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80 Kilometer für den guten Zweck

Die Zielstation des Sponsorenlaufs ist der Missionsberg in Bad Liebenzell. Foto: Veranstalter.

SCHWAIGERN/BAD LIEBENZELL. Laufen und Gutes tun. Das ist das Ziel von „Missio-Cross-Challenge“, einem Sponsorenlauf am 8. September von Schwaigern bei Heilbronn nach Bad Liebenzell im Nordschwarzwald. Die gesamte Strecke beträgt rund 80 Kilometer. Alle fünf Kilometer gibt es einen Ein- und Ausstiegspunkt, so dass die Läufer ihre individuelle Laufstrecke selbst wählen können. Der Erlös der Benefizaktion kommt der Initiative „Weltweit Hoffnung schenken“ der Liebenzeller Mission zugute. Damit werden benachteiligte Menschen im ostafrikanischen Burundi unterstützt... >> hier weiterlesen

Markus und Regine Gommel: Mensch ist Mensch!

Die Liebenzeller Missionare Markus und Regine Gommel haben ein großes Herz für Flüchtlinge.

Markus und Regine Gommel leben seit 2004 mit ihren Kindern in Toronto (Kanada). Dort setzen sie sich besonders für Einwanderer aus Bangladesch ein – und für Flüchtlinge aus der ganzen Welt . Sie helfen ihnen praktisch und laden sie zum Glauben ein. Davor war Markus Orgel- und Harmoniumbauer und studierte anschließend Theologie. Regine ist gelernte Einzelhandelskauffrau. Vor ihrer Zeit in Kanada lebten sie gemeinsam zwei Jahre in Bangladesch. In den nächsten Wochen sind Markus und Regine in Deutschland unterwegs, um über ihre Arbeit zu berichten. Wir haben ihnen einige kurze Fragen gestellt.

Wie wird man vom Orgel- und Harmoniumbauer zum Theologen und dann Missionar?

Regine: Ich kenne Markus nur als einen, der Jesus bekannt macht. Schon bevor er Orgel- und Harmoniumbauer wurde, war er als Botschafter von Jesus unterwegs. In der Schule, mit den Nachbarn, einfach überall. Und dann ist er vollzeitlicher Missionar geworden... >> hier weiterlesen

Frank und Julia Wittmann: In Afrika zu Hause

Den Liebenzeller Missionaren Frank und Julia Wittmann ist es wichtig, dass Kinder in Sambia nicht nur eine gute Schulbildung bekommen, sondern auch Jesus kennenlernen.

Seit 2010 leben und arbeiten Frank und Julia Wittmann in Sambia. Frank ist der Verwaltungsleiter an der Amano-Schule und unterrichtet genauso wie seine Frau Julia. Sie begleitet außerdem Kurzzeitmitarbeiter und hilft beim Schuleinkauf. Vor ihrer Zeit in Sambia waren sie mit Christliche Fachkräfte International in Sierra Leone. In den nächsten Wochen sind Frank und Julia in Deutschland unterwegs, um über ihre Arbeit zu berichten. Wir haben ihnen einige kurze Fragen gestellt.

Wenn ihr an Heimat denkt: Kommt euch Afrika oder Deutschland in den Sinn?

Ganz klar Afrika. Dort sind wir zu Hause. Wir haben auch keinen festen Wohnsitz in Deutschland, sondern sind dann immer nur bei Verwandten oder Freunden zu Besuch... >> hier weiterlesen

Mit erfülltem Herzen für Gott unterwegs

ITA_Absolventen 2018

BAD LIEBENZELL. Eine intensive Studienzeit geht zu Ende. 13 Studierende der Interkulturellen Theologischen Akademie (ITA) feierten am 27. Juli ihren Studienabschluss. Nun tragen sie den Titel Gemeindehelferin bzw. Gemeindehelfer. Parallel zum Berufseinstieg studieren die Absolventen nun weiter und werden ihren Bachelorabschluss in „Culture and Theology“ machen. Die meisten der Absolventen werden eine Stelle in der Jugend- oder Gemeinschaftsarbeit in Süddeutschland antreten. Mehrere Absolventen planen nach einigen Jahren Berufserfahrung in Deutschland einen Einsatz als Missionare im Ausland ... >> hier weiterlesen

Chisomo-Zentrum an Einheimische übergeben

Der malawische Pastor Edward Kandoje (r.) löst den Liebenzeller Missionar Joachim Berger als Schulleiter des Chisomo-Zentrums ab, der die Bibelschule zuletzt seit 2011 geleitet hat.

MALAWI. Im Sommer 1993 wurde in dem kleinen malawischen Dorf Mbere der Grundstein für eine theologische und handwerkliche Ausbildungsstätte, das sogenannte Chisomo-Zentrum, gelegt. Dieses wurde seit jeher von Liebenzeller Missionaren geleitet. Doch bereits beim Bau hatten die Liebenzeller Mission und deren einheimischer Partnerverband, die Evangelikale Baptistenkirche von Malawi (EBCM), den Wunsch, dass das Zentrum eines Tages in einheimische Hände übergeht. Nun, nach 25 Jahren, ist es soweit: der malawische Pastor Edward Kandoje löst den Liebenzeller Missionar Joachim Berger ab, der die Bibelschule zuletzt seit 2011 geleitet hat. Damit bricht für das Chisomo-Zentrum eine neue Ära an... >> hier weiterlesen

Elfmal „Ja“ für ein neues Leben

Die Liebenzeller Mitarbeiter Nathanael Bader (r.) und Jana Kontermann konnten Mitte Juni drei Erwachsene und acht Jugendliche aus dem Kiez in einem See taufen.

