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„Gott tut Wunder über Wunder“

An der Einweihung der neuen Gemeinderäume in Jekaterinburg nahmen rund 70 Gäste teil.

RUSSLAND. Bei der Einweihung der neuen Gemeinderäume in Jekaterinburg rechneten die Liebenzeller Missionare Uta und Raikin Dürr mit vielen Gästen. Anlässlich der Feierlichkeiten bereiteten Uta und einige Frauen aus der Gemeinde ein Essen vor. Sie fühlten sich für den Ansturm gut gewappnet, doch was dann geschah, sprengte ihre Vorstellungen: Dutzende Menschen strömten in das neue Gebäude hinein. Die Frauen beobachteten das Geschehen von der Küche aus und waren ratlos.

„Wie soll das Essen nur für alle reichen?“, fragten sie sich. Für Uta gab es nur eine Lösung: „Jetzt müssen wir beten, dass Gott es vermehrt!“ Gesagt, getan. Kurz nachdem sie gebetet hatten, trat eine Frau mit zwei großen Taschen in die Küche, die mit Wurst, Käse und Brot gefüllt waren. Alle starrten sie mit großen Augen an... >> hier weiterlesen

Von Alençon nach La Roche-sur-Yon

Im Sommer wird die Liebenzeller Missionarin Evelyn Theurer nach La Roche-sur-Yon ziehen, um bei einer einheimischen Partnergemeinde mitzuarbeiten.

FRANKREICH. Seit zehn Jahren lebt die Liebenzeller Missionarin Evelyn Theurer in Frankreich. Nach langer Zeit in Alençon geht es für sie im Sommer weiter nach La Roche-sur-Yon, um auch dort Menschen den christlichen Glauben näherzubringen und ihnen Gottes Liebe weiterzugeben. Bis Juli ist Evelyn noch in Deutschland, um von ihrer Arbeit zu berichten. Wir haben ihr drei Fragen gestellt.

Wie kam es zu dem Wechsel von Alençon nach La Roche-sur-Yon?


Ich bin ein Mensch, dem es nach einer gewissen Zeit gut tut, wieder etwas Neues zu beginnen. Dann habe ich alles gegeben, was ich geben konnte. Natürlich kann man immer noch weitermachen, aber andere und ich hatten den Eindruck, es könnte für mich an der Zeit sein, weiterzuziehen. Überraschend kam dann die Anfrage von einer französischen Gemeinde aus dem einheimischen Partnergemeindeverband in La Roche-sur-Yon... >> hier weiterlesen

Plötzlich Lehrerin und Mama

Auf dem Gelände von "Ministry of Mercy" teilt sich die impactlerin Michaela Auch (r.)  gemeinsam mit der Liebenzeller Missionarin Crystal Gosnell und 13 Kindern eine Wohnung.

NIGERIA. Als Missionarstochter in Bangladesch aufgewachsen, reizten Michaela Auch schon immer andere Kulturen. Nachdem ihr Vater einmal von einer Dienstreise zurückkam und von der Liebenzeller Missionarin Crystal Gosnell und deren Arbeit in einem nigerianischen Kinderheim erzählte, fesselte das die damals 21-Jährige. Über die Jahre ging ihr das Gehörte nicht aus dem Sinn, bis sie sich Ende letzten Jahres schließlich für einen impact-Kurzeinsatz bei der Liebenzeller Mission USA für das sozialmissionarische Projekt bewarb und bald eine Zusage erhielt.

Im Februar kam Michaela dann auf dem Gelände von „Ministry of Mercy“ (MoM) an, wo sie rund 70 Mitarbeiter und 280 Waisen und verstoßene Kinder herzlich empfingen. Das Gelände ist Teil eines Dorfes. Angedacht war, dass die gelernte Erzieherin die Kindergartengruppen unterstützt, doch wurden diese Pläne zunächst durchkreuzt... >> hier weiterlesen

Die Gute Botschaft wirkt – trotz Gegenwind

Der Liebenzeller Missionar Peter Schlotz (l.) tauft Takeru in der Gemeinde in Chikusei.

JAPAN. In der Gemeinde in Chikusei gibt es großen Grund zur Freude: Ende Januar konnte erstmals ein Jugendkreis gestartet werden, den fünf Jugendliche besuchen. Und das, obwohl noch bis Anfang Dezember jahrelang nur die beiden Brüder Takeru und Homare die Jugend der Gemeinde bildeten.

„Nach einem Gemeindeaufbauseminar im letzten Jahr kam bei vielen Mitgliedern der Wunsch auf, verstärkt junge Menschen erreichen zu wollen“, berichtet der Liebenzeller Missionar Peter Schlotz, der die Gemeinde mit seiner Frau Susanne betreut. Eine Flyeraktion vor Oberschulen sollte dabei Abhilfe schaffen. Nachdem das Ehepaar und einige Gemeindemitglieder rund 1000 Flyer an Oberschüler verteilt hatten, blickten sie einer evangelistischen Jugendveranstaltung erwartungsvoll entgegen... >> hier weiterlesen

Claudia und Nikolai Bolanz: Von Neubrandenburg nach Frankreich

Sieben Jahre lang haben sie Menschen im Neubrandenburger Reitbahnviertel von Jesus Christus erzählt, ab Juli brechen die Liebenzeller Mitarbeiter Claudia und Nikolai Bolanz mit ihren beiden Kindern auf nach Montpellier, um dort das Evangelium weiterzugeben.

