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Wenn Gott einen anderen Plan hat

Als die Liebenzeller Missionarin Evelyn Theurer auf dem Weg ins Krankenhaus an einem Laden vorbeigeht, überkommt sie ein innerer Drang, hineinzugehen. Sie folgt ihrem Gefühl - und das zahlt sich aus.

FRANKREICH. „Herr, jetzt bist du am Zug“, sprach die Liebenzeller Missionarin Evelyn Theurer zu Gott. Sie zog ihre Winterjacke an, schloss die Haustür hinter sich zu und machte sich auf den Weg ins Krankenhaus. Dort wollte sie in die Patientenzimmer gehen und das Evangelium weitergeben. Den Eindruck, das zu tun, bekam Evelyn, als sie kürzlich in einer Gemeinde in Alençon darüber predigte, sich auf den Weg zu machen. Auch das Gebet einer afrikanischen Frau bekräftigte sie, loszuziehen.

„Obwohl mich dies viel Überwindung kostete, wollte ich Gott gehorsam sein“, sagt Evelyn. Auf dem Weg kam sie an einem Laden vorbei. Plötzlich hatte sie das Gefühl, sie müsse dort hineingehen. Die Ladenbesitzer, ein französisches Ehepaar, kennt Evelyn aus dem Ökumenischen Bibelkreis. Sie betreiben das Geschäft gemeinsam, doch an diesem Tag traf Evelyn nur den Mann an... >> hier weiterlesen

Gemeinsam lernen, voneinander profitieren – Internationale Partner zu Gast bei der Liebenzeller Mission

Reinhold Frasch (Deutschland), Stephen Pokawin (Papua-Neuguinea), Prof. Dr. Sherwood Lingenfelter (USA), Martin Auch (Deutschland), Bill Schuit (USA), Harald Gorges (Mikronesien / Deutschland), Hartmut Wacker (Deutschland) und Martin Kocher (Deutschland) (v.l.n.r.).

BAD LIEBENZELL. Weltmission heute lebt vom gemeinsamen Lernen, wo Erfahrungen, gelungene Konzepte und auch Rückschläge offen ausgetauscht werden und wir gemeinsam beten, sowie Gott um Wegweisung bitten. Die Liebenzeller Mission ist mit einem Reichtum an internationalen Partnerschaften beschenkt und so nutzten wir die Gelegenheit, anlässlich des Direktorenwechsels, uns über praktische Missionsfragen auszutauschen. Wer in Partnerschaften unterwegs sein möchte, muss Lernender sein – als Liebenzeller Mission wollen wir auf diesem Weg bleiben und dadurch wachsen.

Der neue LM-Direktor Johannes Luithle zum Start ins Jahr 2018

Pfr. Johannes Luithle

Sind Sie gut angekommen im neuen Jahr?
Wir freuen uns immer, wenn Sie  uns besuchen kommen. An dieser Stelle müssen wir Ihnen unbedingt etwas mitteilen, was uns als Liebenzeller Mission richtig gut tut:
Es ist ein Zuspruch von Gott, den wir für 2018 ganz persönlich nehmen:
"Die Verlorenen will ich suchen", sagt Gott, der sich mit einem Hirten vergleicht. "Ich will die versprengten Schafe zurückbringen, Verwundete will ich verbinden und Kranke gesund pflegen" (Hesekiel 34,16).
Mit diesem Zuspruch im Rücken rücken wir ins neue Jahr vor. Wir sind überzeugt, dass damit genau unser Auftrag als Liebenzeller Mission beschrieben ist.

Informieren Sie sich und überzeugen Sie sich selbst.

Herzlich grüßt Sie hier zum ersten Mal,
Pfr. Johannes Luithle

PS: Übrigens: Man kann uns auch echt besuchen, nicht nur virtuell. Gerne heißen wir Sie in Bad Liebenzell auf dem Missionsberg herzlich willkommen. 

