Sie sind hier: Home / Liebenzeller Mission
Alle Informationen zu den Stellenangeboten
Info zur neuen App der Liebenzeller Mission
Kalender 2018
DVD - Mäxis Abenteuer-Reise 3
Gebetsheft digital
Broschüre "Fremden begegnen – Fremden dienen"

Ein doppelter Neuanfang in Ome

Die Liebenzeller Missionare Andreas und Rahel Gross freuen sich über die neuen Gottesdienstbesucher in Ome und das Wunder, das Gott an einem krebskranken Familienvater getan hat.

JAPAN. Ein neuer Stadtteil, ein neues Zuhause und ein neues Umfeld: Leicht fiel einem 10-jährigen japanischen Mädchen der Neuanfang in Ome nicht. Ihr Vater hat Krebs und möchte keinem zur Last fallen. Ihre Mutter ist als LKW-Fahrerin viel unterwegs, um die Familie zu versorgen. In der Nachbarschaft kennt die Grundschülerin noch niemanden und fühlt sich oft einsam. Die Mutter hat Jesus lieb und sucht nach einer Gemeinde, wo sie und ihre Tochter hingehen können. Sie wird fündig: Vier Gehminuten entfernt gibt es eine kleine christliche Kirche. Dort gehen sie hin.

Sofort findet das Mädchen Anschluss an die Kinder der Gemeinde. Anders als ihre Tochter ist die Frau zunächst verschlossen. Beim anschließenden Kaffeetrinken stellt sie sich weit abseits. Unsere Missionarin Rahel Gross, deren Mann Andreas die 15-köpfige Gemeinde leitet, geht auf die Frau zu und sie kommen ins Gespräch... >> hier weiterlesen

Gott wirkt (un)sichtbar

Die Quichua-Kinder in Piava mit dem Evangelium erreichen: Dafür setzen sich die impactlerinnen Rebekka Eppelt und Carolin Weis ein - mit ersten Erfolgen.

ECUADOR. Alle zwei Wochen fahren die impactlerinnen Rebekka Eppelt und Carolin Weis, die einen Jahreseinsatz bei der Liebenzeller Missionarsfamilie Erndwein absolvieren, in das abgelegene Bergdorf Piava. Dort leben Quichua-Indianer in kleinen Betonhütten und unter einfachsten Bedingungen. Der Großteil der Menschen arbeitet in der Landwirtschaft – oft reicht ihr Verdienst gerade so zum Überleben. Viele Dorfbewohner wirken abgemüht und gedrückt. Inmitten dieser Trostlosigkeit konnte ein Kids Club gegründet werden. Rebekka und Carolin helfen dabei, den Quichua-Kindern das Evangelium weiterzugeben.

Rund 40 Kinder nehmen am Programm teil. Gestartet wird jedes Mal mit einem Spiel, bei dem alle begeistert mitmachen. Im Anschluss werden christliche Lieder gesungen, auf die eine Andacht folgt. „Gerade beim geistlichen Input habe ich oft das Gefühl, dass die Kinder unaufmerksam und lustlos sind“, berichtet Rebekka. Deutlich würden viele ihr Desinteresse nach außen hin zeigen und das Programmende herbeisehnen... >> hier weiterlesen

Jungschartag mit Spiel, Spaß und Musik

Auch in diesem Jahr bereiten Studenten der Internationalen Hochschule Liebenzell (IHL) wieder ein Theaterstück vor. Foto: Archiv der Liebenzeller Mission

BAD LIEBENZELL. Zum Jungschartag 2018 lädt die Liebenzeller Mission am Dienstag, 13. Februar, ins Mission- und Schulungszentrum nach Bad Liebenzell ein. Rund 600 Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren werden dazu erwartet. Eltern können gerne mitkommen. Das Thema in diesem Jahr lautet „Zwei Welten“. Ein Theaterstück wird die Kinder durch den Tag führen. Dazu gibt es viel Musik und jede Menge Spaß. Los geht es um 10 Uhr, Einlass ist ab 9:30 Uhr. Das Ende ist gegen 15:30 Uhr geplant. Der Unkostenbeitrag beträgt 5 Euro und beinhaltet ein Mittagessen. Interessierte Kinder können sich über die örtlichen Jungscharen anmelden, Kurzentschlossene können auch ohne Anmeldung noch dazukommen. Die Kinder sollten wetterfeste Kleidung und eine formlose Anmeldeerlaubnis ihrer Erziehungsberechtigten mitbringen. Weitere Informationen gibt es telefonisch unter 07052 17-94622 oder per E-Mail unter jungschartag@liebenzell.org.

Jesus heilt - auch heute noch

Kochen ist Matzes Leidenschaft. Diese führte ihn in die Neubrandenburger „Oase“, wo er Jesus Christus kennenlernte.

NEUBRANDENBURG. Mit 21 Jahren heiratete Matze. Früh stand die junge Ehe vor Herausforderungen, doch die größte war sein Alkoholproblem. Phasenweise war er trocken, doch immer wieder erlebte er Rückfälle. Als Matze dann nach der Wende in der Montage arbeitete, hatte er sich nicht mehr unter Kontrolle. Oft trank er einfach mal so eine Kiste Bier. Über 30 Jahre hielt die Ehe den Schwierigkeiten stand, dann folgte die Scheidung. Grund Nummer eins: Matzes Alkoholsucht.

