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„Hast du Zeit für ein Bier?“

Dani und Daniel in Spanien

SPANIEN. Sechs Monate ist es her, dass Danis Großmutter beerdigt wurde. Nun folgt der nächste schwere Verlust in der Familie des 30-jährigen Spaniers: sein Großvater ist verstorben. In seiner Trauer denkt Dani an viele schöne Erlebnisse mit seinen Großeltern zurück. Immer wieder beschäftigt ihn dabei jedoch die Frage, wo sie nach ihrem Tod wohl hingegangen sind?

Am Tag der Beerdigung ruft Dani seinen Freund Daniel Köhler an und fragt: „Hast du Zeit für ein Bier?“ Der Liebenzeller Missionar weiß um den Verlust und lädt Dani noch am selben Abend zu sich nach Hause ein. Die beiden reden – über Danis Großeltern, den Tod, aber auch den Glauben. „Daniel, meinst du, Petrus hat ihnen die Tür zum Himmel geöffnet?“, fragt Dani. Beide seien schließlich streng katholisch gewesen. ... >> hier weiterlesen

Bachelor-Abschluss für die ITA-Absolventen: Es ist geschafft!

Zehn ITA-Studenten haben jetzt ihren Bachelor-Abschluss

KORNTAL. Zehn Studenten der Interkulturellen Theologischen Akademie (ITA) erhielten am 30. September ihren „Bachelor of Arts – Culture & Theology“. Die Graduierungsfeier fand bei der Akademie für Weltmission in Korntal statt, die Kooperationspartner der ITA ist. Der Bachelor wird verliehen von der Columbia International University in den USA. Wir gratulieren ganz herzlich.
Das Studium an der ITA besteht aus zwei Phasen. Die drei Jahre Vollzeitstudium enthalten theologische und praxisnahe Module. Außerdem geht es in dieser Zeit für sechs Monate nach Toronto zum Englischlernen und interkulturellen Training. Auch ein Gemeindepraktikum ist Teil des Studiums. Am Ende dieser Zeit erhalten die Studenten den ... >> hier weiterlesen

Wer sucht, der findet

Edisons Taufe

ECUADOR. 25 Prozent der Bevölkerung in Ecuador sind Quichua-Indianer. Einer davon ist Edison – ein junger Mann, der lange Zeit viel Alkohol getrunken und seine Familie vernachlässigt hat. Eines Tages stürzt er bei der Arbeit fünf Meter in die Tiefe. Einige Operationen und mehrere Wochen Bettruhe folgen. Die Tage ziehen an ihm vorbei. Er hat viel Zeit – Zeit, sein Leben zu reflektieren. Doch umso länger er nachdenkt, desto stärker umgibt ihn eine tiefe innere Leere. Um diese zu überwinden, macht sich Edison nach seiner Genesung auf die Suche nach dem Sinn seines Lebens. Zunächst beschäftigt er sich mit dem Volksglauben. Er betet zu Naturgottheiten und besucht den Schamanen, doch all dies stillt seine Sehnsucht nicht. Auch als er sich dem Katholizismus zuwendet, besteht die ... >> hier weiterlesen

„Wenn Gott dich in die Mission ruft, musst du gehorchen!“

Schwester Elsbeth Reumann

Der Zweite Weltkrieg ist am Toben. Brandbomben stürzen auf Karlsruhe herab. Besonders hart trifft es die Station des Badischen Roten Kreuzes. Obwohl im Sekundentakt Geschosse in das Gebäude einschlagen, rennen die Krankenschwestern durch die Zimmer, um die Patienten in Sicherheit zu bringen. Unter ihnen ist auch die 16-jährige Elsbeth Reumann. Als die Station in den frühen Morgenstunden geräumt und bis in den ersten Stock niedergebrannt ist, geht das junge Mädchen erschöpft nach Hause. Am Wohnheim angekommen, folgt der nächste Schock: Wo einst ihr Zimmer war, ist nur noch Schutt und Asche. Elsbeth bleibt nichts, außer den Klamotten, die sie trägt.

