MEINE MISSION

Seinen neuen Namen hat sich der Iraner bewusst ausgesucht. „John“ bedeutet „Gott ist gnädig“ MUTIGE SEHNSUCHT Hosseins Neugier. Er beginnt zu suchen – und findet unsere Gemeinde. Von Anfang an saugt er alles auf, was er hört. Jeden Sonntag kommt er früh, bleibt bis zuletzt und hilft beim Abwasch. Der Heilige Geist wirkt sichtbar. Seine Frau Zah- ra ist skeptisch, erkennt aber die Veränderung: „Hör nicht auf, in die Gemeinde zu gehen – du bist danach immer so glücklich.“ Doch Hossein zögert, denn die Angst vor Konsequenzen für seine Familie ist groß. Einige Wochen später sitzt er unter Tränen im Gottesdienst. Nach dem Abwasch sagt der Iraner leise zu mir: „Ich habe mich entschieden. Ich will Jesus nachfolgen.“ Heute ist er getauft und trägt den Namen John. Er ist zwar noch jung im Glauben, aber mit seiner Liebe zu Jesus ist er für mich und viele andere ein Vorbild. Bitte bete und hilf mit, dass noch viele Menschen durch Gottes Liebe verändert werden! • Memo Bojan KANADA Ich erinnere mich gut an den Sonntagmorgen, als Hossein zum ersten Mal das Gemeindehaus betrat – höflich, etwas schüchtern, aber mit einer tiefen Sehnsucht in den Augen. Gott hatte ihn auf diesen Moment vorbereitet. Hossein, einer unter Millionen Immigranten in Toronto. Im Iran hätte er in seiner wohlhabenden Familie ein gutes Leben führen können, wenn er mit dem Strom geschwommen wäre. Doch Hossein stellt Fragen und will das Unrecht nicht hinnehmen. Für sich, seine Frau und seinen Sohn sieht er keinen anderen Weg, als die Heimat zu verlassen. Entwurzelt, enttäuscht vom Islam und der Elite seines Landes kommt er nach Toronto und arbeitet auf dem Bau. Er bezeichnet sich als Atheist, beeinflusst von islamkritischen Stimmen wie der von Ayaan Hirsi Ali. Deren überraschende Hinwendung zu Jesus im Jahr 2023 weckt MISSION FEBR’26

Unser Engagement in … Kanada: Seit 1966. Aktuell arbei- ten 10 Missionare im Großraum Toronto u.a. in Gründung und Bau von Gemeinden sowie unter Ein- wanderern. Deutschland: Seit 2006 investieren wir uns in der Gemeindegründung in Berlin – aktuell mit 6 Missionaren an zwei Standorten. Spanien: Seit 1996. An der Süd- und Ostküste engagieren sich zurzeit 13 Missionare in Gemeinden und in der Sozialarbeit. Näheres über unsere Arbeit: www.liebenzell.org/weltweit DEINE SPENDE KOMMT AN! QR-Code oder Link nutzen: www.liebenzell/spenden Bitte vermerke den Spendencode auf der Überweisung. Vielen Dank! Spendencode: 1000-31 SPANIEN Ende September 2015 reisten wir das erste Mal als Missionare nach Spanien aus, damals noch als kleine Familie. Zehn Jahre später sind wir zu sechst und haben unglaublich viel erlebt. Kollegen sind gekommen und gegangen, unsere Aufgaben haben sich verändert. Die Kinder sind gewachsen, wir haben einiges an Erfahrungen gesammelt und viele Menschen kennengelernt. Und in all diesen Wechseln in unserem Leben sehen wir im Rückblick: Gott ist und war die ganze Zeit über treu. Er hat es auch geschenkt, dass Menschen Jesus persönlich kennengelernt haben. Diese Treue Gottes in unserem Leben und sein Wirken im Leben anderer wollten wir gerne feiern! Und so organisierten wir für Mitte November ein großes Paella- und Grillfest und luden viele ein: Menschen aus der Gemeinde, aber auch Menschen, die Jesus noch nicht kennen, mit denen wir durch Schule, Freizeitaktivitäten oder sogar die Autowerkstatt über die Jahre Freundschaften und Beziehungen aufgebaut haben. Bei der Feier konnten wir ihnen noch einmal erklären, warum wir hier sind. Nicht aus Arbeitsnot, weil wir flüchten mussten oder um in einem wärmeren Land zu leben, sondern weil wir dazu berufen sind, Gottes Wort weiterzugeben. Unser Ziel war es, dass die Menschen sich untereinander kennenlernen und dadurch Brücken gebaut werden. Es war schön zu sehen, wie familiär die Atmosphäre war. Viele kannten sich nicht und trotzdem fand jeder einen Gesprächspartner. Wir sind Gott dankbar für jeden, der da war und sein Wort gehört hat, und beten, dass es in ihren Herzen wie ein Samenkorn in der Erde wachsen darf. Betest du mit, dass wir auch weiterhin Menschen mit Jesus in Kontakt bringen können? • Daniel & Rosita Suchalla WARUM WIR HIER SIND - UND BLEIBEN Daniel und Rosita schauen dankbar auf 10 Jahre Dienst in Spanien zurück Jana ist Teil des Gemeindegründungsteams „Kiezkirche Weißensee“ SPRICH MICH GERNE AN! und gleichzeitig bin ich auch ein bisschen überfordert davon, wie schnell unser Gespräch an Tiefgang gewonnen hat. Nach ei- ner Weile wechseln wir das Thema und reden über unsere Kräuter auf dem Balkon. Wir verabreden uns für nächste Woche, um Kräuter auszutauschen. Das ist meine Gelegenheit, zu beten und um Weisheit zu bitten. Nächsten Freitag ist er wieder da. Wir reden und ich erzähle ihm, dass ich an Gott glaube. Er ist auch dafür offen. Ich frage ihn, ob ich für ihn beten darf. Er willigt ein, fügt allerdings den Nebensatz „aber nur ganz kurz“ hinzu. Also bete ich und danke Gott für diesen Mann. Ich spüre die Hoffnungslosigkeit, aber ich hoffe auch, dass Gott ihm begegnet. Danke, wenn du für mich und meine Arbeit betest. • Jana Kontermann DEUTSCHLAND Seit letztem Sommer bin ich offiziell als ehrenamtliche Plauder- tasche tätig. Ich sitze eine Stunde pro Woche am Freitagnachmittag auf einer Bank am Weißen See. Ein Schild kün- digt die Plauderzeit an. Jeder kann sich setzen und einen Plausch mit mir hal- ten. Es ist Mitte Juli und ich sitze wieder einmal auf der Plauderbank. Ein älte- rer Mann setzt sich zu mir. Nach dem Small Talk sagt er: „Ich habe Depressionen.“ Er hat Tränen in den Augen. Pause. „Ich trinke Alkohol.“ Er ringt nach Worten. „Sehr viel Alkohol. Zu viel. Das ist beschämend.“ Ich sitze da und höre zu. Mein Herz leidet mit,