DEUTSCHLAND. Sieben Jahre lang haben sie ihr Herzblut in die Oase, ein sozialmissionarisches Gemeindegründungsprojekt der Liebenzeller Mission im Neubrandenburger Reitbahnviertel, gesteckt. Ende April hieß es für unsere Mitarbeiter Claudia und Nikolai Bolanz mit ihren beiden Kindern, die Zelte abzubrechen, um ab Juli im französischen Montpellier eine Gemeinde zu gründen. Bis dahin sind sie in Deutschland unterwegs und berichten von ihrer Arbeit. Wir haben ihnen vier Fragen gestellt.

Wie kam es zu dem Wechsel von Neubrandenburg nach Montpellier?


Nun, die Oase ist gegründet. Das Baby ist sozusagen geboren. Es finden regelmäßig Gottesdienste statt, und so lag ein Wechsel auf der Hand. Wir wurden gefragt, ob wir uns vorstellen könnten, gemeinsam mit Lisa Kimpel und Familie Dehner eine Gemeinde in Frankreich zu gründen. Wo, das war noch unklar. Und so sind wir mit ihnen betend und überlegend einige Großstädte in Frankreich abgefahren... >> hier weiterlesen

Missionsvortrag in der Apotheke – Ernst und Irmgard Schülein berichten

Missionsvortrag mal anders: Für die Liebenzeller Missionare Irmgard und Ernst Schülein war es eine schöne Erfahrung, in einer Apotheke in Sugenheim von ihrer Arbeit in Papua-Neuguinea zu berichten.

In den vergangenen Monaten waren wir viel zu Missionsvorträgen unterwegs. Mal durften wir in Kirchen oder Gemeindehäusern über unsere Arbeit in Papua-Neuguinea berichten, mal in Sporthallen oder sogar im Kino. Doch es geht noch spezieller: Kürzlich wurden wir von einer Apotheke eingeladen. Sowas haben wir noch nie erlebt. Also waren wir mächtig gespannt, was uns erwarten würde.

Matthias Bareiß heißt der junge Apotheker, der uns eingeladen hatte. Er erzählte uns schon im Vorfeld, wie wichtig es für ihn ist, nicht nur Tabletten, Salben und Tinkturen zu verkaufen, sondern Menschen auch von Jesus weiterzusagen, der ihr Herz und ihre Seele heilen kann. Mit Flyern wurde fleißig zum Vortragsabend eingeladen... >> hier weiterlesen

Neuer Direktor, neues Fest, neue Gemeinden

Pfingstmissionsfest 2018

BAD LIEBENZELL. Viereinhalb Monate ist er zwar schon im Amt. Doch nun wurde Pfarrer Johannes Luithle offiziell in sein Amt als neuer Direktor der Liebenzeller Mission eingesegnet. Den Rahmen bildete das Pfingstmissionsfest, zu dem rund 4300 Besucher nach Bad Liebenzell (Nordschwarzwald) kamen. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Neuland“.

 

Doch nicht nur der Direktor war neu. Das Konzept des Missionsfestes wurde komplett überarbeitet und um viele neue Elemente erweitert. Ganz neu waren zum Beispiel ein afrikanischer Gottesdienst und interaktive Angebote wie Bogenschießen oder Sushi-Verkostung. Beim Forum „move:able“ diskutierten junge Teilnehmer über ihren Glauben.

 

Die Predigt am Vormittag hielt Joe Kapolyo. Er ist der ehemalige Leiter der Partnerkirche der Liebenzeller Mission in Sambia und war zwölf Jahre lang Pastor der „Edmonton Baptist Church“ in London. Er betonte die weltweite Dimension der Frohen Botschaft: „Wir sollten uns immer wehren, wenn der Glaube auf eine bestimmte Gruppe, Nation oder Klasse begrenzt wird. Gottes Reich ist international und nicht auf eine Region eingeschränkt.“ ... >> hier weiterlesen

Katharina und Rainer Kröger: „Ein Glaube, der allein auf Emotionen beruht, hält nicht lange stand“

Seit zwölf Jahren setzen sich die Liebenzeller Missionare Katharina und Rainer Kröger dafür ein, dem afroecuadorianischen Negrito-Stamm das Evangelium weiterzugeben.

ECUADOR. Seit zwölf Jahren arbeiten die Liebenzeller Missionare Katharina und Rainer Kröger unter Afroecuadorianern, die man Negritos nennt, um ihnen die gute Botschaft von Jesus Christus weiterzusagen. Für zwei Monate sind sie nun in Deutschland, um von ihren Erlebnissen zu berichten. Wir haben Rainer vier Fragen gestellt.

Welche Herausforderungen erlebt ihr bei der Missionsarbeit in Ecuador?


Die größten Herausforderungen sind es, neugewonnene Christen in der Nachfolge Jesu zu stabilisieren und Mitarbeiter aus dem lateinamerikanischen Kontext zu gewinnen. Es ist unser Wunsch, dass sich Einheimische langfristig in den pastoralen Dienst berufen lassen. Einige gehen den Weg, bleiben dann aber oft nicht dran. Zudem ist es für mich als Teamleiter immer wieder herausfordernd, ein wachsendes Team von Hauptamtlichen zu begleiten, ermutigen und anzuleiten... >> hier weiterlesen

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