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Claudia und Nikolai Bolanz: Von Neubrandenburg nach Frankreich

Sieben Jahre lang haben sie Menschen im Neubrandenburger Reitbahnviertel von Jesus Christus erzählt, ab Juli brechen die Liebenzeller Mitarbeiter Claudia und Nikolai Bolanz mit ihren beiden Kindern auf nach Montpellier, um dort das Evangelium weiterzugeben.

DEUTSCHLAND. Sieben Jahre lang haben sie ihr Herzblut in die Oase, ein sozialmissionarisches Gemeindegründungsprojekt der Liebenzeller Mission im Neubrandenburger Reitbahnviertel, gesteckt. Ende April hieß es für unsere Mitarbeiter Claudia und Nikolai Bolanz mit ihren beiden Kindern, die Zelte abzubrechen, um ab Juli im französischen Montpellier eine Gemeinde zu gründen. Bis dahin sind sie in Deutschland unterwegs und berichten von ihrer Arbeit. Wir haben ihnen vier Fragen gestellt.

Wie kam es zu dem Wechsel von Neubrandenburg nach Montpellier?


Nun, die Oase ist gegründet. Das Baby ist sozusagen geboren. Es finden regelmäßig Gottesdienste statt, und so lag ein Wechsel auf der Hand. Wir wurden gefragt, ob wir uns vorstellen könnten, gemeinsam mit Lisa Kimpel und Familie Dehner eine Gemeinde in Frankreich zu gründen. Wo, das war noch unklar. Und so sind wir mit ihnen betend und überlegend einige Großstädte in Frankreich abgefahren... >> hier weiterlesen

Neuer Direktor, neues Fest, neue Gemeinden

Pfingstmissionsfest 2018

BAD LIEBENZELL. Viereinhalb Monate ist er zwar schon im Amt. Doch nun wurde Pfarrer Johannes Luithle offiziell in sein Amt als neuer Direktor der Liebenzeller Mission eingesegnet. Den Rahmen bildete das Pfingstmissionsfest, zu dem rund 4300 Besucher nach Bad Liebenzell (Nordschwarzwald) kamen. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Neuland“.

 

Doch nicht nur der Direktor war neu. Das Konzept des Missionsfestes wurde komplett überarbeitet und um viele neue Elemente erweitert. Ganz neu waren zum Beispiel ein afrikanischer Gottesdienst und interaktive Angebote wie Bogenschießen oder Sushi-Verkostung. Beim Forum „move:able“ diskutierten junge Teilnehmer über ihren Glauben.

 

Die Predigt am Vormittag hielt Joe Kapolyo. Er ist der ehemalige Leiter der Partnerkirche der Liebenzeller Mission in Sambia und war zwölf Jahre lang Pastor der „Edmonton Baptist Church“ in London. Er betonte die weltweite Dimension der Frohen Botschaft: „Wir sollten uns immer wehren, wenn der Glaube auf eine bestimmte Gruppe, Nation oder Klasse begrenzt wird. Gottes Reich ist international und nicht auf eine Region eingeschränkt.“ ... >> hier weiterlesen

Katharina und Rainer Kröger: „Ein Glaube, der allein auf Emotionen beruht, hält nicht lange stand“

Seit zwölf Jahren setzen sich die Liebenzeller Missionare Katharina und Rainer Kröger dafür ein, dem afroecuadorianischen Negrito-Stamm das Evangelium weiterzugeben.

ECUADOR. Seit zwölf Jahren arbeiten die Liebenzeller Missionare Katharina und Rainer Kröger unter Afroecuadorianern, die man Negritos nennt, um ihnen die gute Botschaft von Jesus Christus weiterzusagen. Für zwei Monate sind sie nun in Deutschland, um von ihren Erlebnissen zu berichten. Wir haben Rainer vier Fragen gestellt.

Welche Herausforderungen erlebt ihr bei der Missionsarbeit in Ecuador?


Die größten Herausforderungen sind es, neugewonnene Christen in der Nachfolge Jesu zu stabilisieren und Mitarbeiter aus dem lateinamerikanischen Kontext zu gewinnen. Es ist unser Wunsch, dass sich Einheimische langfristig in den pastoralen Dienst berufen lassen. Einige gehen den Weg, bleiben dann aber oft nicht dran. Zudem ist es für mich als Teamleiter immer wieder herausfordernd, ein wachsendes Team von Hauptamtlichen zu begleiten, ermutigen und anzuleiten... >> hier weiterlesen

2200 Jugendliche feiern, beten und rennen durch den Matsch

TMT 2018

BAD LIEBENZELL. Normalerweise ist das Monbachtal bei Bad Liebenzell im Nordschwarzwald bekannt für Idylle und Ruhe. Am vergangenen Wochenende war alles anders. Hunderte Zelte, laute Musik und betende Teenager bestimmten das „Tal“. Rund 2200 Jugendliche aus Süddeutschland sowie aus einigen Nachbarländern kamen zum Teenagermissionstreffen. Sie feierten gemeinsam Gottesdienste, kamen mit Missionaren ins Gespräch und nahmen an vielen Aktionsangeboten teil. Das Treffen stand dieses Jahr unter dem Motto „Stimmt.“. Veranstalter waren die Liebenzeller Mission, die Christlichen Gästehäuser Monbachtal sowie der Süddeutsche und Südwestdeutsche Jugendverband „Entschieden für Christus“ (EC).