Jetzt online buchen: www.monbachtal.de/seminare aufLEBEN IM MONBACHTAL 2026 YOUTH PRAYER CONGRESS 27.02.- 01.03.26 BAD LIEBENZELL HIDDEN FIGHT ENTDECKE DIE KRAFT DES GEBETS TERMINE 2026 ZUM VOR- MERKEN! 17.02. Jungschartag 27.02. – 01.03. Youth Prayer Congress (YouPC) 09.05. + 10.05. KinderMissionsFeste (KiMiFe) 15.05. – 17.05. TeenagerMissionsTreffen (TMT) 24.05. PfingstMissionsFest (PMF) 24.07. Absolvierungsfeier ITA 13.09. HerbstMissionsFest (HMF) 19.09. eXchange-conference (eXco) 25.09. Graduierungsfeier IHL 26.09. Männeraktionstag 13.12. + 14.12. Adventskonzerte www.liebenzell.org /veranstaltungen FINANZEN An kalten Wintermorgen gehört für mich ein heißer Tee einfach dazu. Gerade wenn es richtig kalt ist, spüre ich, wie wohltuend es ist, wenn Wärme von außen nach innen dringt. Ein kleiner, wertvoller Moment, der richtig guttut. Genauso erlebe ich es im Glauben: Gottes Liebe „erwärmt“ mein Herz, gerade dann, wenn mir das Leben kalt entgegenweht. Sei- ne Liebe schenkt Orientierung, Hoffnung und neue Perspektiven. Auch für alles, was das neue Jahr – für dich und für mich – bereithält. Unsere Missionarinnen und Missionare tragen diese Herzensbotschaft in alle Welt hinaus. Sie erzählen von Jesus, der Menschen aufrichtet, tröstet und verändert. Oft geschieht das an Orten, an denen Wärme und Hoffnung dringend gebraucht werden. Vielen Dank, wenn du sie 2025 dabei un- terstützt hast. Und danke, wenn du das auch weiterhin oder 2026 zum ersten Mal tust – mit Gebeten und Gaben! Einen guten Start in ein gesegnetes neues Jahr wünscht dir Thomas Haid Kaufmännischer Geschäftsführer HERZENSWÄRMER IM FOKUS FINANZEN

Kontakt Liebenzeller Mission gGmbH Liobastraße 17 / 75378 Bad Liebenzell Tel. 07052 17-0 / info@liebenzell.org www.liebenzell.org Spenden Liebenzeller Mission Sparkasse Pforzheim Calw IBAN: DE27 6665 0085 0003 3002 34 BIC: PZHSDE66XXX LM Österreich / IBAN: AT82 3503 0000 0004 9999 / BIC: RVSAAT25030 LM Schweiz + Liechtenstein / IBAN: CH51 0900 0000 2501 3846 3 / BIC: POFICHBEXXX Die Arbeit der Liebenzeller Mission ist vom Finanzamt als steuer- begünstigt anerkannt. Die vorgestellten Projekte sind beispielhaft für unser weltweites Engagement. Spenden kommen daher auch der gesamten Arbeit im In- und Ausland zugute und nicht ausschließlich den genannten Projekten. liebenzell.org /app liebenzell.tv facebook.com/liebenzellermission instagram.com/liebenzeller.mission Eine Liebe über kulturelle Grenzen hinweg: Seda und Christian vor ihrer Hochzeit im Jahr 2014 Christian und Seda teilen in der Lifepoint Church gerne ihren Glauben Familie Battermann gehört seit August 2025 zum Team „Mission & Integration“ schule, unsere zwei lebhaften kleinen Mädchen und unseren Dienst in der Lifepoint Church Stuttgart. Und doch sind wir dankbar, wie Gott uns in allem führt und leitet. Durch die Zusammenarbeit mit der Liebenzeller Mission und die Teilanstellung können wir nun unserem inneren Ruf folgen und uns noch intensiver im Reich Gottes einbringen, als es bisher auf ehrenamtlicher Basis möglich war. Es ist ein großes Privileg, miterleben zu dür- fen, wie Gott sein Reich mitten in dieser kulturellen Vielfalt wachsen lässt – und dass wir Teil davon sein dürfen. Wir möch- ten durch Gottes Liebe Brücken bauen – zwischen den Menschen und zu Gott hin. Unterstützt du uns dabei? • Christian & Seda Battermann DEUTSCHLAND Hätte uns als Jugendliche einer gesagt, dass wir einmal jemanden aus der deutschen bzw. türkischen Kultur heiraten würden, hätten wir vermutlich beide abgewunken. Doch im Dezember durften wir bereits unseren 11. Hochzeitstag feiern. Jedes Jahr staunen wir aufs Neue, wie Gott unsere Wege zusammenführte und uns beiden ein Herz für Menschen, besonders aus orientalischem Hintergrund, geschenkt hat. Bis zu unserer Hochzeit haben wir einiges erlebt. Besonders Seda weiß, was es bedeutet, aus einer muslimischen Familie zu kommen und dann Jesus kennenzuler- nen und ihm nachzufolgen. Es ist nicht immer leicht, im Alltag alles unter einen Hut zu bringen: Christians Arbeit als Lehrer an einer GemeinschaftsDie Lifepoint Church ist eine evangelisch freikirchliche Gemeinde, die Gottes Liebe Menschen aus allen Län- dern, Sprachen und Kulturen weitergeben möchte. IM FOKUS MISSION Impressum Missionsleiter: David Jarsetz Redaktion: Maike Dispensieri, Christoph Kiess (V. i. S. d. P.) Redaktionsschluss: 13. Jan 2026 Bildnachweis: N. Reuper (S. 1), J. Kontermann, M. Haug (S. 2), E. Weißschuh (S. 3), C. Battermann (S. 4), Illustrative Elemente (iStock: 123ArtistImages, cien- pies, eyewave, JackBuu, Maximkostenko, mr_gateway, pop_jop, porpeller, Samolevsky, Serg_ Velusceac) ZWEI KULTUREN, EIN HERZSCHLAG

Wenn dir diese Ausgabe gefallen hat, wirst du vielleicht auch an weiteren Ausgaben interessiert sein. Bestelle jetzt “Meine Mission” kostenlos zu dir nach Hause oder stöbere im Archiv vergangener Ausgaben zum Lesen und Downloaden. Erfahre mehr über unsere weltweiten Projekte und wie Menschen durch Gottes Hilfe Unterstützung finden. Über das Bestellformular kannst du “Meine Mission” sechsmal jährlich kostenfrei erhalten. Entdecke, was Gott auf der ganzen Welt tut! Entdecke, wie Gottes Handeln Leben verändert . Meine Mission BESTELLUNG ARCHIV Hier mit einem Klick zum Online-Bestellformular. Hier gibt es frühere Ausgaben als E-Paper und Download.

