MEINE MISSION

Unser Engagement in … Ecuador: Seit 1989. Aktuell arbeiten 18 Missionare in der Gemeindegründung, Mitarbeiterschulung und einem sozial-missionarischen Projekt. Deutschland: Das Team „Evangelisation & Mobilisation“ investiert sich u. a. in der Arbeit unter Kindern und Jugendlichen in Deutschland, dazu zählen auch Großveranstaltungen wie das Kindermissionsfest oder der Gebetskongress YouPC. Russland: Wir engagieren uns an verschiedenen Orten durch „Außerschu- lische theologische Ausbildung“ (TEE) und einen Onlinekurs für Prediger. Näheres über unsere Arbeit: www.liebenzell.org/weltweit DEINE SPENDE KOMMT AN! QR-Code oder Link nutzen: www.liebenzell/spenden Bitte vermerke den Verwendungszweck „Meine Mission“ auf der Überweisung. Vielen Dank! Zweck: Meine Mission RUSSLAND „Endlich machen wir weiter!“ Das war nach meiner Rückkehr aus dem Reisedienst von den meisten Teilnehmern meiner TEE-Gruppen (Außerschulische theologische Ausbildung) zu hören. Sie hatten gewartet. Inzwischen hat sich die Regelmäßigkeit der Treffen wieder eingespielt. Miteinander und voneinander lernen, das macht diese Kurse aus. Wir lernen gemeinsam die Bibel kennen und hören voneinander, wie wir im Alltag mit Jesus leben. Da gibt es viel Schönes zu berichten, aber auch manches Schwere. Eine Teilnehmerin hat eine Krebsdiagnose bekommen und durchläuft gerade die Chemotherapie, deshalb rechneten wir nicht mit ihr. Doch sie kam – und entschuldigte sich, dass sie die Hausaufgaben nicht geschafft hatte. Man sah ihr an, dass es ihr nicht gut ging. Trotzdem nimmt sie so oft wie möglich teil, weil sie die Gemeinschaft nicht missen möchte. Sie genießt es, dabei zu sein und zuzuhören. Wir lernen nicht nur miteinander, sondern teilen auch unser Leben, tragen einander und beten füreinander. Mit dem TEE-Programm wollen wir den Teilnehmern helfen, geistlich zu wachsen, und sie als Mitarbeiter für den Dienst in der Gemeinde ausbilden. Es ist mir ein großes Anliegen, dass Gottes Wort ausgebreitet wird und Menschen zum Glauben kommen. Betest du mit dafür? • Schwester Sabine Matthis DIE VERBORGENE STÄRKE Neben vielen schönen Momenten erlebte ich einen besonderen „Gänsehaut-Moment“: Am ersten Morgen wollten wir uns als Planungsteam wie üblich im Bethaus treffen, um für den bevorstehenden Konferenztag zu beten. Wir hatten mit einem leeren Raum gerechnet, da der ganze Tag mit Programm gefüllt war und es für diese Zeit am Morgen dort kein explizites Angebot gab. Doch als wir die Tür zum Gebetsraum öffneten, sahen wir dieses wunderbare Bild: Das Zimmer war voller Teenager, die von sich aus still in ihren Bibeln lasen und beteten! Wir setzten uns dazu und beteten für die Teilnehmer, die uns umgaben. Was für ein Geschenk! Ich bin dankbar für all die Jugendlichen, die wir mit unserer Arbeit prägen dürfen. Durch eure Unterstützung ist das möglich. Danke für alle Gaben und Gebete! • Paul Frank DEUTSCHLAND „Ich konnte Gott die Kämpfe hinlegen, die ich müde bin, selbst zu kämpfen“, schrieb ein Teilnehmer des diesjährigen Gebetskongresses YouPC. Die ehrlichen Worte und dieser Glaubensschritt haben mich tief berührt. Wie oft ver- suche ich, allein mit meinen Problemen klarzukommen und merke erst, wenn ich erschöpft bin, dass ich das gar nicht muss. Die Wahrheit ist nämlich: Jesus hat gesiegt und die Lösung ist oft nur ein Gebet entfernt. Genau darum ging es beim YouPC unter dem Titel „Hidden Fight – Entdecke die Kraft des Gebets“. Rund 900 Teenager und junge Erwachsene kamen Ende Februar auf den Missionsberg, um gemeinsam Gott zu begegnen. Als Team hatten wir monatelang ein Programm mit gemeinsamen Ses- sions inklusive Lobpreis, Input, Zeugnissen und vielem mehr geplant. In verschie- denen Gebetsräumen konnte man verweilen und beispielsweise für verfolgte Christen weltweit beten oder kreative Gebetsformen ausprobieren. Es war bewegend, zu sehen, wie groß der Hunger der jungen Menschen nach Gott ist. GEMEINSAM TRAGEN, BETEN, WACHSEN TEE-Arbeit bedeutet: die Teilnehmer durch Bibelstudium fit machen für ihr Leben und ihren Dienst mit Jesus Der Youth Prayer Congress (YouPC) findet jährlich seit 2001 statt

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