Muriel & Elias leben und arbeiten im Mercy Center, einem christlichen Rehabilitationszentrum SCHLUSS MIT DEN DROGEN! weg mit den Worten: „Finito con la droga“ – „Schluss mit den Drogen“. Wir sprachen mit ihm über einen Einzug ins Mercy Cen- ter und er bekundete sein Interesse, in unser Rehaprogramm einzusteigen. Schließ- lich verbrachte er seine erste Nacht weg von der Straße in einem Bett. In dieser Nacht sprach Gott zu ihm, sein Leben werde sich von nun an grundlegend verändern. Joels ersten Wochen bestanden aus intensivem Bibellesen, viel Schlaf und fleißiger Arbeit. Sie waren auch körperlich herausfordernd für ihn: Er hatte durch den Entzug von den Drogen Schlafstörungen, Probleme mit dem Sehen und star- ke Kopfschmerzen. Als jemand für ihn betete, verschwanden am selben Tag sei- ne Kopfschmerzen wie durch ein Wunder. Halleluja! Vielen Dank, wenn du für Joel und seinen Weg bei uns betest. • Elias & Muriel Boucherit GRIECHENLAND Wir trafen Joel vor ein paar Monaten in Athen bei einem Straßeneinsatz im Drogenghetto. Ich (Elias) gab ihm einen Flyer des Mercy Centers. Voller Dankbarkeit nahm er den Flyer an. Direkt am darauffolgenden Samstag kam er zu einem unserer Gottesdienste. Gott berührte ihn an diesem Abend, und wir sprachen über sein Leben. Joel ist mit Mitte dreißig von Kuba nach Europa geflohen, da er mit der kommunistischen Regierung in Konflikt geraten war und ihm Gefängnis drohte. Nach einem Umweg über Russland kam er nach Athen. Hier lernte er schnell Leute kennen, die ihn zum Drogenkonsum animierten. Dadurch ge- riet er in eine Abwärtsspirale der Sucht. Er landete auf der Straße, wo er mehrere Monate verbrachte. Einige Wochen nach unserer ersten Begegnung schmiss er im Gottesdienst seine Drogenutensilien MISSION AUG’26 Joel (links) mit Elias Boucherit. Im Mercy Center hat er die Chance, frei von Drogen in ein neues Leben zu starten
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