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Hier kannst du mehr über Peter und seine Kindheit erfahren: www.liebenzell.org/mmdezember2022 MISSION MÄRZ’26 GLAUBE, HEILUNG UND NEUBEGINN dagogische Fortbildung. Eine liebevolle und wegweisende Erziehung der Jungen prägt nun seinen Alltag. Er beginnt zu verstehen, dass seine Arbeit nicht nur „Arbeit“ ist, sondern dass er für die Jungen im Kinderdorf wie ein liebevoller Vater sein darf. Ein Vater, den er in Gott erlebt, da sein leiblicher Vater früh verstarb. Nach einigen Monaten seines Dienstes kamen die Jungen auf ihn zu und sagten: „Peter, wir dachten immer, du seist gegen uns, weil du uns auf unsere Fehler hinweist. Aber jetzt haben wir verstanden, dass deine Ehr- lichkeit ein Beweis dafür ist, dass du für uns bist und nur das Beste für uns willst.“ Bitte betet mit, dass Peter weiterhin ein Segen für seine Mitmenschen und die Jungen im Kinderdorf ist. Danke auch für eure Unterstützung unserer Arbeit! • Benedikt & Verena Tschauner BANGLADESCH 2022 erkrankte Peter an Krebs. Es war eine schwierige Zeit für ihn, die den damals 18-Jährigen an seine Grenzen brachte. Heute ist der junge Mann vollständig geheilt und hat sich da- zu entschieden, als Mitarbeiter im Kin- derdorf in Dinajpur anzufangen. Peter wuchs nach dem Tod seines Vaters selbst in genau diesem Kinderdorf auf. Daher kennt er die Herausforderungen, Sehnsüchte und Ängste der Jungen sehr gut aus eigener Erfahrung. Leider war die Zusammenarbeit mit dem Hausvater schwierig. Doch wir ermutigten Peter, dranzubleiben, denn wir sahen so viel Potenzial in ihm und seine große Liebe zu den Jungen. Als der Hausvater vor einigen Monaten das Kinderdorf verließ, begann eine neue Zeit: Peter bekam mehr Verantwortung und absolvierte eine pä-

Unser Engagement in … Bangladesch: Seit 1974. Mit dem Sozialzweig des einheimischen Gemeindeverbands arbeiten unse- re Missionare u. a. in drei Kinder- dörfern. Papua-Neuguinea: Seit 1914. Aktuell engagieren sich 10 Missionare u. a. sozialmissionarisch und in der Mitarbeiterschulung. Ecuador: Seit 1989. Zurzeit sind 18 Missionare in der Gemeindegründung, Mitarbeiterschulung und einem sozialmissionarischen Projekt tätig. Näheres über unsere Arbeit: www.liebenzell.org/weltweit DEINE SPENDE KOMMT AN! QR-Code oder Link nutzen: www.liebenzell/spenden Bitte vermerke den Spendencode auf der Überweisung. Vielen Dank! Spendencode: 1000-31 ECUADOR Thalia hat vier Geschwister und drei Halbgeschwister. Sie stammt aus einem armen, afro-ecuadorianischen Dorf, in dem wir seit einigen Jahren arbeiten, und nahm bereits als kleines Mädchen am Kinderclub und an unseren Freizeiten teil. Als Teenagerin hat Thalia Jesus in ihr Leben aufgenommen. Ihr Zuhause ist geprägt von Gewalt und Geschrei. Oft kam Thalia weinend zum Sonn- tagsgottesdienst und berichtete davon, dass sich ihre Eltern die ganze Nacht gestritten hatten und der Vater die Mutter bedrohte – oft musste sie dazwischengehen. Thalia ist zurückhaltend und sehr freundlich. Seit ihrer Teenagerzeit hilft sie uns in der missionarischen Arbeit mit Kindern, seit einiger Zeit auch in der Jugendarbeit. Gott hat Thalia sehr begabt. Sie macht gute missionarische TikTok-Videos und hat die Gabe der Schauspielerei. Die Andachten für den Kinderclub bereitet sie mit großer Kreativität vor. Da sie Schwierigkeiten hat, Entscheidungen zu treffen, und wenig Unterstützung von ihren Eltern bekommt, haben wir die junge Frau etwas unter unsere Fittiche genommen. So konnten wir sie ermutigen, ein Jahr in der Hauptstadt Quito zu verbringen und sich für die Kinder- und Jugendarbeit schulen zu lassen. Dieses Jahr war ein großer Segen für sie, da sie sehr viel lernen und in ihrem Glauben sowie ihrer Persönlichkeit reifen konnte. Nun arbeitet Thalia vorübergehend bei uns in der Missionsarbeit mit und bereichert unser Team. Unter anderem führt sie seit einigen Monaten montags aus eigener Initiative einen Bibelkreis für Mädchen in ihrem Ort durch. Wir suchen zurzeit die Möglichkeit einer Ausbildung oder eines Studiums für sie. Danke, wenn ihr für Thalia betet, dass sie ihren Weg findet und dass wir gute Begleiter für sie und andere sein können. • Rainer & Katharina Kröger KEIN WEG IST ZU WEIT christliche Arbeit mit Kindern lernen: „Wie bereite ich eine Andacht vor? Wie ver- knüpfe ich die biblische Geschichte mit einer praktischen Anwendung im Alltag der Kinder?“ Dabei war die Kidsclublehrerin vor nicht allzu langer Zeit noch gar nicht mit Jesus unterwegs. Durch Gottes Führung hat Naiomi sich für den Gott ihrer Kindheit entschieden und lebt jetzt den Kindern ihren Glauben vor. Sie interessiert sich für ihr Leben – nicht nur sonntags, sondern auch im Alltag. Die Kinder merken, dass sie für sie da ist und das lebt, was sie sagt. Danke, wenn ihr für Naiomi, alle anderen Kidsclubmitarbeiter und uns betet. • Manuel & Christina Feige PAPUA-NEUGUINEA Was für eine beeindruckende junge Frau! Das dachten wir, als Naiomis Kirche im Buschdorf „Wrins“ kürzlich ihren Kidsclub-Start feierte, zu dem wir eingeladen waren. Sie geht hier als Vorbild voran: Naiomi läuft jede Woche einen langen Weg zu Fuß, um an unserer Schulung teilzunehmen. Unsere Arbeit in Wewak besteht darin, Kirchen in der Stadt zu schulen, wie sie ihre Kinder- und Jugendarbeit fachlich gut gestalten können. Zunehmend schicken nun auch Kirchen von außerhalb der Stadt ihre Mitarbeiter zu unseren Trainings, unter ihnen Naiomi. Auch sie wollen die Grundlagen für die VOM SCHMERZ ZUR STÄRKE Naiomi (links) feiert mit ihrer Gemeinde und Tina Feige den Start des Kidsclubs

