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Schwester Sabine Matthis: Täglich bei null anfangen

Menschen dort abholen, wo sie stehen, und ihnen helfen, Jesus kennenzulernen: Das sieht Schwester Sabine Matthis als ihren Auftrag im russischen Berjosowski.

RUSSLAND. Immer wieder werden unsere Missionare in Russland mit gesellschaftlichen und rechtlichen Schranken konfrontiert. Auch Schwester Sabine Matthis, die sich seit 2008 in die Gründung von Gemeinden in Berjosowski investiert, erlebt neben vielen Menschen, die neugierig sind, von Jesus zu hören, einige Herausforderungen bei ihrer Arbeit. Bis Juli ist sie in Deutschland, um von ihren Erlebnissen im Ural zu berichten. Wir haben Schwester Sabine drei Fragen gestellt... >> hier weiterlesen

Ein Unfall öffnet plötzlich Türen

IHL-Student Samuel Voigt (r.) gemeinsam mit jungen Erwachsenen in der Oase bei der offenen Jugendarbeit am Freitagabend.

DEUTSCHLAND. Premiere in Neubrandenburg: Als erster Student der Internationalen Hochschule Liebenzell (IHL) absolviert Samuel Voigt ein Praxissemester in der Oase, einem sozialmissionarischen Projekt der Liebenzeller Mission. Seit Februar lebt der 22-Jährige im Reitbahnviertel und hilft bei verschiedenen Angeboten mit. So auch beim „Jesus Café“, einem Treff für junge Erwachsene. Dort kam er schnell mit einem 19-Jährigen ins Gespräch, mit dem er sich bald darauf zum Kicken auf dem Sportplatz verabredete. Auch ein 21-Jähriger kam dazu. Gerade als Samuel den Eindruck hatte, er solle mehr mit den beiden unternehmen, kam es zu einem Unfall: Samuel brach sich den Arm und das gemeinsame Hobby wurde gekappt.

 

„Man, jetzt wollte ich mich gerade mehr investieren und dann macht mir mein Arm einen Strich durch die Rechnung“, dachte Samuel sofort. Ihm war klar, dass der Bruch ihn an vielem hindern würde. Doch anstatt dass er ihm Steine in den Weg warf, war er vielmehr ein Gesprächsöffner... >> hier weiterlesen

Vitalitas-Tageskongress mit Pfarrer Johannes Luithle

Andrea und Johannes Luithle gestalten gemeinsam den Kongress „Vitalitas“. Foto: Fabian Reinhardt.

BAD LIEBENZELL. Zu dem Tageskongress „Vitalitas“ für Menschen im besten Alter lädt die Liebenzeller Mission am Donnerstag, 26. April, ins Missions- und Schulungszentrum ein. Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Alles im Fluss“. Zu diesem Thema wird Pfarrer Johannes Luithle sprechen. Er ist seit Januar Direktor der Liebenzeller Mission. Zusammen mit seiner Frau Andrea wird er den Tag auch musikalisch gestalten. Los geht es um 9 Uhr.

Im Nachmittagsprogramm warten dann „Geschichten, Kaffee und Musik“ auf die Besucher. Teil des Kongressprogrammes sind auch anschauliche Informationen aus den weltweiten Projekten der Liebenzeller Mission. Die Teilnahme an „Vitalitas“ ist frei. Zur Deckung der Kosten wird um eine Spende gebeten.

Anmeldungen sind noch möglich. Weitere Informationen und eine Anmeldemöglichkeit gibt es im Internet unter www.liebenzell.org/vitalitas, per Telefon unter 07052 17-353 oder per E-Mail unter vitalitas@liebenzell.org.

Neuer Gebets- und Versammlungsraum in Palmira eingeweiht

Nach Monaten harter Arbeit steht der neue Versammlungsraum nun. Er wurde am Ostersamstag feierlich von den Liebenzeller Missionaren Kathy und Kevin Bruce, vielen Gemeindemitgliedern aus Palmira und rund 200 Gästen eingeweiht.