BERLIN. Mit Hashtags wie „I’m yours“ (Ich gehöre dir) oder „child of god“ (Gottes Kind) versieht eine 15-Jährige gerne ihre Fotos auf der Internetplattform Instagram. Dabei spielte Gott lange Zeit keine Rolle in ihrem Leben. Jesus? Wer sollte das sein? Halt? Ein Fremdwort für die Berlinerin. Ihren leiblichen Vater lernte sie nie kennen. Vor zwei Jahren besuchte die Jugendliche dann ein Sommercamp, bei dem sie in die Junge Kirche Berlin  (JKB) eingeladen wurde. Sie entschloss sich, hinzugehen, und lernte dort Jesus kennen und lieben. Als Zeichen, dass sie nicht mehr ohne ihn leben möchte, ließ sie sich im Juni von den Liebenzeller Mitarbeitern Jana Kontermann und Nathanael Bader taufen, und erhielt so, wie es auf ihrem T-Shirt abgedruckt stand, ein „neues Leben“.

Und sie war nicht alleine. Zehn weitere aus dem Kiez, darunter sieben Jugendliche und drei Erwachsene, ließen sich an dem Tag taufen. Und das Beste: Obwohl die meisten die einzigen Christen in ihrer Familie sind, kamen viele Angehörige... >> hier weiterlesen

Große Emotionen bei Einweihungsfeier

Neben der Band genossen auch die Besucher beim Lobpreisteil die Größe des neuen Gottesdienstsaals, und einige fingen sogar an zu tanzen.

FRANKREICH. Viele Jahre war die Gemeinde in Avranches auf der Suche nach größeren Räumen. Vor zwei Jahren wurde sie dann fündig, und vor wenigen Tagen fand der erste Gottesdienst im neuen Gemeindehaus statt. Ein großer Grund zur Freude für die 40 Gemeindemitglieder und die Liebenzeller Missionare Sigrun und Peter Rapp, die die Gemeinde seit sechs Jahren betreuen.

„Der Gottesdienst war von großen Emotionen geprägt. Vor allem auch, weil viele dabei waren, die vor 23 Jahren die Geburtsstunde der Gemeinde miterlebt hatten“, berichtet Peter. Insgesamt 200 Quadratmeter bietet das neue Gebäude. Genug Platz also für einen großen Gottesdienstsaal, Kinder- und Jugendräume oder auch einen Eingangsbereich mit Stehküche. Schon zu Beginn des Gottesdienstes war spürbar, dass sich etwas verändert hatte... >> hier weiterlesen

Dorothe und Paul Kränzler: 21 Jahre Afrika

Die Liebenzeller Missionare Dorothe und Paul Kränzler senden mit ihrem Team von "Radio L" zwölf Stunden täglich Programme für den Volksstamm der Yao.

Sie sind ganz schön in Afrika rumgekommen und gehören zu den langjährigsten Missionaren der Liebenzeller Mission. Paul und Dorothe Kränzler waren von 1988 bis 1990 in Liberia, von 1991 bis 1992 in Guinea und von 1993 bis 2006 in Malawi. Nach einer Zeit im Gemeindedienst in Österreich reisten sie 2016 erneut nach Malawi aus. Zurzeit sind sie im Heimataufenthalt in Deutschland und berichten von ihrer Arbeit in Malawi.Wir haben ihnen drei Fragen gestellt.

Was hat sich aus eurer Sicht in den zehn Jahren in Malawi verändert?


Wir haben wahrgenommen, dass sich in dieser Zeit eine stärkere Mittelschicht gebildet hat, sogenannte Young-Urban-Professionals (beruflich Qualifizierte). Diese Schicht ist mit ca. 10 – 15 Prozent der Gesamtbevölkerung immer noch vergleichsweise gering. Aber es gibt zum Beispiel spürbar mehr Autos in den beiden größten Städten und auch Bildung ist gefragter... >> hier weiterlesen

Regine und Michael Kestner: Wenn sich Leben verändert

Seit 33 Jahren schlägt das Herz der Liebenzeller Missionare Regine und Michael Kestner für die Menschen in Bangladesch.

BANGLADESCH. Seit 33 Jahren leben die Liebenzeller Missionare Regine und Michael Kestner in Bangladesch, um Menschen von Jesus Christus weiterzusagen. In den letzten zehn Jahren haben sie das vor allem in Khulna getan, wo sie in einem Kinderdorf mit rund 60 teilweise verwaisten und minderbemittelten Jungen mitarbeiten. Im Dezember gab es dort großen Grund zur Freude: Ein neues Gebäude wurde eingeweiht. Darüber und über ihre Arbeit wollten wir mehr erfahren. Da sie derzeit in Deutschland sind, haben wir ihnen drei Fragen gestellt.

Was hat sich durch den Neubau im Kinderdorf verändert?


Durch die Landerhöhung, die wir im selben Zug vorgenommen haben, wird das Kinderdorf nicht mehr überflutet. Die Jungen freuen sich, dass sie dadurch ganzjährig ein Spielfeld zur Verfügung haben. Gerade in der Regenzeit standen die Betten der Jungen häufig im Wasser, und auch wenn die Kinder nachts im Trockenen lagen, standen sie spätestens beim Gang raus auf die Toilette kniehoch im Nassen... >> hier weiterlesen

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