Detlef Krause zu seinem Abschied als Direktor und zum Spendenausgang

Detlef Krause: Danke

Liebe Missionsfreunde,

 

der letzte Tag im Amt als Direktor ist angebrochen. Mein Büro ist geräumt und meinem Nachfolger übergeben. Nach über 42 Jahren bei der Liebenzeller Mission beginnt für mich ab dem 1.1.2018 eine neue Lebensphase. Nach fünf Jahren Ausbildung, 13 Jahren als Missionar in Papua-Neuguinea, acht Jahren als Missionsdirektor und die letzten fast 15 Jahre als Direktor verabschiede ich mich von Ihnen und danke Ihnen von ganzem Herzen für Ihre Unterstützung in diesen Jahren. Durch Ihre Gebete, Ihre Überweisungen, ermutigende Worte und tatkräftige Hilfe haben Sie wesentlich zum Gelingen unserer Arbeit beigetragen. Danke für Ihre Treue. Danke für Ihre Großzügigkeit.

 

Heute kam das vorläufige Spendenergebnis für 2017 rein. Sie haben uns 12,574 Millionen Euro anvertraut. Dafür danken wir Ihnen ganz herzlich!!! Dieses Ergebnis hat drei verschiedene Facetten: (1) Es ist das höchste Spendenergebnis der Liebenzeller Mission aller Zeiten. Wir können es kaum fassen und sind tief dankbar! (2) Im Bereich der Vermächtnisse bleibt das Ergebnis weit hinter dem Durchschnittswert der letzten zehn Jahren zurück. (3) Deswegen liegt das Ergebnis rund 400.000 Euro unter unserem errechneten Spendenbedarf. Wie immer in den letzten Jahren werden wir erst in einigen Wochen genau wissen, wie es exakt ausgegangen ist. Durch unsere Arbeit in 26 Ländern dauert es einfach, bis alle Rechnungen eingegangen sind. Trotz sorgfältiger Planung können wir daher jetzt noch nicht wissen, wie hoch die Ausgaben tatsächlich waren. Bei uns überwiegt heute der Dank über die vielen anvertrauten Spenden. Wir staunen über Gottes Güte und Ihre Unterstützung und Treue.

 

In den zurückliegenden 23 Jahren in der Leitung habe ich es immer wieder erlebt, dass Gott es passend gemacht hat. Es waren oft angespannte, nervenaufreibende Wochen, aber jedes Mal mit der Erfahrung, dass Gott uns nicht im Stich ließ. Er ist treu. Sie sind uns ein Zeichen seiner Treue.

 

Darum, ein letztes „Herzlichen Dank“ und die Bitte: Unterstützen und begleiten Sie meinen Nachfolger Pfr. Johannes Luithle und die Liebenzeller Mission so, wie Sie es bisher getan haben.

Gott lohne es Ihnen und segne Sie in Ihrem Leben.

 

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

 

Pfarrer Detlef Krause

Stifteboxen für benachteiligte Kinder in Burundi

Das Basteln hat sich gelohnt: Viele burundische Kinder freuten sich riesig über die kreativ gestalteten Stifteboxen von Kindern aus Deutschland.

DEUTSCHLAND / BURUNDI. Große Freude kam bei Kindern im afrikanischen Burundi auf: Sie haben eine Stiftebox bekommen, die Kinder in Deutschland im Rahmen der Aktion „Weltweit Hoffnung schenken“ für sie gebastelt oder bemalt haben. Viele Kinder haben ermutigende Verse auf die Packungen geschrieben. Unsere Missionarin Sabine Anderson konnte einen ersten Schwung an Stifteboxen nun verteilen. Mit der Initiative „Weltweit Hoffnung schenken“ unterstützt die Liebenzeller Mission benachteiligte Menschen aus Ländern, die nicht im Fokus der Weltöffentlichkeit stehen. Wir sagen herzlich Danke an alle, die eine Stiftebox gestaltet oder für die Aktion gespendet haben.