HIER BEWEGT SICH WAS ! Alex (Mitte) mit zwei ihrer KidZ-Kollegen in Frankfurt-Niederrad FINANZEN Am liebsten hätte ich Klar- heit und würde gerne den ganzen Weg vor mir sehen. Ja, ich würde echt gerne wissen, wohin jede meiner Entscheidungen führt. Privat und beruflich, geistlich. Ich wünsche mir Sicherheit, Orientierung, Durch- und Weitblick. Stattdessen überblicke ich, wenn überhaupt, nur die nächsten Schritte. Weiter reicht das Licht der Lampe nicht. Oft fühlt sich Glauben für mich so an. Gott zeigt uns nicht die ganze Strecke, aber er gibt genug Licht für den nächsten Schritt, ist gemeinsam mit uns unterwegs und wir dürfen gewiss sein: Er wartet bereits im Ziel auf mich! Mit dieser Botschaft ziehen unsere Missiona- rinnen und Missionare in unsichere Situationen und gehen neue, unbekannte Wege. Sie vertrauen dabei selbst auf Gottes Führung, um Menschen Licht zu bringen, die es so dringend brauchen. Danke, wenn du sie dabei unterstützt! Herzliche Grüße vom Missionsberg Thomas Haid Kaufmännischer Geschäftsführer ICH HÄTTE ES GERNE ANDERS! DEUTSCHLAND Bei meinem alljährlichen Einsatz in Frankfurt erwartete ich ehrlich gesagt nichts Besonderes. Vormittags durften wir an zwei Grundschulen Reliunterricht machen und die Schüler zu „Kids in Action“, dem Nachmittagsprogramm in der Gemeinde, einladen. Gleich am Montag wurde ich jedoch bei den ersten Schuleinsätzen überrascht: Als die Kinder das Klassenzimmer betraten und mein Sketch- board sahen, erinnerten sich mehrere von ihnen an die Geschichte von letztem Jahr. Ein Schüler rief: „Du hast doch die Geschichte vom Schaf erzählt! Ich hab das Schaf, das wir gebastelt haben, immer noch im Regal stehen. Es erinnert mich daran, dass ich mit Gott reden kann!“ Ein anderer Schüler erinnerte sich an die gebastelte Schatzkarte – das war sogar vor zwei Jahren! Da komme ich nur einmal im Jahr für eine Relistunde an diese Schule und doch schenkt Gott, dass bei den Schülern viel mehr hängen bleibt, als ich erwartet habe. Dankt ihr mit mir? • Alexandra Veigel IM FOKUS FINANZEN Spenden: 1,5 Mio. €* Vermächtnisse: 0,1 Mio. €* Spendenstand: 1,6 Mio. € *Zuwendungsentwicklung bis 15. Febr. 2026 www.liebenzell.org/pmf PFINGST MISSIONSFEST 24|5|2026 Bad Liebenzell Vor Ort und im Livestream 9. und 10. Mai 2026, für Kinder von Klasse 1-5 Anmeldung erforderlich! Näheres: www.kimife.de Willkommen beim KinderMissionsFest! www.liebenzell.org/exitgame › Das Geheimnis der Silberwarenfabrik ‹

Kontakt Liebenzeller Mission gGmbH Liobastraße 17 / 75378 Bad Liebenzell Tel. 07052 17-0 / info@liebenzell.org www.liebenzell.org Spenden Liebenzeller Mission Sparkasse Pforzheim Calw IBAN: DE27 6665 0085 0003 3002 34 BIC: PZHSDE66XXX LM Österreich / IBAN: AT82 3503 0000 0004 9999 / BIC: RVSAAT25030 LM Schweiz + Liechtenstein / IBAN: CH51 0900 0000 2501 3846 3 / BIC: POFICHBEXXX Die Arbeit der Liebenzeller Mission ist vom Finanzamt als steuer- begünstigt anerkannt. Die vorgestellten Projekte sind beispielhaft für unser weltweites Engagement. Spenden kommen daher auch der gesamten Arbeit im In- und Ausland zugute und nicht ausschließlich den genannten Projekten. liebenzell.org /app liebenzell.tv facebook.com/liebenzellermission instagram.com/liebenzeller.mission Seit vier Jahren in Burundi – Der Absolvent der Interkulturellen Theologischen Akademie fühlt sich hier wohl Traum, Profifußballer zu werden, loslassen muss, tauchen die alten Fragen wieder auf: Wer bin ich, und wo gehöre ich hin? Mangels klarer Alternativen beginne ich ein Studium im Energie- und Ressourcenmanagement. Ein Praxissemester führt mich 2015 nach Südafrika, wo mir klar wird, dass wahre Heimat und Identität letzt- lich nur bei Jesus zu finden sind. Ich möchte das, was Jesus mir bedeutet, an andere weitergeben und entscheide mich ein Jahr später, an der ITA in Liebenzell zu studieren. Durch viele Gespräche im Studium erkenne ich, dass Mission mein nächster Schritt ist. Gott fügt es zudem genial, dass in Burundi jemand gesucht wird, der Mission und Sport verbindet. So bin ich hier gelandet und sehr dankbar dafür. Unterstützt du mich bei meiner Mission? • Benjamin Linke BURUNDI Ich werde 1990 mitten in die Missionsvorbereitung meiner Eltern hinein- geboren. 1993 reisen wir in die Zentralafrikanische Republik aus, müssen das Land jedoch drei Jahre später wegen Unruhen verlassen. Nach einem Jahr in Kenia leben wir weitere drei Jahre in Kamerun. Dort lerne ich mit acht Jahren den Jesus aus den Geschichten meiner Eltern persön- lich kennen und entscheide mich für ein Leben mit ihm. Nach über 30 Umzügen in sechs Ländern kommen wir 2000 nach Deutschland zurück. Da ich zuvor nur in Afrika gelebt hatte, werden Fragen nach Zuhause und Identität zu meinen ständigen Begleitern. In Afrika habe ich den Umgang mit dem Ball gelernt, in Deutschland wird das Fußballspielen zu meiner Zuflucht – dort fühle ich mich verstanden. Als ich den IM FOKUS MISSION ZUHAUSE IST NUR BEI JESUS Benni mit vier Jahren als Missionarskind in der Zentralafrikanischen Republik Fußball spielen und jungen Burundiern von Jesus erzählen: Für Benni die perfekte Kombination Impressum Missionsleiter: David Jarsetz Redaktion: Maike Dispensieri, Christoph Kiess (V. i. S. d. P.) Redaktionsschluss: 19. Febr. 2026 Bildnachweis: B. Tschauner (S. 1), C. Feige, R. Kröger (S. 2), A. Veigel, E. Weißschuh (S. 3), B. Linke (S. 4), Illustrative Elemente (iStock: 123ArtistImages, cienpies, drpnncpp, eyewave, ginosphotos, Maximkostenko, migin, Mizina, pop_jop, Samolevsky, stockcam, Videowok_art)

Wenn dir diese Ausgabe gefallen hat, wirst du vielleicht auch an weiteren Ausgaben interessiert sein. Bestelle jetzt “Meine Mission” kostenlos zu dir nach Hause oder stöbere im Archiv vergangener Ausgaben zum Lesen und Downloaden. Erfahre mehr über unsere weltweiten Projekte und wie Menschen durch Gottes Hilfe Unterstützung finden. Über das Bestellformular kannst du “Meine Mission” sechsmal jährlich kostenfrei erhalten. Entdecke, was Gott auf der ganzen Welt tut! Entdecke, wie Gottes Handeln Leben verändert . Meine Mission BESTELLUNG ARCHIV Hier mit einem Klick zum Online-Bestellformular. Hier gibt es frühere Ausgaben als E-Paper und Download.

