24 Wer möchte einmalig oder regelmäßig dazu beitragen, den Einsatz dieser Missionare zu finanzieren? Bitte als Verwendungszweck „Arbeit Wolf“ oder „Arbeit Franz“ angeben. Danke für alle Mithilfe! NEUE MISSIONARE VORGESTELLT Wir kommen aus Sersheim (Julian) und Kleinglattbach bei Vaihingen/Enz (Soraya). Drei Jahre lang lebten wir in Maulbronn, wo Julian als Pastor beim Süddeutschen Gemeinschaftsverband arbeitete. Unsere Heimatgemeinden sind die Evangelische Landeskirche Sersheim (Julian) und die „Your Church“ Sachsenheim (Soraya). Später wurde der Bezirk Mühlacker zu unserer geistlichen Heimat. Zum Glauben kam ich (Julian) in einer Lebenskrise. Inmitten von Dunkelheit und Depression, auf der Suche nach mir selbst, fand ich Jesus. Er hat mich zu dem gemacht, der ich heute bin. Ich wünsche mir, dass jeder das erleben darf. Missionare wurden wir, weil Gott uns dazu berufen hat. Vor sieben Jahren legte uns Gott deutlich aufs Herz, nach Japan in die Mission zu gehen. Damals stand Julian kurz davor, arbeitslos zu werden. Er fragte Gott: „Warum bekomme ich keinen Job?“ Gott antwortete, dass Julian nach Japan in die Mission gehen soll. Dies hat er in Höhen und Tiefen immer wieder bestätigt. So wuchs in uns eine tiefe Gewissheit. Unsere ersten Schritte in Japan sind das Sprach- und Kulturstudium. Denn nur wer die Sprache der Menschen spricht, kann tiefe Beziehungen aufbauen und von Jesus erzählen. In unserem Einsatzland Japan genießen wir, nicht allein, sondern als Familie unterwegs zu sein – auch wenn es herausfordernd ist. In unserer Freizeit machen wir mit unseren Kindern gerne Ausflüge. Aktuell bewegt uns der Bibelvers: „Nicht mehr ich bin es, der lebt, nein, Christus lebt in mir. Und solange ich noch dieses irdische Leben habe, lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mir seine Liebe erwiesen und sich selbst für mich hingegeben hat“ (Galater 2,20). Jesus hat mein Leben erneuert. Dieses Neuwerden können alle Menschen erleben. Was uns sonst noch wichtig ist: Meldet euch gerne zu unserem Rundbrief an (www.liebenzell.org/franz) und folgt uns bei Instagram @Family_Franz. Wir kommen aus Hörschweiler, in der Nähe von Freudenstadt (Sebastian), und aus Bristol, England (Beth). Kennengelernt haben wir uns auf einem Missionseinsatz an der Amano-Schule in Sambia. Unsere Heimatgemeinden sind der Liebenzeller Gemeinschaftsverband Hörschweiler und eine unabhängige Gemeinde in Bristol. Sebastian hat im EC („Entschieden für Christus“) alle Kreise durchlaufen. Zum Glauben kamen wir schon früh durch unsere Familien und unsere jeweilige Gemeinde. Wir sind beide im Glauben aufgewachsen, haben von Jesus gehört und begonnen, ihm nachzufolgen. Entscheidend geprägt haben unser Leben Freunde und Vorbilder, die uns im Glauben und in der Nachfolge angespornt, ermutigt und uns vorgelebt haben, was es bedeutet, Christ zu sein. Besonders liegt uns am Herzen, Menschen in Beziehungen zu begegnen und sie mit dem, der uns begeistert – Jesus – anzustecken! Wir wünschen uns, dass Menschen die Hoffnung in uns sehen und selbst anfangen, Jesus zu folgen, oder in ihrer Nachfolge durch uns gestärkt werden. Missionare wurden wir, weil für uns schon lange klar war, dass wir ins Hauptamt wollen. Der Schritt in die Mission war dann nicht mehr groß. Einer von uns musste ohnehin in eine fremde Kultur und Sprache eintauchen. Unsere Aufgabe in Ecuador ist, eine Arbeit unter Studenten außerhalb von Ibarra zu beginnen. Das entspricht genau unseren Vorstellungen. Gleichzeitig schloss Gott andere Türen, sodass unser Weg immer klarer wurde. Unser nächster Schritt ist, die Sprache und Kultur Ecuadors kennenzulernen. Darüber hinaus werden wir uns in Gemeinden einbringen, um erste Erfahrungen in der Arbeit in Ecuador zu gewinnen. Anfang 2027 wollen wir dann in die Studentenarbeit starten. Wir werden Kontakte aufbauen und überlegen, welchen Nöten und Interessen wir begegnen können. Was uns sonst noch wichtig ist: Abonniert gerne unseren Newsletter, um auf dem Laufenden zu bleiben: www.liebenzell.org/wolf Julian und Soraya Franz Sebastian und Beth Wolf JAPAN ECUADOR
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