Weiterbildung von Pastoren.

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