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Welch eine wunderbare Gelegenheit, Kinder von klein auf zu prägen und ganze Familien mit der guten Nach- richt von Jesus zu erreichen MISSION JUNI’26 EIN LEISER SATZ MIT GROSSER KRAFT an ihn herankam. Aber Gott kann es. Und so versuchte ich, ein Spiegelbild dieser Liebe zu sein, die nur Gott schenken kann. Im Laufe der Monate fing ich an, auf Nicos Weinen oder Schreien mit einer Umarmung oder ein paar aufmunternden Worten zu reagieren. So konnte ich immer mehr von seinem Herzen kennenlernen. Und jetzt sagt Nico gemeinsam mit mir, wenn wir die Geschichte lesen: „Gott ist mir nahe.“ Diese Erfahrung einer unserer Erzieher- innen und weitere Erlebnisse sind ein Beispiel dafür, was wir mit unserem Kindergarten anstreben. Wir möchten über die Pädagogik und den Unterricht hinaus die Herzen der Kinder mit der unerschöpflichen Liebe Gottes berühren und Werte wie Vergebung, Hoffnung, Gehorsam, Freude und Mut fördern. Unterstützt du uns dabei? • Marcel & Faith Frieß ECUADOR „Gott ist mir nahe. Ich kann auf den Gipfel eines Berges steigen, und er ist da. Ich kann in den Dschungel gehen, und er ist da. Ich kann mit meinen Eltern im Zimmer sein, und er ist da.“ Diese Zeilen stammen aus einer Geschichte, die ich kürzlich mit Nico, einem unserer Kindergartenkinder, gelesen habe. Es war schön, zu sehen, wie sehr sie sein Herz berührt haben. Nico fällt das Sprechen nicht immer leicht. Manchmal ist er frustriert, weil er seine Wünsche und Gefühle nicht in Worte fassen kann. Das kann dann zu Tränen oder Wutanfällen führen. Als Erzieherin war es herausfordernd für mich, sein Vertrauen zu gewinnen. Nachdem ich diese Geschichte gelesen hatte, wollte ich sie erstmal selbst verinnerlichen und begann, für Nico zu beten. Mir war klar, dass ich mit meinen er- lernten pädagogischen Methoden nicht Der „Jim-Elliot“-Kindergarten in Atuntaqui eröffnete 2025 und ist aktuell mit 21 Kindern voll ausgebucht

Unser Engagement in … Ecuador: Seit 1989. Aktuell arbeiten 18 Missionare in der Gemeindegründung, Mitarbeiterschulung und einem sozial-missionarischen Projekt. Deutschland: Das Team „Evangelisation & Mobilisation“ investiert sich u. a. in der Arbeit unter Kindern und Jugendlichen in Deutschland, dazu zählen auch Großveranstaltungen wie das Kindermissionsfest oder der Gebetskongress YouPC. Russland: Wir engagieren uns an verschiedenen Orten durch „Außerschu- lische theologische Ausbildung“ (TEE) und einen Onlinekurs für Prediger. Näheres über unsere Arbeit: www.liebenzell.org/weltweit DEINE SPENDE KOMMT AN! QR-Code oder Link nutzen: www.liebenzell/spenden Bitte vermerke den Verwendungszweck „Meine Mission“ auf der Überweisung. Vielen Dank! Zweck: Meine Mission RUSSLAND „Endlich machen wir weiter!“ Das war nach meiner Rückkehr aus dem Reisedienst von den meisten Teilnehmern meiner TEE-Gruppen (Außerschulische theologische Ausbildung) zu hören. Sie hatten gewartet. Inzwischen hat sich die Regelmäßigkeit der Treffen wieder eingespielt. Miteinander und voneinander lernen, das macht diese Kurse aus. Wir lernen gemeinsam die Bibel kennen und hören voneinander, wie wir im Alltag mit Jesus leben. Da gibt es viel Schönes zu berichten, aber auch manches Schwere. Eine Teilnehmerin hat eine Krebsdiagnose bekommen und durchläuft gerade die Chemotherapie, deshalb rechneten wir nicht mit ihr. Doch sie kam – und entschuldigte sich, dass sie die Hausaufgaben nicht geschafft hatte. Man sah ihr an, dass es ihr nicht gut ging. Trotzdem nimmt sie so oft wie möglich teil, weil sie die Gemeinschaft nicht missen möchte. Sie genießt es, dabei zu sein und zuzuhören. Wir lernen nicht nur miteinander, sondern teilen auch unser Leben, tragen einander und beten füreinander. Mit dem TEE-Programm wollen wir den Teilnehmern helfen, geistlich zu wachsen, und sie als Mitarbeiter für den Dienst in der Gemeinde ausbilden. Es ist mir ein großes Anliegen, dass Gottes Wort ausgebreitet wird und Menschen zum Glauben kommen. Betest du mit dafür? • Schwester Sabine Matthis DIE VERBORGENE STÄRKE Neben vielen schönen Momenten erlebte ich einen besonderen „Gänsehaut-Moment“: Am ersten Morgen wollten wir uns als Planungsteam wie üblich im Bethaus treffen, um für den bevorstehenden Konferenztag zu beten. Wir hatten mit einem leeren Raum gerechnet, da der ganze Tag mit Programm gefüllt war und es für diese Zeit am Morgen dort kein explizites Angebot gab. Doch als wir die Tür zum Gebetsraum öffneten, sahen wir dieses wunderbare Bild: Das Zimmer war voller Teenager, die von sich aus still in ihren Bibeln lasen und beteten! Wir setzten uns dazu und beteten für die Teilnehmer, die uns umgaben. Was für ein Geschenk! Ich bin dankbar für all die Jugendlichen, die wir mit unserer Arbeit prägen dürfen. Durch eure Unterstützung ist das möglich. Danke für alle Gaben und Gebete! • Paul Frank DEUTSCHLAND „Ich konnte Gott die Kämpfe hinlegen, die ich müde bin, selbst zu kämpfen“, schrieb ein Teilnehmer des diesjährigen Gebetskongresses YouPC. Die ehrlichen Worte und dieser Glaubensschritt haben mich tief berührt. Wie oft ver- suche ich, allein mit meinen Problemen klarzukommen und merke erst, wenn ich erschöpft bin, dass ich das gar nicht muss. Die Wahrheit ist nämlich: Jesus hat gesiegt und die Lösung ist oft nur ein Gebet entfernt. Genau darum ging es beim YouPC unter dem Titel „Hidden Fight – Entdecke die Kraft des Gebets“. Rund 900 Teenager und junge Erwachsene kamen Ende Februar auf den Missionsberg, um gemeinsam Gott zu begegnen. Als Team hatten wir monatelang ein Programm mit gemeinsamen Ses- sions inklusive Lobpreis, Input, Zeugnissen und vielem mehr geplant. In verschie- denen Gebetsräumen konnte man verweilen und beispielsweise für verfolgte Christen weltweit beten oder kreative Gebetsformen ausprobieren. Es war bewegend, zu sehen, wie groß der Hunger der jungen Menschen nach Gott ist. GEMEINSAM TRAGEN, BETEN, WACHSEN TEE-Arbeit bedeutet: die Teilnehmer durch Bibelstudium fit machen für ihr Leben und ihren Dienst mit Jesus Der Youth Prayer Congress (YouPC) findet jährlich seit 2001 statt