Inzwischen ist der 58-Jährige über diesen Schmerz hinweg und hat eine neue Partnerin, die – wie er auch – im Neubrandenburger Reitbahnviertel wohnt. Beide, Gabi und er, kochen leidenschaftlich gerne. Durch Zufall erfuhren sie vor drei Jahren von einem Kochprojekt in der „Oase“, einem sozial-missionarischen Gemeindegründungsprojekt der Liebenzeller Mission in ihrer Nachbarschaft. Sie gingen dorthin... >> hier weiterlesen

Von der Zauberei zur Jesusnachfolge

Die Liebenzeller Missionarin Mirjam Berger sitzt gemeinsam mit Vailet (2.v.r.), deren Großmutter (r.) und den beiden Töchtern Joy (l.) und Tamara vor dem Eingang zur Küche. Joy und Tamara sind Freundinnen.

MALAWI. Lange Zeit verdiente Livingsson sein Geld mit dem Verkauf von Fischen auf dem Wochenmarkt. In dem Glauben, seinen Absatz mithilfe von Magie zu steigern, bediente er sich der Zaubermedizin. Als Zeichen dafür trug er stets eine kleine Götzenfigur bei sich, wenn er auf den Markt ging. Auch später noch, als er mit 26 Jahren auf eine Empfehlung nach Mbere kam, um am Chisomo-Zentrum eine theologische und handwerkliche Ausbildung zu erhalten. Seine Frau Vailet begleitete ihn. Beide ahnten nicht, dass dies ihr Leben völlig verändern würde.

Livingsson und Vailet lernten in der Ausbildung Jesus Christus kennen. Fröhlich verkündeten sie vor ihren Mitstudenten und den Liebenzeller Missionaren Mirjam und Joachim Berger: „Wir haben die Figur weggeworfen und die Zaubermedizin hinter uns gelassen, weil wir darauf vertrauen, dass Gott uns versorgt.“ Seither sind drei Jahre vergangen... >> hier weiterlesen

Voller Einsatz für die Wahrheit

Eine Siedlung, gebaut auf einer ehemaligen Müllkippe, wird bei Nacht zum Schauplatz des Lutherfilms.

PAPUA-NEUGUINEA. Spät am Abend geriet der Australier David in eine Verkehrskontrolle. Ein Polizist fragte ihn: „Wo kommen Sie her?“ Dabei hielt er seine Hand leicht geöffnet zum Fenster herein. David ahnte, was der Mann wollte: Er forderte Geld. „Heute vor 500 Jahren hat Martin Luther die Reformation angestoßen. Ich war im Bibelkreis und wir haben den Luther-Film angeschaut“, gab David Auskunft. Der Polizist hielt kurz inne, dann sagte er: „Ich heiße Martin und bin Lutheraner. Wissen Sie was, fahren Sie mal weiter!“

Einige Tage später erzählte David den Liebenzeller Missionaren Elisabeth und René Bredow von seinem Erlebnis. Bei ihnen war er an jenem Tag zu Gast. Mit breitem Grinsen sagte David: „Martin Luther hat mich ‚gerettet‘.“ Den Film zeigten die Missionare auch in einer Pastorenschulung. Einzelne kamen später auf das Ehepaar zu und baten sie, den Film in ihren Siedlungen zu zeigen – nicht in den Kirchen, sondern nachts auf freien Plätzen... >> hier weiterlesen

Gedenkgottesdienst für Gerd Strauß

Missionar Gerd Strauß

BAD LIEBENZELL. Anfang Dezember verstarb überraschend unser Japan-Missionar Gerd Strauß. Er war zusammen mit seiner Familie seit 1996 im Missionseinsatz in Japan. Nach der Trauerfeier in Japan wird es nun einen öffentlichen Gedenkgottesdienst in Bad Liebenzell geben:

Samstag, 3. März 2018, 15 Uhr
Missions- und Schulungszentrum (MSZ)
Heinrich-Coeper-Weg 11
75378 Bad Liebenzell

Die Urnenbeisetzung im engen Familien- und Freundeskreis findet bereits um 14 Uhr auf dem Stadtfriedhof Bad Liebenzell statt.

Flüchtlinge und Einheimische leben jetzt unter einem Dach

Einweihung Hoffnungshäuser Bad Liebenzell

BAD LIEBENZELL. Bald werden die Hoffnungshäuser in der Hindenburgstraße in Bad Liebenzell mit Leben gefüllt sein. Geflüchtete und einheimische Menschen leben dann unter einem Dach. Mit einem Tag der offenen Tür am 27. Januar wurden die Gebäude eingeweiht. Das Interesse der Bürger war riesig. Es herrschte ein großer Andrang, um sich ein Bild von den Häusern zu machen und einen Blick in die Wohnungen zu werfen. Bei voller Belegung können bis zu 50 Personen in den beiden Häusern leben. Die Bewohner ziehen ab 1. Februar ein.

 

Wo vor neun Monaten noch ein Hang mit grüner Wiese war, stehen jetzt die fertigen Gebäude. In Rekordzeit wurden die beiden Hoffnungshäuser fertig, die durch eine Projektpartnerschaft zwischen der Hoffnungsträger Stiftung aus Leonberg und der Liebenzeller Mission möglich wurden. Die Gebäude entstanden auf einem Grundstück der Liebenzeller Mission. Die Hoffnungsträger Stiftung hat das Gelände gepachtet und trug die Baukosten. ... >> hier weiterlesen

Ein Tag im Leben von...



Ein Tag an der IHL und bei der Studien- und Lebensgemeinschaft der Liebenzeller Mission. Die Studentin für Theologie/Soziale Arbeit im interkulturellen Kontext Tamara Geiser wurde einen Tag lang begleitet. www.ihl.eu



>> Weiter zum News-Archiv.

Die aktuellen Audiosendungen


 
 
>> Weitere Sendungen hören Sie in unserem Audioangebot.