MISSION weltweit – Ausgaben 2019

2 6 8 darum geht’s 4 Dienen und Verdienen Martin Auch 5 Bangladesch: „diese Pitha sind für William“ Benedikt und Verena Tschauner 6 Frankreich: heimliche götzen, die es zu besiegen gilt Claudia Bolanz 8 Sambia: aushalten mit gottes hilfe Samuel Meier 10 Russland: mit dem herzen tiefer sehen Raikin und Uta Dürr 11 Deutschland: ich bereue nichts! Steffen Cramer 12 Bangladesch: Wenn der dienst nicht gewürdigt wird Samuel Strauß 14 Malawi: dienen? ich? – muss das sein? Dorothe Kränzler 15 Deutschland: „ich bin dabei!“ Jana Kontermann sonderBeitrag 18 Sei keine Investitionsruine! Hansgerd Gengenbach imPuls 3 Das hat er verdient! Johannes Luithle lieBenZeller mission aktuell 17 alles hinschmeißen? 17 Viel leid in galmi 17 neuanfang feiern 26 ecJugendarbeit und mission – untrennbar verbunden schWestern konkret 21 Mutter, Pflegerin, Gemeinschaftsschwester Persönliches 22 missionare unterwegs 22 familiennachrichten ratlos 24 Wie ticken Jugendliche der Generation Z? David und Anette Jarsetz daBei geWesen? 27 missionsfeste im frühjahr das emPfehlen Wir 16 Buchtipps zum thema und neuerscheinungen 23 kreativ missionare unterstützen 28 tipps und termine 29 interkulturelle angebote 31 tVProgramm Juli/august Was macht eigentlich … 32 … Albert Weidle? 31 impressum das erwartet mich Titelbild: Frau aus Zomba, Malawi Foto: Elke Pfrommer mein name ist Dorothea Riegger . ich lebe mit meiner familie in korntal und bin reich beschenkt mit netten kontakten und dem gemeindeleben vor ort. Welche Rolle Mission in meinem Leben spielt? in taiwan geboren und dort als missionarskind aufgewachsen, war mission schon immer ein wichtiges thema für mich. ich hatte viele Vorbilder, die mein leben geprägt haben. auch jetzt in deutschland zeigt gott mir immer wieder, was dran ist, zum Beispiel die mitarbeit beim orientierungsjahr für mis­ sionarskinder, kontakte zu missionaren usw. Ich liebe Mission, weil … … sie mit menschen, Begegnung und Bezie­ hung zu tun hat. Beziehung heißt für mich Zeit haben, mein leben teilen, einladen und gast­ geber sein. menschen begleiten macht mir viel freude. auch über den ort hinaus bin ich als krankenschwester in teilzeit engagiert, und ich freue mich über die möglichkeit, kindern zu helfen und ein segen zu sein. 12

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