ECUADOR. Noch einmal gemeinsam anpacken, hieß es kurz vor Ostern für viele Gemeindemitglieder in Palmira und die Liebenzeller Missionare Kevin und Kathy Bruce. Während einige Männer die letzten selbstgezimmerten Holzbänke in den neuerbaute n Versammlungsraum  trugen, bastelten die Frauen und Kinder bunte Papiersterne, die sie neben vielen Luftballons im Inneren aufhängten. Da Kathy, Kevin und die anderen Helfer nicht wussten, wie groß der Ansturm bei der Eröffnung am Ostersamstag sein würde, stellten sie draußen ein zusätzliches Zelt mit weiteren Bänken auf. So konnten sie sicherstellen, dass alle Besucher im Trockenen sitzen würden, denn es regnete bereits seit Tagen.

Und tatsächlich war der Ansturm am Samstag riesig: 200 Awa-Indianer kamen zur Eröffnung. Rund 150 von ihnen fanden im Inneren Platz, der Rest saß draußen unter dem Zelt. Nach einigen Grußworten und Liedern, die vom Lobpreisteam der Quichua-Kirche begleitet wurden, gab es ein gemeinsames Essen. Später blieben noch viele Awa, um sich gemeinsam den Jesus-Film anzusehen... >> hier weiterlesen

Gastfreundschaft als Weg zu den Herzen - 420 Teilnehmerinnen beim „Nachmittag für die Frau“ in Bad Liebenzell

Franziska Stocker-Schwarz (r.) sprach über das Thema Gastfreundschaft. Foto: Irene Ellwanger.

BAD LIEBENZELL. Die Schwesternschaft der Liebenzeller Mission lud ein und viele kamen. Rund 420 Teilnehmerinnen waren am vergangenen Samstag beim „Nachmittag für die Frau“ in Bad Liebenzell mit dabei. Der Saal war voll besetzt, die Tische waren schön geschmückt und eine leckere Auswahl an Torten und Kuchen gab es auch. Mit viel Liebe haben die Schwestern diesen Tag vorbereitet. Passend dazu ging es um das Thema Gastfreundschaft.

Hauptrednerin war Pfarrerin Franziska Stocker-Schwarz. Sie ist Leiterin der Württembergischen Bibelgesellschaft und Direktorin des „bibliorama – das bibelmuseum stuttgart“ und sprach zum Thema „Gastfreundschaft – ein Weg zu den Herzen“. Viele Geschichten in der Bibel handeln von Gastfreundschaft, wobei es da vor allem um das Empfangen der Gastfreundschaft gehe, weniger um das Gewähren... >> hier weiterlesen

Eine Hoffnungsträgerin in heiklen Zeiten

Joanna (r.) beim Kids Club in "Kila Kila" mit Anette auf dem Arm, die nach der Liebenzeller Mitarbeiterin Anette Jarsetz benannt wurde.

PAPUA-NEUGUINEA. Rund die Hälfte der 400.000 Einwohner Port Moresbys leben in illegalen Siedlungen. Diebstähle, Schlägereien und Vergewaltigungen gehören in den sozialen Brennpunkten zur Tagesordnung und werden meist von Jugendlichen begangen. In diese Trostlosigkeit hinein verkündigen die Liebenzeller Missionare Katharina und Sebastian Proß Gottes Wort, damit Menschen ihren wahren Lebenssinn erkennen und Rettung in Jesus Christus finden. Dabei knüpfen sie vor allem an diejenigen in der Gesellschaft an, die die meisten Verbrechen begehen – die Jugend.