HIER BEWEGT SICH WAS ! Noch offen: 11,6 Mio. € Aus dem Glaubenskurs entstand auch ein Taufkurs: Vier Personen wollen sich taufen lassen FINANZEN Ich mag das Gefühl, wenn an warmen Tagen ein Wind aufkommt. Eben noch stand die Luft still, doch auf einmal bewegt sich etwas: Zweige wiegen sich, Blätter rascheln – und plötzlich atmet man irgendwie freier. Das erinnert mich an das erste Pfingstfest: Gottes Geist brachte Bewegung ins Leben von Menschen. Aus Unsicherheit wurde Mut. Aus Fragen wurden Wege. Aus Stillstand wurde Aufbruch. Und so ist es bis heute! Unsere Missionarinnen und Mis- sionare erleben genau das immer wieder: Menschen, bei denen sich plötzlich etwas bewegt. Herzen, die sich für Jesus öffnen. Hoffnung, die wächst. Leben(släufe), die sich verändern. Wunderbar, dass wir gemeinsam Teil dieser Veränderung sein können! Durch Gebete und Gaben dürfen wir mithelfen, diesen ganz besonderen „Wind of Change“ mit- und weiterzutragen. Danke, dass du das möglich machst. Danke, dass du mit dafür sorgst, dass aus einem leisen Lüftchen ein kräftiger Rückenwind wird – für Menschen auf der ganzen Welt! Herzliche Grüße vom Missionsberg Thomas Haid Kaufmännischer Geschäftsführer WIND OF CHANGE ÖSTERREICH „Wer auf Gott vertraut, hat gut gebaut“! Als wir diesen alten Spruch auf der Hausfassade entdeckten, war uns klar: Hier soll der AlphaKurs in Bludenz stattfinden. Der Seminarraum im Dachgeschoss war ideal, wunderschön und günstig. Das lange Suchen hatte sich gelohnt, Gott erhörte unser Gebet. Im Januar starteten wir den Glaubenskurs mit zehn Personen. Wir staunten, wie Jesus Menschen vorbereitet hatte: Während ei- ner Post-Covid-Erkrankung hatte Margit Zeit, die Jesus-Serie „The Chosen“ zu schauen. Bereits dort begegnete ihr Jesus. Durch einen Bibelleseplan hörte sie von unserem Kurs, wurde neugierig und meldete sich an. Kurz darauf lud auch eine Freundin sie ein. Am Abend zum Thema Gebet sag- te Margit: „Heute ist mir klar geworden, dass ich schon seit meiner Kindheit bete! Ich dachte, nur ein ‚Vater unser‘ ist ein richtiges Gebet. Deshalb erkannte ich nicht, dass meine Gespräche mit Jesus ja auch Gebete waren!“ Durch den Alpha-Kurs lernte Margit Jesus noch besser kennen und ihr Glaube ist gewachsen. Danke, wenn ihr unsere Gemeindegründung in Bludenz unterstützt. • Stefan & Angelika Lanz IM FOKUS FINANZEN Spenden: 3,8 Mio. €* Vermächtnisse: 0,5 Mio. €* Spendenbedarf 2026: 15,9 Mio. € *Zuwendungsentwicklung bis 30. April 2026 Bad Liebenzell Livestream rund 20 Gemeinden HERBST MISSIONSFEST 13|9|2026 in 3 Formaten www.liebenzell.org/hmf Absolvierungsfeier und Graduierungsfeier Herzliche Einladung zur Absolvierungsfeier der ITA am 24. Juli 2026 um 19:30 Uhr und zur Graduie- rungsfeier der IHL am 25. September 2026 um 19:00 Uhr – jeweils im MSZ in Bad Liebenzell. Nähere Infos findest du unter www.liebenzell.org/veranstaltungen

Kontakt Liebenzeller Mission gGmbH Liobastraße 17 / 75378 Bad Liebenzell Tel. 07052 17-0 / info@liebenzell.org www.liebenzell.org Spenden Liebenzeller Mission Sparkasse Pforzheim Calw IBAN: DE27 6665 0085 0003 3002 34 BIC: PZHSDE66XXX LM Österreich / IBAN: AT82 3503 0000 0004 9999 / BIC: RVSAAT25030 LM Schweiz + Liechtenstein / IBAN: CH51 0900 0000 2501 3846 3 / BIC: POFICHBEXXX Die Arbeit der Liebenzeller Mission ist vom Finanzamt als steuer- begünstigt anerkannt. Die vorgestellten Projekte sind beispielhaft für unser weltweites Engagement. Spenden kommen daher auch der gesamten Arbeit im In- und Ausland zugute und nicht ausschließlich den genannten Projekten. liebenzell.org /app liebenzell.tv facebook.com/liebenzellermission instagram.com/liebenzeller.mission IM FOKUS MISSION Ein ausführliches Interview findest du hier: www.liebenzell.org/interviewkraenzler Paul & Dorothe wohnen nun im Ruhestand in Salzburg Familie Kränzler lebte sehr gerne in Afrika Paul war in den 90ern am Bau des Ausbildungszentrums „Chisomo“ in Malawi beteiligt Impressum Missionsleiter: David Jarsetz Redaktion: Maike Dispensieri, Christoph Kiess (V. i. S. d. P.) Redaktionsschluss: 7. Mai 2026 Bildnachweis: M. Frieß (S. 1), S. Matthis, A. Zeller (S. 2), S. Lanz, E. Weißschuh (S. 3), J. Kaluzi, P. Kränzler (S. 4), Illustrative Elemente (iStock: 123ArtistImages, cienpies, eyewave, kostenkodesign, markrhiggins, Maximkostenko, pop_jop, Samolevsky, stockcam) Was uns über all die Jahre motiviert und auch durch schwierige Zeiten durchge- tragen hat: Bevor wir uns kennenlernten, wussten wir unabhängig voneinander, dass Gott uns in die Mission ruft. Er hat das bei uns auch immer wieder aufgefrischt. Zum Beispiel, als er unsere an Krebs erkrankte Tochter ge- sund gemacht hat und wir wieder nach Afrika gehen konnten. Als frischgebackene Rentner vermissen wir Malawi jetzt schon. Das Klima, aber auch den respektvollen und freundlichen Umgang miteinander und das Interesse der Menschen an der Bibel. Wir sind dankbar, dass es möglich war, diese Arbeit zu tun. Ganz oft haben wir gemerkt, dass Gott Aufgaben für uns vorbereitet hat. Unser Fazit: Es war herausfordernd schön. • Paul & Dorothe Kränzler MALAWI 38 Jahre waren wir als Missionare im Dienst für Jesus unterwegs: Von 1988 bis 1992 in Liberia und Guinea, danach 13 Jahre in Malawi und neun Jahre in Österreich und schließlich nochmals von 2016 bis 2026 in Malawi. In jedem Einsatz und jeder Lebensphase gab es schöne Zeiten, auch wenn natür- lich nicht alles durchgehend leicht war. Am abenteuerlichsten waren unsere Jahre in Liberia und Guinea. Es herrschte Bürgerkrieg und viele Leute wurden vom Goldrausch mitgerissen. Die erste Zeit in Malawi war herausfordernd, da wir auf dem Höhepunkt der Aids-Krise vor Ort waren. In Österreich konnten wir in der Gemeindearbeit viel ausprobieren. Und beim zweiten Malawi-Einsatz haben wir förmlich zugeschaut, wie Gott plant und uns gebrauchen will. HERAUSFORDERND SCHÖN

Wenn dir diese Ausgabe gefallen hat, wirst du vielleicht auch an weiteren Ausgaben interessiert sein. Bestelle jetzt “Meine Mission” kostenlos zu dir nach Hause oder stöbere im Archiv vergangener Ausgaben zum Lesen und Downloaden. Erfahre mehr über unsere weltweiten Projekte und wie Menschen durch Gottes Hilfe Unterstützung finden. Über das Bestellformular kannst du “Meine Mission” sechsmal jährlich kostenfrei erhalten. Entdecke, was Gott auf der ganzen Welt tut! Entdecke, wie Gottes Handeln Leben verändert . Meine Mission BESTELLUNG ARCHIV Hier mit einem Klick zum Online-Bestellformular. Hier gibt es frühere Ausgaben als E-Paper und Download.