Mehr Infos zur Aktion: www.weltweit-hoffnung-schenken.de

Christoph und Inka Scharf: Gelebter Glaube steckt an

Die Liebenzeller Mitarbeiter Christoph und Inka Scharf mit ihren Kindern Pia, Samuel und Maike.

BAD DOBERAN. Menschen in Mecklenburg-Vorpommern mit dem Evangelium erreichen: Das ist die Leidenschaft der Liebenzeller Mitarbeiter Christoph und Inka Scharf. Seit 2010 leben sie mit ihren drei Kindern in Bad Doberan, wo sie im Gemeindeaufbau der Landeskirchlichen Gemeinschaft (LKG) tätig sind. Dieser Aufgabe gingen sie zuvor sieben Jahre lang in der LKG Schwerin nach. Wir haben Christoph drei Fragen gestellt... >> hier weiterlesen

„Minibus-Callboys“ hören das Evangelium

Sepiso Lungwebungu von DTCC ruft 30 „Minibus-Callboys“ auf, Jesus nachzufolgen.

SAMBIA. Sogenannte „Callboys“ sind Männer, die an Straßenecken stehen und die Werbetrommel für Minibusse rühren. Schreiend geben sie Fahrtrichtungen an und werben um Mitfahrer. In der Gesellschaft haben sie einen schlechten Ruf: Als „böse Jungs“ und „Trunkenbolde“ werden sie von vielen Sambiern bezeichnet. Das wenige Geld, das sie verdienen, fließt oft direkt in Alkohol. Bereits tagsüber ist ein Großteil der Männer betrunken und fällt durch negatives Verhalten auf.

„Als Jesus auf der Erde lebte, hat er sich um ‚Sünder und Zöllner‘ vornehmlich gekümmert – diejenigen Typen, mit denen eigentlich niemand zu tun haben will“, sagt der Liebenzeller Missionar Benjamin Wagner, der seit Juli das sozial-missionarische Projekt „Dawn Trust Community Care“ (DTCC) verantwortet. Er und sein Team sehen die Not bei den vielen jungen Männern, die von der Straße kommen und in das Minibusgeschäft hineinrutschen. Die Dawn-Trust-Mitarbeiter verstehen es als ihren Auftrag, den „Minibus-Callboys“ die gute Nachricht von der Liebe Gottes weiterzugeben... >> hier weiterlesen

(K)eine Hoffnung zu Weihnachten

Der Liebenzeller Missionar Simon Herrmann gestaltet mit seiner Familie einen Gottesdienst für 20 Geflüchtete aus Südostasien und dem Nahen Osten.

PAPUA-NEUGUINEA. „Morgen ist Heiligabend und in diesem Lager leben Christen, die nicht auf den Weihnachtsgottesdienst verzichten sollten“, sagt der Liebenzeller Missionar Simon Herrmann zu dem Verwalter eines Flüchtlingslagers in Lorengau am Telefon. Es ist nicht sein erster Versuch, eine Genehmigung zu bekommen, damit er die geflüchteten Männer besuchen darf. Sie alle riskierten einst ihr Leben, als sie mit Booten über den Pazifik flohen, um in Australien die Chance auf ein besseres Leben zu bekommen. Da sie dort aber nicht willkommen waren, wurden sie auf die Insel Manus verfrachtet.

Schon lange leben sie dort in Flüchtlingsunterkünften, die normalerweise niemand besuchen darf. Diesmal erlebt Simon jedoch eine Überraschung... >> hier weiterlesen

Ein Tag im Leben von...



Ein Tag an der IHL und bei der Studien- und Lebensgemeinschaft der Liebenzeller Mission. Die Studentin für Theologie/Soziale Arbeit im interkulturellen Kontext Tamara Geiser wurde einen Tag lang begleitet. www.ihl.eu



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