 Jugendreferentin Anne Schikor (Bad Liebenzell) sagte, dass wissenschaftliche Erkenntnisse die Bibel sehr gut belegen würden: „Die Fakten sprechen für Jesus.“ ... >> hier weiterlesen

93 Taufen in Bangladesch

Bei einer großen evangelistischen Veranstaltung in Bangladesch haben sich 93 Menschen taufen lassen.

BANGLADESCH. Bangladesch gehört weltweit zu den Ländern mit dem geringsten Anteil an Christen. Nur etwa 0,3 Prozent der Einwohner gehören dem christlichen Glauben an. Seit 1974 arbeitet die Liebenzeller Mission mit einheimischen Partnern in Bangladesch. Vor Kurzem gab es eine große evangelistische Veranstaltung, bei der sich 93 Personen taufen haben lassen. Unsere Missionare unterstützen und schulen einheimische Pastoren und ermutigen sie, einen lebendigen christlichen Glauben zu leben und so ein Segen für ihr Umfeld zu sein. Bitte beten Sie für diese Menschen, in ihrer Situation als Minderheit und für die Leiter der christlichen Gemeinden.

Eine Quichua-Familie wird auf die Probe gestellt

31 junge Menschen haben am Jugendcamp in Lita teilgenommen.

ECUADOR. „Heiko, kannst du meinen Mann holen? Blanca geht es so schlecht, sie möchte sich von ihrem Vater verabschieden“, sagte eine Quichua-Frau am Telefon zum Liebenzeller Missionar Heiko Erndwein. Der machte sich sofort mit dem Auto auf den Weg zum Haus der Familie. Doch der Mann war nicht Zuhause, dafür aber einige Geschwister von Blanca. Gemeinsam fuhren sie durch ausgetrocknete Bachläufe, über Felsen und Staubpisten weiter den Berg hinauf, bis sie den Vater schließlich bei den Kühen auf dem Feld fanden. Von der Nachricht schockiert, brachen sie direkt nach Ibarra ins Krankenhaus auf... >> hier weiterlesen

Riesen-Spielstraße, Theater und ein starker Freund

BAD LIEBENZELL. Ein riesiges Zelt voller Kinder, eine Spielstraße mit mehr als 50 Stationen und Popcorn-Duft auf dem ganzen Gelände. Beim Kindermissionsfest der Liebenzeller Mission hatten die jungen Teilnehmer viel Spaß. Und auch Eltern und Großeltern gefiel das Festival. Rund 2500 Besucher kamen am Sonntag, 6. Mai nach Bad Liebenzell im Nordschwarzwald. An Christi Himmelfahrt wird das Kindermissionsfest mit identischem Programm erneut veranstaltet. Insgesamt werden mehr als 5000 Besucher erwartet.

 

Dieses Jahr feierte das Kindermissionsfest Jubiläum. Seit 85 Jahren gibt es diese Veranstaltung in Bad Liebenzell. Diesmal drehte sich alles um das Thema „Stark, stärker, Jesus“. Dafür wurde ein eigenes Bühnenprogramm entworfen ... >> hier weiterlesen

Wie das Leben auch im Alter noch im Fluss sein kann

Vitalitas 2018

BAD LIEBENZELL. Auch im Alter kann man immer wieder Neues entdecken. Das sagte Pfarrer Johannes Luithle beim Senioren-Kongress „Vitalitas“ der Liebenzeller Mission am 26. April vor rund 230 Zuhörern. Johannes Luithle leitet das Missionswerk seit Januar. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Alles im Fluss“.

 

Johannes Luithle verglich das Leben mit dem Fluss Jordan in Israel. „Er entspringt im Gebirge und fließt das ganze Jahr, an manchen Stellen kann man sogar Rafting machen. Wie in der Jugend, wo das Leben nur so sprudelt. An einer anderen Stelle ist der Fluss ruhiger, bewässert aber die ganze Region. Das steht für die Mitte des Lebens.“ Insgesamt sei der Fluss sehr kurvenreich. Auf seine 100 Kilometer Luftlinie kommen insgesamt 300 Kilometer Flusslänge: „Das ist wie im Leben. Da kommt hier eine Kurve, da eine Bremse, dann wieder eine Gerade.“... >> hier weiterlesen

Schwester Sabine Matthis: Täglich bei null anfangen

Menschen dort abholen, wo sie stehen, und ihnen helfen, Jesus kennenzulernen: Das sieht Schwester Sabine Matthis als ihren Auftrag im russischen Berjosowski.

RUSSLAND. Immer wieder werden unsere Missionare in Russland mit gesellschaftlichen und rechtlichen Schranken konfrontiert. Auch Schwester Sabine Matthis, die sich seit 2008 in die Gründung von Gemeinden in Berjosowski investiert, erlebt neben vielen Menschen, die neugierig sind, von Jesus zu hören, einige Herausforderungen bei ihrer Arbeit. Bis Juli ist sie in Deutschland, um von ihren Erlebnissen im Ural zu berichten. Wir haben Schwester Sabine drei Fragen gestellt... >> hier weiterlesen

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