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Muriel & Elias leben und arbeiten im Mercy Center, einem christlichen Rehabilitationszentrum SCHLUSS MIT DEN DROGEN! weg mit den Worten: „Finito con la droga“ – „Schluss mit den Drogen“. Wir sprachen mit ihm über einen Einzug ins Mercy Cen- ter und er bekundete sein Interesse, in unser Rehaprogramm einzusteigen. Schließ- lich verbrachte er seine erste Nacht weg von der Straße in einem Bett. In dieser Nacht sprach Gott zu ihm, sein Leben werde sich von nun an grundlegend verändern. Joels ersten Wochen bestanden aus intensivem Bibellesen, viel Schlaf und fleißiger Arbeit. Sie waren auch körperlich herausfordernd für ihn: Er hatte durch den Entzug von den Drogen Schlafstörungen, Probleme mit dem Sehen und star- ke Kopfschmerzen. Als jemand für ihn betete, verschwanden am selben Tag sei- ne Kopfschmerzen wie durch ein Wunder. Halleluja! Vielen Dank, wenn du für Joel und seinen Weg bei uns betest. • Elias & Muriel Boucherit GRIECHENLAND Wir trafen Joel vor ein paar Monaten in Athen bei einem Straßeneinsatz im Drogenghetto. Ich (Elias) gab ihm einen Flyer des Mercy Centers. Voller Dankbarkeit nahm er den Flyer an. Direkt am darauffolgenden Samstag kam er zu einem unserer Gottesdienste. Gott berührte ihn an diesem Abend, und wir sprachen über sein Leben. Joel ist mit Mitte dreißig von Kuba nach Europa geflohen, da er mit der kommunistischen Regierung in Konflikt geraten war und ihm Gefängnis drohte. Nach einem Umweg über Russland kam er nach Athen. Hier lernte er schnell Leute kennen, die ihn zum Drogenkonsum animierten. Dadurch ge- riet er in eine Abwärtsspirale der Sucht. Er landete auf der Straße, wo er mehrere Monate verbrachte. Einige Wochen nach unserer ersten Begegnung schmiss er im Gottesdienst seine Drogenutensilien MISSION AUG’26 Joel (links) mit Elias Boucherit. Im Mercy Center hat er die Chance, frei von Drogen in ein neues Leben zu starten

Familie Vergara wird donnerstags immer schon auf dem Marktplatz erwartet. Die Kleiderspenden kommen sehr gut an Unser Engagement in … Griechenland: Seit 2025. Unser Mitarbeiterehepaar engagiert sich bei „Passage to Life“ – einer sozialmissionarischen Arbeit in der Drogen-, Flüchtlings- und Obdachlosenszene. Ecuador: Seit 1989. Zurzeit sind 18 Missionare in der Gemeinde- gründung, Mitarbeiterschulung und einem sozial-missionarischen Projekt tätig. Mittlerer Osten: Seit 2008. Unsere fünf Mitarbeiter sind in verschiedenen Ländern und Projekten im Einsatz. Näheres über unsere Arbeit: www.liebenzell.org/weltweit DEINE SPENDE KOMMT AN! QR-Code oder Link nutzen: www.liebenzell/spenden Bitte vermerke den Verwendungszweck „Meine Mission“ auf der Überweisung. Vielen Dank! Zweck: Meine Mission STÄRKER ALS JEDES MONSTER MITTLERER OSTEN Eine unvorstellbare und qualvolle Situation: Ali* musste als kleines Kind mit eigenen Augen erleben, wie seine Oma und Tante von IS-Kämpfern umgebracht wurden. Als er älter wurde, litt er an schweren Depressionen und zeig- te Verhaltensauffälligkeiten. Er hatte ein sehr geringes Selbstwertgefühl und wurde obendrein von seinen Klassenkameraden gehänselt. Ali suchte bei mir im Traumacenter Hilfe und so arbeiteten wir gemeinsam an seinem Trauma. Es kamen bei ihm sehr dunkle Erinnerungen zum Vorschein. Ihn begleitete ständig ein riesengroßes dunkles Monster. Es war für den Jungen so, als ob dieses Monster ihm immer im Rücken säße und ihn mit blitzenden Augen anstarre. Er sagte, es würde ihn nie loslassen und verfolge ihn überall hin. Ich ermutigte Ali, das für ihn so reale Monster auf ein Blatt zu malen und erklärte, als das Bild fertig war: „Ich kenne jemanden, der ist stärker als dieses Monster.“ Er antwortete: „Ich weiß, wer stärker ist.“ Verblüfft fragte ich zurück, wen er meine. Seine Antwort: „Jesus. Das weiß ich, weil ich mal einen Jesusfilm geschaut habe.“ Welch eine wundervolle Überraschung! Ich ermutigte ihn, den Zettel zu nehmen, den Namen von Jesus auszusprechen und den Zettel dann zu zerreißen – symbolisch dafür, dass Jesus die Macht über alles hat. Ali nahm das Blatt, aber es schien erst so, als würde ihn etwas zurückhalten. Ich betete Sturm und plötz- lich konnte er es in Jesu Namen zerreißen. Sofort danach war Ali ganz ruhig. Spä- ter erzählte er mir beim Gehen: „Das Monster ist weg! Ich habe noch nie so eine Freiheit erlebt.“ • Mitarbeiterin im Mittleren Osten, die aufgrund des Irankrieges zurzeit in Deutschland ist und sich hier in der Flüchtlingsarbeit engagiert *Name geändert sie vorbei, um Zeit mit uns zu verbringen und aus ihrem Leben zu erzählen. Als wir sie fragten, ob wir sie einmal zu Hause besuchen dürften, um unsere Gespräche zu vertiefen, erklärte sie offen, dass ihr das aufgrund ihrer einfachen Lebensumstände unangenehm sei. Ihre Ehrlich- keit hat uns sehr bewegt. Um ihr und anderen Menschen dennoch einen geschützten Rahmen für persönliche Gespräche zu bieten, haben wir bei der Stadt angefragt, ob wir Räumlichkeiten nutzen dürfen. Wir hoffen, dass ein Ort entstehen kann, an dem Beziehun- gen wachsen und Menschen Jesus persönlich kennenlernen. Betest du mit dafür? • Andrés & Katrin Vergara ECUADOR Welch ein Geschenk! In unserem direkten Umfeld hat sich eine neue Tür geöffnet: Gemeinsam mit der Stadt Tumbaco dürfen wir eine Kleiderkammer anbie- ten. Jede Woche geben wir gespendete Kleidung, Spielsachen und Bücher gegen geringe Beträge an bedürftige Familien weiter. Von dem eingenommenen Geld kau- fen wir Reis und Mehl und verteilen es dazu. Wir erleben dabei immer wieder wertvolle Begegnungen. Besonders ans Herz gewachsen ist uns eine kleine Gruppe älterer Frauen, die inzwischen jede Woche vorbeikommt. Eine von ihnen ist Consuelo. Schon bei ihrem zweiten Besuch brachte sie eine Thermoskanne Kaffee mit, setzte sich zu uns und lud uns ein, gemeinsam mit ihr zu trinken. Daraus ist ein festes Ritual geworden: Woche für Woche kommt KLEIDER, KAFFEE UND KONTAKTE