Gemeinsam mit sieben einheimischen Mitarbeitern und vielen Freiwilligen gestaltet das Ehepaar Kids Clubs in neun illegalen Stadtrandsiedlungen. Rund 500 Kinder und Jugendliche kommen dadurch mit dem Evangelium in Berührung. So auch der Nachwuchs in „Kila Kila“. Joanna, die mit ihrer Mutter und drei jüngeren Geschwistern in der Siedlung lebt, besucht seit fünf Jahren begeistert den Kids Club. Im September fragte die 16-Jährige unsere Missionare, ob sie mitarbeiten dürfte... >> hier weiterlesen

Nach 100 Tagen im Amt: Unser Direktor Johannes Luithle im Kurzinterview

Seit Jahresbeginn ist Pfarrer Johannes Luithle Direktor der Liebenzeller Mission.

Am 2. Januar hatte Johannes Luithle seinen ersten Arbeitstag als Direktor der Liebenzeller Mission. 100 Tage sind seither vergangen. Zu früh, um zu bilanzieren, aber spät genug, um den 49-Jährigen nach seinem Einstieg, Herausforderungen und bewegenden Momenten zu fragen.

Du hattest im Vorfeld deines Amtsantritts sicher eine gewisse Vorstellung von der Liebenzeller Mission. Gibt es etwas, das dich besonders überrascht hat?
Am meisten hat mich überrascht, wie hingebungsvoll die Mitarbeiter ihre Arbeit verrichten. Mit wie viel Ausdauer, Herzblut und Verstand.

Welche Aufgabe macht dir in deinem Amt am meisten Spaß?
Ganz klar: die Verkündigung. Daneben bereitet es mir aber auch viel Freude, gemeinsam mit Kollegen zu planen, Prozesse zu gestalten und miteinander zu überlegen, was für das Werk in nächster Zeit dran ist. Ich bin gerne mit Menschen zusammen und liebe die Vielseitigkeit auf dem Missionsberg.

Was war dein schönstes Erlebnis in den ersten drei Monaten?
Da fallen mir viele schöne Momente ein. Besonders ist es für mich zu wissen und zu erleben, dass Menschen für mich beten.

Was steht in den nächsten 100 Tagen auf deiner Agenda?
Ein Höhepunkt ist zweifellos das Pfingstmissionsfest, wo ich mit meiner Frau Gottes Segen für das Amt des Direktors zugesprochen bekomme. Auch ist es mir wichtig, weiterhin die Menschen, die mit der  Liebenzeller Mission verbunden sind und die Mitarbeiter weltweit kennenzulernen. Doch bis ich den vollen Durchblick habe, müssen wahrscheinlich nochmal 100 Tage vergehen – oder mehr.

Muskan folgt Jesus – gegen den Willen ihrer Eltern

Muskan (r.) und ihre sambische Freundin verbindet nicht nur eine tiefe Freundschaft, sondern auch der Glaube an Jesus Christus.

SAMBIA. Für Amano-Schüler, die im Internat leben, werden regelmäßig zwei Jugendgruppen angeboten. Dort können die Schüler von Jesus hören und miteinander ins Gespräch kommen. Für Tagesschüler gab es bisher keine Gruppe. Doch haben gerade diese oft keine Chance, neben den Andachten in der Schule mehr über Jesus zu erfahren. Denn viele von ihnen stammen aus nichtchristlichen Elternhäusern. So auch die Inderin Muskan, die sich durch eine Andacht für ein Leben mit Jesus entschied, doch von ihren Eltern verboten bekam, in die Kirche zu gehen oder an christlichen Programmen teilzunehmen.

Auch die im Januar gegründete Jugendgruppe für Tagesschüler darf die 13-Jährige bislang nicht besuchen. Diese findet montags nach der Schule statt und wird von der Liebenzeller Missionarin Katja Bachmann und ihrem amerikanischen Kollegen Jarrett Furnish geleitet. Neben einigen Spielen wird in der Jugendgruppe auf biblische Themen gehört und sich anschließend darüber ausgetauscht... >> hier weiterlesen

Ein Tag im Leben von...



Ein Tag an der IHL und bei der Studien- und Lebensgemeinschaft der Liebenzeller Mission. Die Studentin für Theologie/Soziale Arbeit im interkulturellen Kontext Tamara Geiser wurde einen Tag lang begleitet. www.ihl.eu



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