20 NEUE MISSIONARE VORGESTELLT Wir kommen aus dem Filstal (Paul) und dem benachbarten Remstal (Anna). Unsere Heimatgemeinden: Wir kommen aus unterschiedlichen Gemeindetraditionen – Paul aus einer methodistischen Gemeinde, Anna aus der Landeskirche. Besonders verbindet uns unsere Prägung als Missionarskinder: Paul wuchs im Libanon auf, Anna in Ecuador – beide im Kontext der DMG. Schon früh durften wir dadurch vielfältige kulturelle und gemeindliche Erfahrungen sammeln, die unseren Glauben nachhaltig geprägt haben. Entscheidend geprägt haben uns die Eindrücke, die wir in unserer Jugendzeit durch verschiedene Freizeiten, Jugendgruppen und besonders durch unsere Freiwilligendienste (FSJ) gewannen. Anna war mit impact erneut in Ecuador tätig, während Paul mit „Jugend mit einer Mission“ Einsätze in Deutschland und Indonesien erlebte. Diese prägende Zeit hat uns beide dazu bewegt, an der Internationalen Hochschule Liebenzell (IHL) zu studieren, wo wir uns schließlich auch kennen und lieben lernten. Unsere Aufgaben: Paul hat die Leitung der drei Jugendfeste übernommen: Youth Prayer Congress (YouPC), eXchange conference (eXco) und Teenagermissionstreffen (TMT). Gemeinsam mit Bernd Stamm entwickeln wir außerdem den Bereich Evangelisation weiter. Unser Anliegen ist es, Gemeinden darin zu stärken und zu ermutigen, das Evangelium vor Ort gemeinsam zu leben und weiterzugeben. Dazu bieten wir Schulungen, Freizeiten sowie verschiedene evangelistische Aktionen an. Was uns sonst noch wichtig ist: Wenn ihr mehr erfahren möchtet oder Interesse an unserer Arbeit habt, freuen wir uns sehr über E-Mails an paul.frank@liebenzell.org und anna.frank@liebenzell.org. Oder meldet euch gerne für unseren Rundbrief an: www.liebenzell.org/frank-paul-anna Paul und Anna Frank Elias und Muriel Boucherit Wir kommen aus Mannheim (Elias) und Ihringen am Kaiserstuhl (Muriel). Unsere Heimatgemeinden sind der LGV Mannheim-Feudenheim und der LGV Ihringen. Zum Glauben kam ich (Elias) auf dem Sommerlager (SOLA) Mannheim. Da meine Familie atheistisch und muslimisch ist, war diese Erfahrung für mich ganz besonders. Durch den Zuspruch der Mitarbeiter und die starken Gebets- und Lobpreiszeiten erfuhr ich, dass Gott mich wirklich liebt. Entscheidend geprägt hat mein (Muriels) Leben ein Auslandsjahr in Peru und Paraguay nach dem Abitur. Dort lernte ich, was es bedeutet, von Gott abhängig zu sein und ihm zu vertrauen, wenn ich an meine Grenzen komme. Missionare wurden wir, weil wir den Ruf spürten, unser ganzes Leben für das Reich Gottes einzusetzen. Uns verbindet der Wunsch, verlorenen, ausgegrenzten und notleidenden Menschen zu dienen. Deshalb entschlossen wir uns, nach Griechenland zu gehen, um im Mercy Center mit Obdachlosen und Drogenabhängigen zu arbeiten und ihnen von Gottes Liebe zu erzählen. Das Mercy Center kannten wir bereits von früheren Besuchen und waren von seiner Arbeit begeistert. In den von sozialen Nöten geprägten Straßen Athens ist es ein helles Licht. Unsere Aufgabe in Athen ist es, in einem Haus für drogenabhängige und obdachlose Menschen zu arbeiten und evangelistische Einsätze durchzuführen. Außerdem begleiten wir eine Wohngruppe mit ehemals Abhängigen. Wir helfen ihnen, in ein neues Leben mit Jesus und zurück in die Gesellschaft zu finden. Wir genießen es, an unseren freien Tagen das wunderschöne Griechenland kennenzulernen, am Meer oder in den Bergen aufzutanken und auch die ruhigen, dörflichen Seiten des Landes zu entdecken. Da wir im Mercy Center mit ehemals Abhängigen zusammenleben und unser Viertel laut, multikulturell und voller Nöte ist, haben wir schnell gemerkt, wie wichtig dieser Ausgleich ist. DEUTSCHLAND PERSÖNLICHES GRIECHENLAND
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