HIER BEWEGT SICH WAS ! Lubu Beatz: Musikarbeit unter jungen Erwachsenen mit Migrationshintergrund FINANZEN Ich mag es sehr, wenn im Sommer Menschen zusammenkommen: Im Garten, am See, abends beim Grillen oder beim Picknick im Park. Oft wird dann zusammengerückt, damit noch jemand Platz findet. „Setz dich dazu, hier ist noch Platz!“ – ein schöner Satz, finde ich. Genau so war Jesus. Immer wieder nahm er Menschen auf, die andere längst abgeschrieben hatten. Er hatte Platz für Suchende, Fragende, Ausgegrenzte und Gescheiterte. Niemand war ihm zu unwichtig, niemand zu weit weg. Bis heute lädt Gott Menschen ein, einen Platz bei ihm zu finden. Unsere Missionarinnen und Missionare helfen weltweit dabei, diese Einladung weiterzugeben – in Gesprächen, Gemeinden, Projekten und durch ganz praktische Hilfe. Danke, wenn du mit deinen Gebeten und Gaben dazu beiträgst, dass noch viele Menschen hören dürfen: „Hier ist noch Platz – auch für dich!“ Herzliche Grüße vom Missionsberg Thomas Haid Kaufmännischer Geschäftsführer HIER IST NOCH PLATZ! DEUTSCHLAND Seit einiger Zeit kommt Mehmet* immer wieder auf mich zu. Meistens erst später am Abend, oft im letzten Drittel unseres Tref- fens bei Lubu Beatz. Wir setzen uns dann zusammen und reden miteinander. Was diese Begegnungen so besonders macht: Er ist nicht an oberflächlichem Austausch interessiert. Im Gegenteil – er sucht den „Deep Talk“, also tiefe Gespräche. Mit ehrlicher Offenheit stellt er Fragen, denkt nach, hört zu. Und immer wieder drehen sich unsere Gespräche um das Wesentliche: um Gott, Jesus und den Glauben. Ich finde es interessant und wundervoll zugleich, wie sehr ihn diese Themen bewegen. So entstehen inmitten eines „ganz normalen“ Montag- abends immer wieder Momente, die zeigen, wie Gott wirkt – leise, persönlich und doch so kraftvoll. Ich bin dankbar für solche Begegnungen und möchte dich ermutigen, für diesen jungen Mann zu beten, der offensichtlich auf der Suche ist. • Benjamin Stute IM FOKUS FINANZEN *Name geändert Bad Liebenzell Livestream rund 20 Gemeinden HERBST MISSIONSFEST 13|9|2026 in 3 Formaten www.liebenzell.org/hmf BRANNTE NICHT UNSER HERZ? eXchange conference 19.09.2026 | Bad Liebenzell INFOS DIE KONFERENZ FÜR JUNGE ERWACHSENE Noch offen: 9,1 Mio. € Spendenbedarf 2026: 15,9 Mio. € *Zuwendungsentwicklung bis 30. Juni 2026 Spenden: 6,2 Mio. €* Vermächtnisse: 0,6 Mio. €*

Kontakt Liebenzeller Mission gGmbH Liobastraße 17 / 75378 Bad Liebenzell Tel. 07052 17-0 / info@liebenzell.org www.liebenzell.org Spenden Liebenzeller Mission Sparkasse Pforzheim Calw IBAN: DE27 6665 0085 0003 3002 34 BIC: PZHSDE66XXX LM Österreich / IBAN: AT82 3503 0000 0004 9999 / BIC: RVSAAT25030 LM Schweiz + Liechtenstein / IBAN: CH51 0900 0000 2501 3846 3 / BIC: POFICHBEXXX Die Arbeit der Liebenzeller Mission ist vom Finanzamt als steuer- begünstigt anerkannt. Die vorgestellten Projekte sind beispielhaft für unser weltweites Engagement. Spenden kommen daher auch der gesamten Arbeit im In- und Ausland zugute und nicht ausschließlich den genannten Projekten. liebenzell.org /app liebenzell.tv facebook.com/liebenzellermission instagram.com/liebenzeller.mission IM FOKUS MISSION Mit sambischen Handwerkern auf Augenhöhe: „Maschinen kann man ersetzen, Menschen nicht.“ Fachlich und geistlich prägen – das liegt Günter Becker am Herzen Günter Becker (zweiter von rechts) 1999 in Papua-Neuguinea mit Missionarskollegen Impressum Missionsleiter: David Jarsetz Redaktion: Maike Dispensieri, Christoph Kiess (V. i. S. d. P.) Redaktionsschluss: 13. Juli 2026 Bildnachweis: M. Boucherit (S. 1), A. Vergara, Envato Elements – raferto1973 (S. 2), D. Lehmann, F. Nestler (S. 3), G. Becker (S. 4), Illustrative Elemente (iStock: 123ArtistImages, cienpies, eyewave, in-future, Iurii Garmash, Maximkostenko, Olga Gillmeister, pop_jop, Samolevsky) Seite mit sambischen Handwerkern. Wir tüfteln gemeinsam, suchen Lösungen, lernen voneinander. Dabei sind echte Freundschaften entstanden. Technik ist für mich nur ein Mittel zum Zweck. Ein großer Teil meiner Zeit gehört den Menschen: Wir starten den Tag mit Andachten, führen Gespräche, teilen Glauben und Leben. Es berührt mich, wenn junge Leute ihre Begabungen entdecken und anfangen, ihr Leben mit Gott zu gestalten. All das tue ich aus Dankbarkeit. Wenn ich zurückblicke, sehe ich, wie Gott mein Leben geführt und Türen geöffnet hat. Davon möchte ich etwas weitergeben – besonders an die nächste Generation. Denn was wir in Menschen investieren, das bleibt. Viel länger als jede reparierte Maschine. • Günter Becker lebt in Unteröwisheim und plant schon für Oktober 2026 seinen nächsten Einsatz in Sambia SAMBIA Mission war immer Teil meines Lebens. Mit 17 Jahren habe ich mich für Jesus entschieden und ein Jahr später rief mich Gott in die Mission. Nach meiner Ausbildung zum Mess- und Regelmechaniker und einigen Umwegen war ich zehn Jahre lang gemeinsam mit meiner Frau Helen als technischer Missionar in Papua-Neuguinea tätig. Später übte ich in Deutschland einen säkularen Beruf aus. Aber mein Herz hat nie aufgehört, für die Weltmission zu brennen. Heute, im Ruhestand, bin ich zeitweise ehrenamtlich in Sambia an der AmanoSchule im Einsatz – und empfinde das als großes Geschenk. Hier repariere ich Traktoren, Schulbusse oder Generato- ren, oft mit einfachsten Mitteln und an Maschinen, die Jahrzehnte alt sind. Aber es geht mir um viel mehr als nur Maschinen: Ich arbeite bewusst Seite an BLEIBENDER WERT Hier findest du ein ausführliches Interview: www.liebenzell.org/ mm-bleibenderwert

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