Alles war verbrannt

Sie nimmt die Situation an und vertraut darauf, dass Gott ihr hilft. Nach dem Anschlag geht die Auszubildende wieder ihrer Arbeit auf der Chirurgie-Station nach, die in ein altes Schulgebäude verlegt wurde. In einem der Klassenzimmer findet sie Bücher – darunter auch eine Bibel. „Nachdem all meine Sachen verbrannt waren, war ich froh, wieder eine Bibel zu haben“, freut sich Elsbeth. Beim Lesen stößt sie auf ... >> hier weiterlesen

Eine Insel im Pazifik – gefährlich, geächtet und gemieden?

Miriam Pianka in Mikronesien

MIKRONESIEN. „Wenn nicht jetzt, wann dann?“, fragt sich Miriam Pianka, als sie ergriffen von einem Vortrag nach Hause geht. Für den Start eines Bildungsprojekts in Mikronesien sucht die Liebenzeller Mission freiwillige Mitarbeiter. Die Theologiestudentin der Internationalen Hochschule Liebenzell (IHL) spürt: „Das ist die Gelegenheit, mich für Gott zu investieren!“ Sie folgt dem inneren Ruf und unterbricht zehn Monate ihr Studium, um mit Kindern und Jugendlichen auf der Insel Tol zu arbeiten.
Blutrache, Drogenkonsum, niedriges Bildungsniveau und Kleinkinder, die mit Macheten und Steinschleudern spielen – all das gehört auf Tol zur Tagesordnung. Für die Einheimischen gibt es laut den Bewohnern der Hauptinsel Moen keine Hoffnung mehr, doch gerade das motiviert Miriam und ihre Teamkollegen: „Weil sie von der Gesellschaft abgeschrieben sind, möchten wir diesen Menschen helfen und ihnen ein Licht sein.“ ... >> hier weiterlesen

Heartbeat - unser „Video des Jahres“ :-)

 

Ein Gott, ein Song, und 1792 Tänzer aus aller Welt


Musik: ICF Worship, Song „Heartbeat“: www.icf-worship.com


Kamera: Alexis Abraham, Joachim Berger, Tanja Dennig, Simon Heidt, David Jarsetz, Christoph Kiess, Lisa Kimpel, Martin Kocher, Sven Mitschele, Elke Pfrommer, Fabian Reinhardt, Ramona Rudolph, Ulrike Schubert, Ina Schütte, Angelika Süsskoch.

Auf ins Museum

Missionsmuseum der Liebenzeller Mission

CALW. Verborgene Schätze entdecken: Das ist das Motto des Museumstages im Landkreis Calw am 8. Oktober 2017. 25 Museen im Landkreis öffnen ihre Türen. Mit dabei ist auch das Missionsmuseum der Liebenzeller Mission. Das Museum entführt Erwachsene und Kinder nach China, Bangladesch, Japan, Papua-Neuguinea, Mikronesien und Afrika. Lebensecht werden Szenen aus dem Alltag in diesen Ländern dargestellt. Die Besucher können die Ausstellungsgegenstände auch einmal in die Hand nehmen und dadurch andere Kulturen hautnah erleben.

Informationen zum Missionsmuseum gibt es unter www.liebenzell.org/museum
Infos zum Museumstag gibt es unter www.kreis-calw.de/Freizeit-Kultur/Museumstag-2017

„Hört, was diese Frau für mich getan hat!“

Die medizinische Versorgung in Südostasien ist häufig nicht auf westlichem Standard.

SÜDOSTASIEN. Geduldig sitzt eine Schwangere nachmittags im Wartezimmer. Sie freut sich riesig auf das erste Ultraschallbild ihres ungeborenen Kindes. Sie wartet – stundenlang. Inzwischen ist es Abend geworden und ihr Mann kommt hinzu. Gegen 22 Uhr wird sie als letzte Patientin in den Untersuchungsraum gerufen. So erging es kürzlich einem Liebenzeller Missionarsehepaar in Südostasien. Dass ihnen dieser Arztbesuch nicht nur wegen des Ultraschallbildes nicht mehr aus dem Kopf gehen würde, ahnten sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Im Untersuchungsraum fällt den beiden die Ärztin auf, die einen gedrückten und müden Eindruck macht. Freundlich grüßen sie sie, doch die Ärztin starrt wortlos in ihren Computer und beginnt wenig später mit dem Ultraschall. Unsere Missionarin ... >> hier weiterlesen

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